In „Die Heilige Vereinigung“ schrieb Cobra:

Seit dem Fall von Atlantis haben die Priesterinnen der Astara die Geheimnisse der Heiligen Vereinigung auf der Oberfläche des Planeten …

Im Folgenden findet ihr die angegebenen Links in Übersetzung.

Die Priesterinnen von Astera (Astara)

(Quelle)

„Es gibt Priesterinnen von Astera (Astara), deren Körper und Geist als Tempel der Erinnerung gewidmet wurden. In die Knochen, das Fleisch und die Organe dieser Frauen, wahrlich in ihre Zellen, werden historische Ereignisse und Wissen zur sicheren Aufbewahrung eingefüllt. In diesen Frauen, diesen Wächterinnen der Erinnerung, sind Juwelen der Offenbarung eingespeichert, Segen für Heilung und Schöpfung. Manche sagen, das wahrhafte Geschenk dieser Frauen ist ihre Fähigkeit, sich nahtlos mit allem Leben selbst zu verbinden – die alten Aufzeichnungen im kleinsten Sandkorn zu lesen, in den Adern eines Blattes, in einer Sternenkonstellation oder in der Weichheit eines Kusses auf den Lippen. Diese Wächterinnen der Erinnerung sind beides – leer als auch voll, da sie die Weisheit durch die Jahrhunderte tragen.“

Die Priesterinnen von Atlantis arbeiteten zusammen als ein Teil der Mysterienschulen. Sie bauten Tempel, führten Rituale durch, um die Energien im liebenden Zustand zu erhalten. Diese Mission war in diesem Experiment bedeutsam aufgrund des Freien Willens, daher lernten die Priesterinnen unablässig die kosmischen Regeln und stärkten ihre Verbindung zum Göttlich-Weiblichen. Als sie die höheren Bewusstseinsebenen erreichten, wurden sie in Tempeln als Beschützer von Sophia Gaia, der Wahrheit, der Gerechtigkeit, der Liebe und der Harmonie eingeweiht.

Als die Seherrinnen die Zeichen der Dunkelheit sahen, entwarfen die Hohepriesterinnen des Tempels der Liebe einen zuverlässigen Plan, um Sophia Gaia zu beschützen. In diesem Plan übernahmen die Priesterinnen die Aufgabe, das alte Wissen zu bewahren. Einige dieser Wesen blieben auf der Erde, während die meisten sie verliessen – um am Ende des Zyklus wiederzukommen. All diese göttlichen Wesen kommen jetzt zur Erde zurück, um ihre Missionen zu erfüllen.

Diejenigen, die auf der Erde blieben, um dieses Wissen zu schützen, bildeten eine Gruppe, die als die „Priesterinnen von Astara“ bezeichnet wurde. Sie wussten, dass sie unter dem Bann des Vergessens stehen würden, daher kodierten sie dieses Wissen in Symbole hinein. Lebenszeit für Lebenszeit benutzten diese Wesen jene Symbole in Kunstwerken, obwohl auch sie sich nicht vollständig an die ursprünglichen Bedeutungen erinnern konnten. 
Egal, wie sehr die Dunklen versuchten, diesen Symbolen negative Bedeutungen aufzudrücken, sie konnten ihre Ziele nicht erreichen. Ebenfalls konnten sie sich auch nicht so vieler Kunstgegenstände entledigen. Ihre Rituale, jener Kunst negative Bedeutungen zu unterstellen, konnten nicht erfolgreich sein.

Die Priesterinnen von Astara gaben jenes Wissen von Generation zu Generation weiter. Noch heute befindet sich dieses alte Wissen auf der Erde und wartet darauf, dass wir es entschlüsseln.

Beispiele halafischer und sumerischer alter Keramik, die Symbole sowohl des Göttlich- Weiblichen als auch des Göttlich-Männlichen enthalten

 

 

 

 

 

Da diese verschlüsselten Botschaften in das Unterbewusstsein und die Körper dieser Priesterinnen eingebettet waren, würde letztlich eine Zeit kommen, in der diese Erinnerungen freigegeben und entschlüsselt werden. Jemand musste diese Mission durchführen, und dieser jenige war St. Germain. Obwohl die meisten ihn als den Aufgestiegenen Meister kennen, der Fülle bringen möge, ist er auch ein Meister der spirituellen Alchemie. Mit seiner Zwillingsflamme hat er die Mission übernommen, den Wesen auf diesem Planeten zu helfen, aus der Dualität herauszuwachsen.

 

 

Das Symbol von St. Germain, das Malteserkreuz, ist in unserem Leben allgegenwärtig. Bitte achte darauf, dass das Bild links eine zusätzliche Symbolik enthält, die seine Vereinigung mit seiner Zwillingsflamme beinhaltet.

 

 

 

 

 

 

Dies wird durch die wahre Alchemie umgesetzt. Während der Geschichte der Menschheit wurde durch die Dunklen der Alchemie eine sehr negative Bedeutung zugefügt. Jedoch lehrt die wahre Alchemie in Wirklichkeit den Prozess, wie wir unser wahres Selbst erkennen und finden. Sie umfasst die Techniken, um sich aus der dualen Realität zu befreien. Mit der Alchemie sind wir in der Lage, alle Dunkelheit unseres Bewusstseins in einen erleuchteten Zustand zu verwandeln, indem wir all die Schritte der Reinigung von Körper, Geist und Seele durchlaufen.

Wie Mark Passio im obigen Video feststellt (Jenes Video ist mal wieder gelöscht. Bitte lest Artikel /schaut die Videos (die noch zu finden sind) von Mark Passion, sie sind sehr umfassend und aufschlussreich.) muss die Alchemie für die Wesen auf diesem Planeten durch die Entschlüsselung vieler Allegorien passieren. Da die überwiegende Mehrheit der dunklen Einflüsse auf die Erde schwächer geworden ist, ist es jetzt an der Zeit, sich die wahren Lehren der Alchemie zu erschliessen. Aus diesem Grund hat St. Germain begonnen, die Priesterinnen zu kontaktieren, um den Prozess der Selbstentdeckung in Gang setzen. Diese Wesen werden nach dem Event die Rolle von Lehrern übernehmen und der Menschheit helfen, zu heilen und den Prozess des Einswerdens zu lernen.

Dieser Prozess muss von jedem Einzelnen selbst durchlaufen werden und es gibt viel zu reinigen. Wir – als Menschheit – brauchen nicht darauf zu warten, dass andere uns die Aufstiegskammern bringen, sondern dies für uns tun. Jeder Einzelne kann und muss eine bewusste Entscheidung treffen, diesen Prozess zu durchschreiten, um Einheit zu erreichen. Wir müssen das selbst machen. Wie es viele ausdrücken: „Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“

Priesterinnen von Atlantis …

… St. Germain ist bereit, sich mit dir zu verbinden, um das Wissen, das du schon immer gewusst hast, zu erschliessen. Jetzt ist die Zeit, es zu aktivieren. Es ist an der Zeit, sich mit ihm zu verbinden. Lasst uns die Weisheit des Göttlich-Weiblichen freigeben. Wir sind bereit.

Die Liebe erobert alle Dinge; geben auch wir uns der Liebe hin!

 

Die Rückkehr von Astara

(Quelle)

Astara erreichte ein Landstück, nachdem Atlantis untergegangen war. Sie ruhte sich an einem See aus. Es war ein Ort irgendwo zwischen Nord- und Südamerika. Die Insel hatte sich nach den tektonischen Veränderungen gebildet. Es gab dort nur Sand. Karges Land …

Astara war Teil des Tempels der Liebe in Atlantis. Es gab weitere Mitglieder dieses Tempels. Sie alle waren Hohepriesterinnen. Sie waren diejenigen, die für Gaia Sophia verantwortlich waren. Sie hielten die Energien stabil, im einem liebevollen Zustand, auf diesem Planeten des Freien Willens. Sie waren es, die die Liebe verankerten. Sie waren es, die den Heiligen Gral beschützten.

Sie waren auch Führer von Atlantis gewesen. Die Führer wurden aufgrund ihrer spirituellen Entwicklung ausgewählt. Doch dann begannen sie – die Priesterinnen – die Zeichen zu sehen. Die Dunkelheit begann zu wachsen. Sie mussten Vorbereitungen treffen. Das Experiment brachte die unerwartetsten Ergebnisse. Also mussten sie sich einen Plan ausdenken. Es war jedoch auch, natürlich, ein Zyklus. Der Zyklus sollte zu Ende gehen. Sie formten einen Plan, einen Plan, der variiert werden konnte, jedoch immer das Experiment zum Ende bringen würde, mit dem Ergebnis, dass Gaia Sophia gerettet sei.

Daher brauchten die Priesterinnen eine Freiwillige. Und diese Freiwillige war Astara. Sie war im Vergleich zu anderen Priesterinnen jung, doch sie war kraftvoll und willens. Ihre Gabe war ihre Anpassungsfähigkeit. Sie konnte Veränderungen schnell akzeptieren und durch sie wachsen. Sie konnte sich ebenfalls selbst heilen. Daher würde sie bleiben, während alle Priesterinnen den Planeten verlassen würden. Sie würde das Leben in einem begrenzten Körper annehmen, doch wenn die Zeit reif war, würde sie beginnen, sich zu erinnern und sich selbst zurückzugewinnen.

Da die Dunklen die anderen implantierten, hatte Astara auch ein Implantat. Ihr Implantat war jedoch ein positives. Es war ein Elohim-Implantat. Es würde ihr helfen, sich an die Formen ihrer vergangenen Inkarnationen zurückzuerinnern. Da die Dunklen alle auf der Oberfläche implantieren und sie ihre Vergangenheit durch die Implantate daher vergessen, würde das Elohim-Implantat Astara helfen, langsam zu erwachen, ihre vergangenen Inkarnationen in Träumen und Visionen zu finden und mit ihnen zu verschmelzen, durch sie Heilung zu erlangen.

Nach Atlantis kamen einstmals Wesen mit dunklen Absichten. Einige der damaligen Führer ermöglichten ihnen das Eindringen, machten den Weg frei, damit die Dunkelheit an den Menschen experimentieren konnte. Sie waren sehr naiv. Sie hätten es besser wissen müssen. Die Dunklen erschufen die neuen Körper und überzeugten andere, in sie hineinzuschlüpfen. Am Anfang war es ein nettes Spiel. Die neuen Körper waren frei von Implantaten und boten zahlreiche Möglichkeiten für neue Erfahrungen. War das Leben nicht letztlich doch ein Experiment?

Nur, wenn man das Leben wertschätzt! Die Dunklen wertschätzten das Leben nicht. Nachdem sie mit diesem neuen Körpertauschgeschäft begonnen hatten, führten sie langsam die Implantate ein. Mit der Zeit wurden sie zu echten Experten. Sie konnten sehr viele täuschen. Bevor jene merkten, was ihnen passierte, wurde fast ganz Atlantis implantiert. Alle Atlanter wurden zu Sklaven. Sie dienten ihnen in jeder nur denkbaren Weise. Für die Dunkelheit war dies ein Spiel, von dem sie nicht genug bekommen konnten. Je mehr sie es spielten, desto mehr wollten sie spielen (Vielleicht sollten wir hier an dieser Stelle überlegen, ob diese der Grund ist, weswegen auch so zahlreiche Lichtarbeiter immer wieder behaupten, … es sei doch nur ein Spiel, hier auf der Erde!! Anm.d.Ü.).

Sie erschufen diese Kreaturen und liessen sie in neue Gebiete frei. Es war keine Überraschung, wenn man man auf der Erde Geschöpfe sah, die halb Mensch, halb Tier waren. Sogar Menschen …

Die Dunklen mochten ihre Getränke – die Elixiere, die sie aus Blumen machten. Wenn sie sich langweilten, veränderten sie ihre Körper. Man wusste nicht, wer wer war. Mutter Gaia war ein Planet voller Täuschungen geworden …

Die Seherinnen der Hohepriesterinnen sahen die Zeichen weit im Voraus. Sie beschlossen, die Erde zu verlassen. Ausgerechnet Astara meldete sich freiwillig. Sie würde bleiben und der Anker für die anderen werden, die irgendwann erst wiederkommen würden. Wenn die Zeit reif war – wenn das Experiment zu Ende sein würde.

An dem Tag, als Atlantis unterging, ging sie zum Tempel der Liebe, um ihn ein letztes Mal zu sehen. Sie sass unter der Kuppel der Liebe am Brunnen. Nicht wissend, was sie als nächstes tun würde, beruhigte sie sich selbst, indem sie dem Fliessen des Wassers lauschte.

Die meisten Lebewesen waren schon gegangen. Sie wussten, dass das passieren würde. Die meisten waren in den Untergrund gegangen. Dort haben sie neue Zivilisationen gegründet. Somit sass Astara da ganz allein. Zum ersten Mal in ihrer Existenz wusste sie nicht, was sie als nächstes tun sollte. Daher ging sie zu dem Ort, der ihr am vertrautesten war. Sie ging nach Hause und wartete – wartete auf den letzten Strohhalm. Sie hoffte, es würde nicht passieren. Sie wusste, es würde einer langen Wartezeit bedürfen. Es würde zu vielem Leid führen. Es wäre nicht nur ihr eigenes Leid, sondern alle würden leiden. Genau da hatte sich die schöne Astara entschieden. Sie blieb an der Oberfläche und half beim Aufbau von Zivilisationen. Sie würde sie führen, wie sie dies einst in Atlantis getan hatte. Sie würde ihnen zeigen, in Liebe und Harmonie zu leben. War sie nicht eine Wegzeigerin? Genau das würde sie nun tun.

Astara hatte Flügel. Als Atlantis sank, war sie die Letzte, die ging.

Daher beschloss Astara, sich nach Osten zu wenden. Sie wählte das heutige Mosul, Nineveh. Sie fand Menschen dort. Sie sammelte sie zusammen. Sie baute dort Tempel aus Erde. Sie heilte die Menschen, lehrte sie, wie man überlebt. Sie brachte ihnen die Kunst nahe. Sie zeigte ihnen, wie man Dinge aus Schlamm machte, dort Landwirtschaft betrieb, und erschuf Gruppen von Frauen und zeigte ihnen die Macht der gemeinsamen Absicht.

Das meiste Wissen allerdings musste sie für sich behalten. Doch sie erschuf Gebäude und Säulen … sie erschuf Kunst. Sie brachte den Menschen bei, selbst Kunst zu kreieren … weil sie wusste, dass der Bann des Vergessens alles vernichten würde, wie schliesslich auch sie. Daher entschied sie, die Kunst als ein Werkzeug zu nutzen, dass man sich an sie erinnern möge.

Es war eine lange Wartezeit für sie. Die Menschen erinnerten sich an sie mit unterschiedlichen Namen. Sie war Isis, für manche Ishtar. Sie war Mutter Sekhmet, Hathor, Ma’at und Bastet. Viele kannten sie als Eos und vielleicht auch unter ihrem letzten Namen: Bringerin der Morgenröte – Göttin Aurora!

Viele Male wurden die von ihr geschaffenen Zivilisationen durch riesige Feuer vernichtet. Jedesmal sammelte sie zusammen, was übrig geblieben war, und ging woanders hin und begann von Neuem. Lebenszeit für Lebenszeit nahm die Dunkelheit ein weiteres Stück von ihr weg. Sie haben sie viele Male getötet. Jedes Mal, wenn sie getötet wurde, kam sie wieder zurück! Sie mochte keine Kriege, doch sie musste dies lernen. Bis sie eines Tages so implantiert und müde war, dass sie sich nicht mehr erinnern konnte, wer sie war!

Oh, liebe Astara! Du kommst jetzt zurück! Du kommst zurück! Du folgst den Hinweisen, um wieder zu wissen, wer du bist!

Oh liebe Astara, ich kann dein Licht sehen! Du erwachst in den Herzen vieler, die du berührt hast! Sie wachen auf, um ihre Identität zurückzuerlangen!

Dieser Zyklus geht endlich seinem Ende zu, und du, Astara, wirst wieder eins werden. Als Aurora! Als eins! Wie ein Phönix entstehst du aus deiner Asche!

Es werde Licht! Und nur Licht!

 

 

… und innerhalb des Agartha-Netzwerkes bewahrt (Zitat CoBra):

Aktivierungs-Meditation zur Priesterin

(Quelle)

Jetzt ist es für die Priesterinnen von Atlantis an der Zeit, sich zu erinnern und ihre Identität zurückerobern. Zeit, das zu werden, was wir vor langer Zeit waren … Zeit zu heilen und Zeit, Eins zu sein. Ich möchte dir empfehlen, dass du während dieser Meditation ätherisches Rosenöl (bulgarisches Rosenöl ist am besten) verwendest.

Es ist Zeit. Einst gab es nur die Liebe und es wird wieder Liebe sein!

1. Stelle dir vor, du bist in Atlantis. Du betrittst nun von den Türen aus den Tempel der Liebe, hinein in einen langen Flur. Die Decke und die Wände dieses Flurs bestehen aus roten Wolken. Es riecht nach roten Rosen. Mit jedem Schritt fühlst du dich entspannter und geerdeter. Du lässt all deine Emotionen hinter dir. Du fühlst dich hier sicher und weisst, dass du geliebt wirst. Du spürst, dass deine Verbindung zu Gaia wächst.

2. Du kletterst nun die Stufen hinunter in den Tempel. Du bist jetzt in einer Höhle. Während du die Stufen hinuntergehst, hörst du das Geräusch des Wassers. Dieses Geräusch lässt dich Ruhe fühlen.

 

 

 

 

 

3. Du stehst jetzt in einem grossen Areal. Auf der rechten Seite befindet sich ein Wasserfall, der einen aquamarinfarbigen Pool füllt.

Das Wasser aus dem Pool fliesst hinüber in den Höhlenfluss. Du weisst, dass das Wasser Licht in sich trägt, und es leuchtet.

 

 

 

4. Du erinnerst dich an dieses Wasser. Du weisst jetzt, dass du in dieses Wasser steigen musst. Du ziehst dich aus, schwimmst zum Wasserfall und duschst dort. Wenn du im Wasser bist, spürst du, dass all deine Wunden aus deinen vergangenen Leben heilen. Das Wasser heilt deinen physischen Körper. Du spürst, wie sich deine Lebenskraft verstärkt.

 

 

 

 

 

5. Du steigt aus dem Wasser und siehst ein grosses Gebiet mit einer hohen Raumdecke. Du siehst viele Kristalle an der Decke in vielen Farben.

Du siehst geflügelte Frauenstatuen an den Wänden.

 

 

 

6. Du erinnerst dich an diesen Ort. Tiefe Erinnerungen steigen auf. Du weisst jetzt, dass du aktiviert bist. Du bist dankbar für diese Erfahrung und verlässt diesen Ort, um wiederzukommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übersetzt und zusammengestellt von Antares.

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