Erfahrungsbericht zur Bildung von Event-Support-Gruppen in Berlin- Brandenburg

Wir, das sind Avebury und Askella, möchten über unsere Erfahrungen im Organisieren der Event-Support-Gruppen-Treffen im Raum Berlin- Brandenburg berichten. Es ist uns ein Anliegen die anderen Event-Support-Gruppen zu informieren, was wir uns für Gedanken machen, welche Fragen und Ideen aufkommen. Wir hoffen auf einen regen Austausch und wünschen uns natürlich, dass sich noch viele Gruppen bilden bzw. einfach viele Menschen zusammen kommen.

Unsere Treffen begannen kurz nach der Breakthrough-Konferenz in Konstanz am 21.03.2015. Bisher wird ein 14-tägiger Rhythmus der Treffen angestrebt. Der Bereich Berlin/ Brandenburg ist weiträumig und bis sich nicht mehr regionale Gruppen gebildet haben, wie vor Kurzem die Gruppe „Berlin-Pankow“, müssen die Teilnehmer große Entfernungen überwinden. Bislang finden die Treffen zu Hause statt, was häufig ein logistischer Kraftakt ist. Wir beschreiben diese Themen so ausführlich, weil wir aus Erfahrung wissen, dass sich viele gelistete Mitglieder auf der Karte darauf verlassen, dass Jemand etwas initiieren wird und daher die Dinge nicht in Gang kommen. Auch ist die Kontaktaufnahme untereinander über die Seite Transinformaton.net ein etwas mühsamer Prozess, den es erst mal zu verstehen gilt (siehe Leitfaden zur Kontaktaufnahme )

Nun zu unseren Treffen: Im Moment ist das wichtigste Thema ein „Sich-Kennenlernen“ und ein befreiendes Reden. Für viele Teilnehmer ist es das erste Mal, dass sie Menschen begegnen, die ähnlich denken und die bisher genauso einsam mit ihren Gedanken über die Welt waren. Endlich kann offen mit Leuten gesprochen werden, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen.

An das eigentliche Thema Event tasten wir uns mit Fragen heran. Denn wie können wir uns auf ein Ereignis vorbereiten, von dem wir keine feststehenden Fakten kennen und über das es mehr Vermutungen und Hoffnungen gibt als wirkliches Wissen. Hinzu kommt, dass nicht annähernd jeder Teilnehmer mit diversen/ sämtlichen Informationen zum Thema vertraut ist.

Wie stellen sich die Teilnehmer das Event vor? Dabei kommen viele verschiedene Meinungen zusammen. Den „technischen“ Verlauf – den Cobra beschrieben hat – mit Bankenreset, Verhaftungswelle und Offenlegung von Informationen stellt kaum einer in Frage bis auf das kritische Moment, ob es überhaupt Strom geben wird. Worüber die Meinungen tatsächlich auseinander gehen ist der Bewusstseinssprung, von dem als kosmisches Ereignis die Rede ist.

I'd love to be a part of this dining party. It feels very 'Jane Austen' / English country. A mood I dream about.

Einige erwarten ein deutliches, für jeden Menschen spürbares Ereignis, welches ein schlagartiges bewussteres Wahrnehmen und Erinnern zur Folge hat. Viele sprechen von einem Klangerlebnis. Andere gehen davon aus, dass der Schleier fällt und damit sämtliche Programmierungen, Haarp und alle Implantate usw. deaktiviert werden, was allmählich zu diesem Effekt führt. Es gibt auch die Vorstellung, dass der Bankenreset und die Wohlstandsprogramme die Menschen schlussendlich zu einem neuen Bewusstsein führen werden. Interessant ist auch die Fragestellung, ob Event und Aufstieg die gleichen Ereignisse sind. Viele sind der Ansicht, dass das Event den Aufstieg erst ermöglich wird und defínitiv nicht das selbe Ereignis ist.

Ganz spannend ist auch die Frage an jeden Teilnehmer, was er sich vorstellt, nach dem Event machen zu wollen. Dabei stellt sich oft heraus, dass Viele, wenn überhaupt, ihr Dasein nur bis zum Event geplant haben. Aber das Nachdenken darüber, was wir mit der zu erwartenden Freiheit anfangen wollen, gestaltet doch erst die Zukunft.

Weiterhin haben wir uns mit folgenden Fragen beschäftigt:
• Wird das Event überall auf der Erde zum gleichen Zeitpunkt stattfinden? Wenn ja, wird es viele Menschen im Schlaf betreffen. Wo werden wir sein, wenn es geschieht? Auf der Arbeit, zu Hause, im Urlaub? Um uns vorzubereiten spielen wir verschiedene Szenarien durch.
• Wie bekommen wir als Gruppe Kontakt zueinander, wenn es losgeht? Auch wenn Viele die Handynutzung ärgert, wird die WhatsApp-Gruppenbildung favorisiert, um die Verbindung zu halten.
• Woher werden wir wissen, dass es jetzt wirklich das Event ist und kein false-flag-Bankenreset, der von der Kabale durchgeführt wird? Hier sind sich die Meisten sicher, dass wir es einfach wissen werden.
• Sind die Informationsschreiben auf der Transinformations-Webseite so nutzbar oder wollen wir sie überarbeiten? Wird man uns glauben, wenn wir beispielsweise beim Bürgermeister damit vorsprechen ohne jeglichen Beweis in der Hand?
• Viele wollen einen persönlichen Brief/E-Mail an ihren Familien- und Freundeskreis vorbereiten, den sie zum Zeitpunkt des Events versenden wollen.
• Wie erreichen wir mehr Menschen im Vorfeld, vor allem im Familien- und Freundeskreis, damit sie sich mit Wasser und Lebensmitteln für eine gewisse Übergangszeit eindecken können, ohne uns in fruchtlose Diskussionen zu verstricken. Hier hat sich der kommende und von fast Allen erwartete Finanzcrash als guter Anknüpfungspunkt ergeben. Siehe auch beispielsweise den Film „The Forecaster“.
• Wie können wir uns persönlich auf das Event vorbereiten? Durch Meditieren, Schwingungserhöhung, Gespräche und Austausch in den Gruppen, durch das Bilden eines Netzwerkes, das Zusammentragen von Informationen und Unterstützung der Internetseite Transinformation.net. Es werden immer noch Übersetzer gesucht.
• Wir erleben, dass durch die derzeitigen Treffen die Schwingungen der einzelnen Teilnehmer erhöht werden. Die Wirkungen, die wir allein dadurch auf unser Umfeld haben, sind nicht zu unterschätzen.
• Wie erreichen wir andere Gruppen, die es mittlerweile überall im deutschsprachigen Raum gibt. Wie vermitteln wir das Thema Event, ohne einen stundenlangen Vortrag zu halten, bzw. ohne Jemanden überzeugen zu müssen?

Wir möchten euch alle nochmals ermutigen, untereinander tatsächlich über den Community-Bereich Kontakt aufzunehmen und euch zu treffen. Lasst euch als Event-Support-Gruppen und Schwesternschaften der Rose registrierten, dass euch die Leute in eurer Umgebung finden können.

tea time....@Jessica Lancaster @Kelli 'Lancaster' Rissky... a use for all those rugs I have rolled up around here?

Auf Grund unserer Erfahrung sehen wir, dass es selbst in so großen Gebieten, wie dem Berliner Raum mit so vielen Menschen noch recht zäh erscheint, uns untereinander echt zu verbinden.

Wartet nicht darauf, dass ihr angeschrieben werdet. Ergreift selbst die Initiative!

Herzliche Grüße
Avebury und Askella

 

 

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18 commenti su “Erfahrungsbericht zur Bildung von Event-Support-Gruppen in Berlin- Brandenburg
  1. Nici Stern sagt:

    Krefeld, eine kleine Stadt in der Nähe von Düsseldorf, nicht besonders für den Einen, aber interessant für den Anderen. Dort treffen wir uns seit kurzem mit Interessierten, die regelmäßig hier auf den Seiten lesen.

    Es ist nicht wichtig, wieviele sich treffen, oder woher sie kommen oder was sie tun. Es ist nur wichtig anfangs, dass überhaupt Austausch entsteht, egal wie oft dieser geschieht. Je lockerer alles ist, umso vielseitiger, spontaner und reichhaltiger wird alles.

    Die richtigen Menschen werden sich sowieso begegnen, wenn es soweit ist. Aber manche Dinge können wir auch persönlich zum Positiven beeinflussen.

    Mag sein, dass es für den Einen oder Anderen auch eine Überwindung ist, in eine Gruppe zu kommen. Es ist schon eine Art Outing 🙂

    Vorsichtig wird der Tisch berührt, beobachtend, was wohl dort geschieht, wer wohl dort sitzt? Aber glaubt mir, die positive Überraschung überwiegt, wenn ihr es nur versucht.

    Kaum Einer war bereits regelmäßig mit diesen Themen, die wir hier täglich lesen, vor der Tür, geschweige denn, redete darüber mit Anderen, mit Fremden.

    Das Fremde wird oft mit Samthandschuhen berührt.

    Aber wir kennen uns alle in gewisser Weise sehr gut. Denn wer hier liest, hat einfach ähnliche Interessen.

    Und wer ernsthaft Interesse hat, wird auch immer zu einem Treffen kommen.

    Auch wenn es Anfangs vielleicht schwierig zu organisieren ist. Mehrere Leute unter einen Hut zu bekommen, ist schon eine Herausforderung.
    Aber alles ist Möglich. Und mal macht man es dem Einen recht und mal dem Anderen. Mal ein Treffen abends nach Feierabend, mal am Nachmittag und mal am Wochenende.

    Und auch die Richtigen Zusammenzubringen ist möglich.

    Es ist alles eine Frage des Probierens, des Durchhaltens, des Interessierens.

    Interessante Themen machen immer Neugierig auf mehr.

    Und klar beschnuppert man sich erstmal. Und jeder riecht eben anders. Aber die Richtigen, die zusammensein sollen, werden sich immer finden auf die Eine oder Andere Art.

    Seit mutig und gründet Gruppen. Vielleicht ist es anfangs nur ein Kaffee trinken zu zweit beim Bäcker, irgendwann zu dritt in der Pizzeria und wenn ihr weiter macht, werden es so viele,dass ihr im Cafe del sol über die Tische eure Ohren spitzt, um auch die letzte interessante Info noch mitzukriegen.

    Ich drück allen die Daumen, dass die Gruppen entstehen, egal wo hier auf dem Planeten .

    Alles Liebe

    Nici.

  2. Liebe Avebury und Askella, vielen Dank für eure Gedanken.

    In Marburg gehen wir einen etwas anderen Weg, wir haben aus einer ehemaligen Kneipe ein privates Wohnzimmer, das auf Schenkungen basiert gemacht und versuchen dort die Leute abzuholen wo sie gerade sind. Bis jetzt läuft es sehr erfolgreich und die Anzahl von Bewussten wächst täglich.
    Aus meiner Erfahrung kann ich daher sagen, wichtig ist es einfach loszulegen, wenn Gedanke, Gefühl und Tat im Einklang sind, ergibt sich der Weg.

    Wer in Nähe Marburg Kontakt sucht, kann sich gerne bei mir melden

    Alles Liebe
    Hannes

  3. Michael sagt:

    „Wo zwei – oder drei – in meinem Namen versammelt sind- da bin ich mitten unter Ihnen!“ – kam es mir eben in den Sinn, während ich alle Kommentare so durchlas. Schön geschrieben ! Und keine Sorge ! Vielleicht besteht unsere Meisterschaft ja gerade darin, aus dem allertiefsten Vertrauen heraus- im Angesicht der Ungewissheit und ankonditionierten „Restangst“ vor dem Alleinsein in der Welt zu sein. Es geht vielleicht nicht mehr darum, wer wo den „größten Kreis“ organisiert bekommt, um sich sicherer und bestätigt zu fühlen, daß er/sie nicht allein damit ist. Es IST meisterhaft, wie viele standhalten, Einzelkämpfer bleiben, weil sie es innen einfach wissen, daß es kein zurück gibt. DAS ist meisterhaft ! Die Menschen spüren und wissen in ihrem Innern, daß etwas ansteht, und je dringlicher es wird, desto mehr wird es für alle spürbar, einer nach dem andern. Und wir verbinden uns primär wieder im morphogenetischen Feld- die physische Manifestation im Sinne grosser Kreise ist vielleicht nur noch „das letzte Sprungbrett“ hin zu einer neuen, bewussten Gemeinschaft, die „weiß“, daß wir alle verbunden sind, im Geiste. Das unterscheidet sie dann von der unbewussten „Gesell-schaft“, die auf Angst und Dysfunktionalität gebaut ist. Wenn alle Menschen auf dieser Erde ihre potentielle individuelle Meisterschaft vollziehen wollen, geht es eben nur durch das vollständige, eigenen Durcharbeiten der Materie mit all ihren niedrigschwingenden Erfahrungen. Wie wollen wir ein wirklich freies und liebendes Gemeinschaftskollektiv in die Welt bringen, in der wir einander inspirieren und liebend vorleben anstatt uns aneinander festhalten und immer wieder belehren ? Vielleicht braucht es erst eine kollektive Individualisation…d.h., wir sind bereit, zu teilen, auszutauschen, zu inspirieren, bieten an, ohne Sorge, Angst, sondern in vollem Vertrauen, daß wir alle zum rechten Zeitpunkt am rechten Ort sind und die Menschen von selbst anziehen werden, die bereit sind.

  4. Yvonne sagt:

    Liebe Avebury und liebe Askella, ganz lieben Dank für eure Gedanken, ich freue mich sehr darüber und finde sie äußerst wichtig.

    Niemand weiß wirklich was passiert, vermutlich nimmt es auch jeder anders wahr, aber ich finde man sollte vorbereitet sein.

    Ja, viele wollen im Hamsterrad bleiben, auch in meiner familiären Umgebung, aber wir haben uns trotzdem einen Treffpunkt ausgemacht, wo wir uns alle einfinden, wenn etwas gravierendes passiert, so hat man ein Ziel vor Augen und es bricht keine Panik aus. Wenn dann nur einer weiß, wie er andere Mitstreiter erreichen kann oder es einen Plan gibt, dann ist schon viel gewonnen.

    Ob das Event gleichzeitig den Aufstieg bedeutet wird sich dann zeigen.

    Ich hoffe auf viele Kontaktaufnahmen, da sie für uns alle ungemein inspirierend und stärkend sind.

    Ich grüße euch ganz herzlich eure Yvonne

  5. petra sagt:

    ja, ich hab schon vor ca. 10 jahren versucht eine gruppe zusammen zu bekommen. es scheiterte auch an der entfernung. und wenn ich hier in meiner gegend schau, dann wollen die leute nur geld haben, also ein wirkliches interesse gibts hier nicht.
    und einfach mal sich mit sogenannten „gleichgesinnten“ zu treffen geht schnell nach hinten los, da jeder seinen eigenen weg geht.
    also es gibt viele „spirituelle“, die aber weiterhin ihren eigenen weg gehen wollen und meistens leben sie von dem geld, welches sie dadurch erhalten. drüber hinaus geht es doch seltenst.
    dann besser sich unverfänglich treffen, um sich überhaupt mal kennenzulernen. denn das internet ist nun einmal virtuell.
    trotzdem find ich es mutig und habe respekt davor, wenn menschen es angehen und versuchen. man sollte sich nur nicht in sowas verlieren 😉

    liebe grüße 🙂

  6. heinz sagt:

    Ein herzliches Hallo nochmals an Alle,
    wenn man alle Kommentare zusammenfasst sind doch schon mindestens 20 Personen aktiv, um im ständigen Prozess der Bewusstseinserweiterung zu bleiben. UNd dies auch jetzt nur in diesem rel. „kleinen“ deutschen Portal „transinformation“. Es gibt viele solcher Portale für Lichtprozesse, Wahrnehmungserweiterung etc.
    Alle Erfahrungen aus den u.a. Kommentaren zeigen den gleichen Umstand, nämlich zu wenig Interessierte und aktive Dabeibleibende. Haben wir nicht auf unserem Weg gelernt, dass der freie Wille immer noch ein entscheidendes Geschenk aus der Schöpfung an uns Menschen ist; auch auf dem möglichen Weg der Erkenntnis.
    Soll heißen, lass uns weitermachen -so wie es u.a. „Ka aus der Schweiz“ oder „Thomas Hofmann“- beschreiben, denn wenn ein kleiner Kreis weitermacht kommen über deren private Kontakte vielleicht noch weitere.
    Ich habe ihn D-dorf versucht einen Lichtkreis zu gründen, und zwar über klassische Anzeigenschaltung in Anzeigenblätter und siehe da, die Resonanz war nicht ganz so schlecht -aus heutiger Sicht betrachtet-. Nur ich hatte versucht, einen Termin zu finden, wo alle können und daran war es gescheitert.
    Aber ich möchte betonen, „Vermarktungswege“ gibt es viele, so dass wenn eine Keimzelle schon besteht, es ein leichtes sein wird, weitere hinzu zu gewinnen.
    Es gibt z.B. eine von vielen anderen Gemeinsachften, die nennen sich Lichtkreise, initiiert von Ekkehard Zellmer. Einfach mal im INternet suchen. Ich bin mir sicher, man findet darüber schon viele weitere Gruppen oder Symphatisanten.

  7. strunk susanne sagt:

    hallo ihr lieben habe schon einiges über diese neue kommende Situation gelesen bin auch weiterhin sehr interessiert daran würde aber gerne persönlich mal mit menschen sprechen. wohne in NRW im schönen bergischen land. susanne

  8. Lawrence sagt:

    Die Sache ist nur die, dass man so keine Leute finden kann. Die masse ist sowieso an paranormalen Informationen nicht interessiert und man muss immer noch mit Ausgrenzung rechnen, wenn man zu „“erwacht“ ist. Alle Freunde und Familien finden dich dann seltsam und alles. Aber solche treffen kann man ja zunächst zur mehrung von Freude und austausch positiver energien emotionen sein, dass man mal was essen geht oder so. Was wisst ihr über ley linien? Wie können wir helfen, sie wieder frei zu schalten, damit die erde gesundet?

    Lawr.

  9. VesuVio sagt:

    DANKE

  10. Ich finde das super (die echte Koordinierung)…denn nur hier registriert zu sein, bringt es im „Ernstfall“ ja nicht. Eventuell gibt es aktive Koordinierungen im Raum Mannheim/Ludwigshafen und Umkreis?

  11. anastasia sagt:

    Liebe Avebury und Askella,

    die meisten Fragen, die ihr hier angeführt habt, sind mir auch schon lange im Kopf rumgegangen.
    Die Logistik spielt hier u.a. eine große Rolle. Wenn man nicht gerade in einer Großstadt oder direkter Umgebung wohnt, ist ein Zusammentreffen u.U. recht problematisch. Gerade in ländlichen Gebieten sind die Entfernungen schon recht groß und nicht jeder Lichtarbeiter verfügt über ein Auto bzw. öffentliche Verkehrsanbindungen sind schon sehr dürftig.
    Ich, für meinen Teil, habe schon längere Zeit das Bedürfnis zwecks Austausch.

    Wir fungieren mehr oder weniger als „Einzelkämpfer“ und diese Situation ist schon recht belastend zumal das nähere Umfeld keinen blassen Schimmer hat.

    Ich bin mir über die hohe Verantwortung bewußt und es geistern div. Szenarien in meinem Kopf, wie man in seiner Gemeinde die Botschaft überbringt, dass sich das Leben, so wie es bisher war, drastisch ändern wird.
    Auch ich bin im Laufe der Lichtarbeit, beim Lesen von Beiträgen und Channelings mehr und mehr verunsichert.
    Die Tatsache, dass keiner so recht weiß, wie genau das Event stattfindet und was danach Fakt ist, in Zusammenhang mit den ungenauen Zeitangaben(bald, in Kürze, kurz davor, Endphase etc) macht die Sache recht schwierig.
    Für mich bedeutet das, ich muß mich zum betreffenden Zeitpunkt auf meine Intuition verlassen und alles auf mich zukommen lassen um dann spontan zu handeln.

    Spätestens nach dem Event möchte ich sehr gerne ein riesengroßes Treffen der deutschsprachigen Lichtarbeiter, am besten zentral für alle gelegen (D,A,CH).

    Danach sollen ja alle Geldsorgen der Vergangenheit angehören und dann ist eine Zusammenkunft zumindest kein finanzielles Hindernis mehr.

    Ich freue mich auf euch alle !

    In Liebe
    anastasia

  12. Valeriana sagt:

    Hallo Avebury und Askella,
    finde Eure Arbeit so super, vielleicht könnte ich Euch bei Übersetzungen unterstützen. Meldet Euch!

  13. Manfred sagt:

    Ja Freunde, viele, ja viele Gedanken, und wo ist der Herzverstand???

    Hierzu meine Erkenntnis…….

    Jedem wird sein Lichtpotential mindest zu 100% verstärkt, er trägt keine Schatten mehr mit sich. Dies ist ein Ausweis der Kompetenz & Wahrheit die Menschen werden nachfragen warum??
    (An Ihren Taten werdet ihr sie erkennen (logisch) Gottes Wege sind einfach & direkt).

    Wartet nicht darauf dass diejenigen in eurer Nähe nun besonders auf euch hören,
    – nirgens – zählt der Prediger so wenig wie im eigenen Land.
    Diese Zweifler werden euch erneut schwächen, richtet euch nur auf das eigene Ich aus das wird und Führen was zu tun ist.
    Ruht in euch und lernt das Licht Fließen zu lassen, das weist den Weg und alles was benötigt wird ist darin enthalten.
    (Wer lustig/mutig ist kann ja mal zum Bürgermeister gehen sich vorstellen und seine Erfahrung hier einstellen).

    Danke für euer Tun, wir sind eins und werden uns erkennen!!!!

    Manfred

  14. heinz sagt:

    Es liegt an den Erwartungen, Demut und Wertschätzung von Allem und Jeden ist die menschliche Grundlage für solch ein „Event-Garden“ verbunden mit einer großen Portion Geduld. Ich habe Euren Bericht bis jetzt nur „quer“ gelesen, werde diesen aber nochmals detailliert aufsaugen und mich dann direkt nochmals melden.
    Bis dahin … auch ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt

  15. Ka sagt:

    Hallo zusammen
    ich lebe in der Schweiz und habe versucht eine Grppe zu gründen und den Event zu unterstützen. Da war ich gar nicht in einem Fluss, an allen Ecken und Enden harzt es.in einer Meditation habe ich folgendes von meiner Geistigen Führung erhalten. “ Es ist von grösster Wichtigkeit zu erkennen, dass niemand genau weiss was geschehen wird. Wenn es Zeit ist, wird der Fluss spürbar sein. Bis zu diesem Zeitpunkt vergiss nicht zu wachsen, rein zu werden, zu arbeiten an DIR. Lass dich nicht ablenken von deiner Entwicklung, dass würde die Kräfte unterstützen die du neutraliesieren möchtest. Vertraue und arbeite an dir, auch wenn du das Gefühl hast schon alles erlöst zu haben. Geh weiter auf deinem Weg und erkenne das müssen in dir. Wenn du das müssen noch als unangehnem empfindest, weisst du dass du noch viel Arbeit zu tun hast. Denn müssen das von Aussen kommt, ist vorbei. Müssen das von Innen kommt ist das was deine Seel von dir möchte. Dein Lebensweg. Was wichtig ist für dich, bleib einfach und bei dir. Alles was du in deinem Umfeld tun kannst tue das. Unterstützen wird sehr wichtig sein, in deinem Umfeld. Da kannst du etwas bewegen.“ Wir sind eine kleine Gruppe 5 Personen, wir arbeiten und tun unser Bestes. Wir sind bereit um dass zu tun was in dem Moment gefordert wird, den wir alle so sehr erhoffen. In tiefem Vertrauen das wir gut geführt werden. Ja, ich nehme dieses nicht Wissen an und folge meinen Herzen. jeden Tag versuche ich mich reiner und durlässiger zu machen. nicht zu Werten und zu lieben, mutig zu sein und die bedingungslose Liebe zu leben und zu lieben. was nicht immer einfach ist. Ein Herz Ka

  16. Thomas Hoffmann sagt:

    Hallo, ich bin Thomas aus Göttingen.Ich lese die Artikel hier regelmäßig, bekomme ich per E- Mail. Heute traten ja eine Menge Fragen im Bericht auf. Ich möchte mal von mir berichten. Alles Weiterkommen hat mit Bewusstseinserweiterung zu tun, dazu kann man für sich selbst eine Menge beitragen. Mir ist das vor über 3 Jahren gelungen und da hat sich eine Menge getan. Andere Wahrnehumungen, gesteuerte Wahrnehmungen, ständige Erweiterungen der Wahrnehmungen. Ich habe versucht Menschen dieses nahe zu bringen und schrieb mal eine Abhandlung über Bewusstseinserweiterung. Jeder der es haben wollte, hat es auch bekommen. Wenn es Einer von Hundert nur halbwegs umgesetzt hatte, war ich schon sehr zufrieden. Aber dieser eine fiel dann in der Regel auch wieder zurück ins Hamsterrad, weil er meinte, dass er sich lieber auf seinen Neokortex verlässt. Es ist wohl so, dass jeder es von innen her meistern muss. Ich darf rühig betonen, dass es unvorstellbar viel zu sehen gibt. Seit Kurzem sind mir sogar Videoaufnahmen gelungen, die ein Teil der Anderswelt zeigen. Es geht hier um sagen wir mal „fliegende Lebewesen“, die mit unseren bekannten fliegenden Objekten teilweise verwechselt werden könnten, manchmal. Das habe ich dann sogar Wissenschaftlern gezeigt und Freunden, die waren beeindruckt, vor allem als ich ihnen mitteilte, dass man sie auch mit dem bloßen Auge sehen kann. Aber anstatt sich dafür zu interessieren wie man dahin kommt, fragten sie nur was das ist und ich sollte doch daran bleiben. Als wenn das Daranbleiben eine Mühe wäre, sie verstehen nicht. Man sieht, die meisten wollen noch im Hamsterrad bleiben. Im Nebel schweben ist eben etwas anderes als ihn zu sehen. Mittlerweile tausche ich mich nur noch mit 2-3 Menschen aus. Die sind zwar nicht so weit wie ich, aber sind interessiert, das ist doch was. Das war es erstmal von mir. Danke für das Lesen.

    Thomas Hoffmann

  17. konradler sagt:

    Eine sehr gute Zusammenfassung, die ich nur unterstütze. Auch ich habe versucht in Rheinland-Pfalz eine Gruppe zu initiieren, mit bisher geringer Beteiligung.
    Ich möchte daher Interessierte nochmals ermuntern, mir zu schreiben um im Frankenthaler Raum eine Gruppe zu beleben.
    Liebe Grüße von Konrad

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