Von Tom Montalk auf seinem Blog montalk.net; übersetzt von Samvado
Mit freundlicher Genehmigung des Autors

Die Gesetze des Zeitreisens haben ihre Wurzeln in der Quantenmechanik. Deren Regeln zu verstehen hilft, das Verhalten hyperdimensionaler Wesen sowie den Grund für die Existenz bestimmter metaphysischer Gesetze zu verstehen. Zeitliniendynamik befasst sich vorwiegend mit Rückkopplungs-Zeitschleifen zwischen der Gegenwart und den vielen möglichen bzw. wahrscheinlichen Zukünften. Es handelt sich quasi um Realm-Dynamik gesehen aus der Perspektive linearer Zeit, was, wie ich zeigen werde, uns zusätzliche Einsichten gewähren wird. Obwohl Zeitliniendynamik erstmal abstrakt klingt, hat es doch ganz praktische Anwendungen im Bereich positiver synchronistischer Ereignisherbeiführung, der Abwehr hyperdimensionaler Manipulation, Wahrscheinlichkeitsbeugung und ganz allgemein bei der Überwindung matrixinhärenter Beschränkungen.

Die Natur der linearen Zeit

Ein guter Anfang wäre, sich noch einmal die Natur der Zeit vor Augen zu führen. Lineare Zeit stellt den konstanten Fluss variabler Zukünfte in eine einzige festgelegte Vergangenheit dar. Jeder Entscheidungsmoment stellt das Tor zu vielen optionalen Zukünften dar. Jeder Pfad entspricht einer vorbestimmten Kette von Ereignissen, die kaskadenartig in die Zukunft läuft wie Dominosteine zum nächsten Entscheidungsmoment, wo erneut eine Aufspaltung erfolgt.

Von höherer Warte gesehen macht es den Eindruck einer komplexen Strassenkarte, auf der Kreuzungen und Abfahrten die Entscheidungspunkte darstellen und die dazwischenliegenden Wegstrecken die kausalen Folgen der jeweiligen Wahl. Die Karte existiert immer als simultanes Ganzes.

Lineare Zeit ist das Produkt unseres Geistes (mind) der sich über die Karte bewegt und dabei einer bestimmten Route folgt, die dann unsere Vergangenheit wird. Von uns aus gesehen wird diese Route mit einem permanenten Farbstift gezeichnet, einmal gemalt kann sie nicht mehr gelöscht oder verändert werden.

Für Wesen, die lineare Zeit transzendiert haben und jetzt hyperdimensional sind, sieht es anders aus. Aus ihrer Sicht sieht unser Pfad aus wie ein Faden der auf einer Karte mit Stecknadel befestigt ist.

Der Faden repräsentiert den kausalen Fortlauf der Ereignisse und die Stecknadeln unsere Entscheidungspunkte. Viele gemeinsam wirkende Individuen weben ein komplexes Netz, dessen Knotenpunkte von ihrem freien Willen in Position gehalten werden.

Ein Wesen ausserhalb der linearen Zeit kann deren Vergangenheit ändern, indem es die Entscheidungspunkte modifiziert oder neue Ereignisse in die Bereiche einfügt, in denen keine Entscheidungspunkte sind, wodurch der freie Wille nicht berührt wäre. Eine Stecknadel könnte umgesetzt werden oder ein loser Teil des Fadens durch zusätzliche Stecknadeln im Verlauf verändert werden. Letzteres ist offensichtlich einfacher zu bewerkstelligen.

Ausser im Falle eines déja vu können wir Veränderungen der Zeitlinie nicht wahrnehmen, da unsere Erinnerungen sich auch ändern würden. Wenn wir die Zeit zurückverfolgen finden wir einen ununterbrochenen Pfad, d.h. alle Folgen des Veränderns der Zeitlinie wurden entsprechend den Veränderungen kausal angepasst und erscheinen wenn sie untersucht werden konsistent. Daher erinnern wir in der Regel nur die zuletzt vorgenommene Veränderung als die Vergangenheit, die es schon immer gab.

Aus unserer Perspektive ist Zeit singulär, konstant und permanent. Aus höherer Warte ist sie variabel im Zeitfluss und veränderbar in ihrer inhaltlichen Gestaltung. Unsere Wahrnehmung der Zeit, wie der Fluss der Zeit in einem Film oder einer Geschichte, ist eine Illusion. Der Faden existiert von Anfang bis Ende gleichzeitig und sein Verlauf kann revidiert werden. Wahre Zeit bewegt sich vorwärts nicht durch das Ticken einer Uhr sondern durch das Treffen einer Entscheidung. Das was unvermeidbar ist hat bereits stattgefunden.

Der scheinbar unumkehrbare Fluss der linearen Zeit hat seinen Ursprung in Ereignissen auf Quantenebene. Wie ein Filmprojektor aufeinanderfolgende Bilder projiziert und damit die Illusion von Bewegung erzeugt wählt Bewusstsein ständig aus einem stationären Spektrum von Realitäten welche es als nächstes erleben will. Die unvorhersehbare Natur der Entscheidung erzeugt diesen Fluss der Zeit in eine Richtung. Auf unserer Existenzebene kann der Zusammenbruch der Wellenfunktion nicht rückgängig gemacht werden. Es ist dieses Phänomen was die Zeit wie wir sie kennen erzeugt.

Quantenphysik der Zeitreise

2005 erschien ein interessantes Papier, das Zeitparadoxe im Zusammenhang mit Zeitreisen und Quantenphysik beleuchtete. Normalerweise wird Zeitreisen vom relativistischen Blickwinkel aus angegangen, was schwarze Löcher und Geschwindigkeiten schneller-als-das-Licht einschliesst. Diese Bedingungen sind einfach zu gewaltig um praktikabel zu sein. Glücklicherweise erlaubt uns der quantenphysikalische Blickwinkel einige Einsichten in grundlegende 4-d Prinzipien. Im Folgenden diskutiere ich das Papier von Daniel Greenberger und Karl Svozil mit dem Titel: Quantum Theory Looks at Time Travel.

Aus dem Abstractum:

Wir führen ein quantenmechanisches Modell der Zeitreise ein, welches zwei symbolische Strahlenteiler einführt um Rückkopplung mit einer früheren Zeit zu erreichen. Dies führt zu einer eindeutigen Lösung des Grossvaterproblems, indem sobald die Zukunft feststeht sie nicht mehr die Vergangenheit beeinflussen kann. Andererseits, in die Zukunft zu blicken ist ein völlig wahrscheinlichkeitsbestimmter Vorgang. Das löst das klassische Problem in einer philosophisch akzeptablen Weise.

Auszug aus der Zusammenfassung:

Unserem Modell zufolge würde man wenn man quantenmechanisch in die Vergangenheit reist, dort nur diejenigen Alternativen wahrnehmen, die mit der Welt konsistent sind, die man gerade verlassen hat. Mit anderen Worten: während man sich der Vergangenheit bewusst ist kann man sie dennoch nicht ändern. Egal wie unwahrscheinlich die Ereignisse waren, die zur momentanen Situation geführt haben. Sobald sie passiert sind können sie nicht mehr geändert werden. Die Reise würde Resonanzen erzeugen, die konsistent sind mit der relativen Zukunft aus der man gerade kommt.

Dies hat enorme Konsequenzen für die Paradoxien des freien Willens. Es zeigt, dass es absolut logisch ist anzunehmen, dass man viele Wahlmöglichkeiten besitzt und dass man jede davon auch wirklich aussuchen könnte. Bevor eine Auswahl getroffen ist bleibt die Zukunft unbestimmt. Wenn das allerdings geschehen ist führt das unweigerlich zu einer bestimmten unvermeidbaren Zukunft. Ander geht es nicht. Die Grenzbedingungen der Zukunft die passierte garantieren, dass für eben diese in der Vergangenheit Vorbereitungen getroffen wurden. Rückwärtsbetrachtet ist die Welt also deterministisch. Vorwärts allerdings ist sie wahrscheinlichkeitsgesteuert. Das erklärt das klassische Paradoxon hinreichend. Tatsächlich zeugt es von der Tatsache, dass ein solcher Mechanismus in der Natur tatsächlich vorkommen muss in dem Sinne, dass ohne diese Rückkopplung ein Paradoxon entstehen würde, während es mit ihm vermieden wird. (Natürlich gibt es eine andere Lösung, nämlich die, dass Zeitreisen unmöglich sind; in dem Fall wird das Problem einfach vermieden.)

Das Modell hat auch Konsequenzen für die viele-Welten Interpretation der Quantentheorie (Kopenhagen-Interpretation). Die Welt mag erscheinen als wenn sie sich ständig aufspaltet was die Zukunft betrifft, aber wenn einmal eine Messung gemacht worden ist, dann sind nur noch diejenigen Entwicklungen möglich, die mit dieser Messung konsistent sind. Das heisst, bei einer Zeitreise würden andere alternative Welten nicht existieren, da ja wenn einmal eine Messung gemacht wurde, die unsere jetzige Welt bestätigt, die anderen Welten für uns unerreichbar werden.

Um das noch klarer zu sagen: ein Zeitreisender könnte nur in einer kausalen Weise mit einer Vergangenheit interagieren, die unweigerlich in die Zukunft hineinführt aus der er kommt. Umgekehrt können wir in der Gegenwart nur mit Zeitreisenden Kontakt haben, die aus der Zukunft kommen auf die wir unvermeidbar zusteuern.

Die Regeln für Zeitreisen mögen nicht ganz so streng sein, da das Papier am Ende noch auf ein alternatives Szenario zu sprechen kommt, in dem weniger deterministisches, quasi “fuzzy” Reisen möglich sein soll. Allein auf Mathematik beruhend zeigt das Papier, dass Rückkopplungsschleifen zwischen Gegenwart und Zukunft aller Wahrscheinlichkeit nach existieren und dass ihre Existenz die scheinbaren Paradoxien auflösen, indem sie feste Bedingungen setzen wie genau die Zukunft mit der relativen Vergangenheit interagieren kann und darf. Was aber bedeutet “weniger deterministisch” und “fuzzier” Zeitreisen? Das schauen wir uns im verbleibenden Teil des Artikels an.

In einem deterministischen Prozess folgt auf klar definierte Anfangsbedingungen eine perfekt vorhersehbare und eindeutige Folge von Ereignissen, sprich: Zukunft. Ein nichtdeterministisches Ereignis kann nicht vorhergesagt werden sondern nur im Sinnen von Wahrscheinlichkeiten beschrieben werden. Es wird klar, dass freier Wille im Determinismus abwesend und im nichtdeterministischen Fall vorhanden ist. Dass ein Zeitreisender deterministisch mit Personen aus der Vergangenheit interagiert, impliziert die Verletzung von deren freiem Willen, da er die Ursache für vorhersehbare klar definierte Wirkungen auf sie sein kann. Aber andererseits kann er nur das tun was er ohnehin getan hätte.

Eine “fuzziere” Form der Zeitreise würde mehrere verschiedenen Vergangenheiten verfügbar machen auf Kosten der Determiniertheit in der Interaktion. Oder: ein Zeitreisender, der den freien Willen mehr respektiert, hat mehr Freiheit in der Wahl seines Ziels in der Vergangenheit. Das ist jedoch nicht seine Entscheidung sondern automatisch einen Folge der Gesetze der Quantenmechanik. Je weniger die besuchte Vergangenheit mit seiner übereinstimmt desto weniger “Präsenz” hat der Reisende in ihr.

Mit “Präsenz” meinen ich zwei Dinge: physische und wahrscheinlichkeitsbezogene Präsenz. Entweder die eine oder die andere wird die Aufrechterhaltung des freien Willens erzwingen. Präsenz zu verlieren bedeutet mehr “ätherisch” zu werden. Wahrscheinlichkeitsbezogene Präsenz zu verlieren bedeutet man ist schlicht nicht zur rechten Zeit am rechten Ort um eine Wirkung auf die Zeitlinie ausüben zu können.

Ein Zeitreisender kann demnach jede beliebige Vergangenheit besuchen wenn er völlig unsichtbar und immateriell bleibt. Das entspräche einem “remote Viewing” der Vergangenheit. Je materieller er wirken möchte desto eingeschränkter ist seine Auswahl an Vergangenheiten die er besuchen kann. Wer er zu 100% physisch sein möchte kann er nur die Vergangenheit besuchen, aus der seine Gegenwart hervorging. Das ist keine Spekulation sondern geht direkt aus Greenbergers Mathematik hervor.

Fuzzy Zeitreisen

Von grösstem Interesse ist die Grauzone zwischen deterministischer und non-deterministischer Interaktion. Solche Hybrindvarianten sind auf einen Art berührbar und auf trotzdem berücksichtigen sie den freien Willen, sind überwiegen ätherisch aber zeitweise physisch, zumeist subjektiv und nur verschleiert objektiv. Was immer den freien Willen nicht grob verletzt ist erlaubt. Beispiele gibt es genug: telepathische Interaktionen, synchronistische Zeichen, Nummernzeichen, Kontakt über den subjektiven Trennschirm des Traumzustandes, Entführungen, die verwischte Erinnerungen erzeugen indem Gedächtnisinhalte gelöscht oder modifiziert werden, Besuche im ätherischen Zustand, Zufallstreffen ohne Zeugen, eine innere Stimme, still genug um überhört werden zu können, ein Impuls der einen eine Handlungsrichtung bevorzugen lässt, sie aber nicht erzwingt, eine Erfahrung die nur wenige haben dürfen, usw….

Fuzzy Zeitreisen passieren …. dauernd. Technisch ist es nicht so sehr Zeitreisen, vielmehr das Interagieren einer Existenzebene mit einer anderen in einer gesteuerten Weise. Aber da wir nun einmal noch in linearer Zeit festhängen kann es für unser Verständnis förderlich sein, Erkenntnisse darüber in die Nomenklatur Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und die Rückkopplungen zwischen ihnen zu kleiden.

Daraus folgt: je mehr du auf eine bestimmt Zukunft zusteuerst, umso realer und objektiver wird die Interaktion mit dieser Zukunft. Vielleicht werden aufkommende Wahlmöglichkeiten später deinen Pfad in Richtung auf eine Reihe von anderen wahrscheinlichen Zukünften steuern aber bevor du diese Entscheidungen nicht tatsächlich getroffen hast gilt: die Richtung in die du dich jetzt grade bewegst bestimmt die Zukunft aus der du Rückkopplung erhältst. Das hat interessante Implikationen.

Nimm für einen Moment an, du wärst ein Zeitreisender und hättest losen Kontakt mit jemandem aus der Vergangenheit. Du würdest gern mehr physischen Einfluss nehmen aber die Gesetze der Quantenphysik verbieten das. Wie kannst du deine Ziele also erreichen ohne den freien Willen zu verletzen? Indem du deinen begrenzten Einfluss dazu nutzt, die Person so zu manipulieren, dass sie sich freiwillig in die von dir gewünschte Richtung auf deinen Zeitlinie begibt. In dem Masse in dem die wahrscheinliche Zukunft dieser Person deine wahrscheinliche Vergangenheit wird umso mehr werdet ihr beide Teil des gleichen Zeitstroms und die Interaktion wird objektiver.

Negatives hyperdimensionales Entrainment

Die Technik des Entrainments zur Erreichung grösseren deterministischen Einflusses ist die bevorzugte Taktik egoistischer hyperdimensionaler STS (Serive-to-Self) Wesen, die es lohnend finden andere Seelen zu versklaven. Je mehr physische Präsenz sie im Leben ihres Opfers haben umso eher können sie dessen freien Willen mit brutaler Kraft überwältigen, dadurch hätte das Opfer dann weniger freien Willen. Oder, anders gesagt, ihr freier Wille wäre weniger beteiligt an dem was tatsächlich passiert, da zunehmende Physikalität des Angreifers bedeutet, dass er nicht mehr nur unter metaphysischen Gesetzen handelt sondern unter denen der physischen Welt, und hier ist das Überrumpeln des freien Willens durch Gewalt möglich.

Aus unserer linearen Zeitperspektive gesehen kommen diese Wesen aus einer sehr negativen Zukunft und interagieren mit uns in extrem manipulativer Weise, um uns auf ihre Zeitlinie hinüberzulocken, entweder um zu erreichen, dass wir in der Zukunft zu ihnen werden, ihnen dienen oder zumindest ihnen nicht im Weg stehen. Wir kennen diese Wesen gewöhnlich als die Grauen, Reptiloiden, Gottesanbeterinnen und die negative nordische Aliens.

Es kommt nicht als Überraschung, dass ihre Methoden völlig den Gesetzen der Quantenmechanik gehorchen. Indem sie ihre Opfer in die spirituelle Sklaverei hinein manipulieren anstelle sie zu zwingen können sie sogar solche “überzeugen”, die auf angenehmeren Zeitlinien zuhause sind als ihre eigene.

Ein faszinierendes und zugleich beunruhigendes Phänomen kann man an Menschen beobachten, die paranoid, deprimiert, verzweifelt oder extrem ängstlich auf diese dunklen Angelegenheiten reagieren. Entführte der Aliens, Verschwörungsforscher, Untersucher paranormaler Vorgänge, Neulinge der Matrixforschung, sie alle sind empfänglich dafür, das Objekt ihrer Angst zu stärken indem sie sich zu sehr emotional engagieren. Angst treibt einen in wahrscheinliche Zukünfte mit erhöhter Angreifbarkeit, was wiederum Rückkopplungen auslöst, die diese Angreifbarkeit noch verstärkt, solange, bis man hoffentlich die innere emotionale und spirituelle Balance wiedergefunden hat.

Wer die Grauen wie besessen fürchtet wird sie zu sich heranziehen, der paranoide Regierungsgegner wird deren Überwachung bekommen, diejenigen die sich übermässig über die synchronistischen Effekte der Matrix echauvieren werden davon überschwemmt werden. Die Rückkopplungsschleife induziert eine selbstverstärkende abwärtsgerichtete Spirale, in der traumatische Erlebnisse mehr Trauma erzeugen was wiederum zu mehr Angst führt, was wiederum mehr Trauma erzeugt. Man kann jedoch jederzeit aus dieser Schleife ausbrechen.

Negative emotionale Zustände kleben einen an negative Zukunftstrends, der Mangel an Widerstand oder enthusiastische Unterstützung aus Naivität heraus tun dies aber auch. Wer die negativen Aliens wohlwollend unterstützt, sie ruft, sie auffordert mit einem zu kommunizieren erreicht denselben Effekt. Obwohl man dabei keinerlei Angst entwickelt verstärkt man doch die tendenzielle Bewegung auf ihre Zeitlinie zu und damit die Menge an Kraft, die sie direkt gegen einen verwenden können. Die Interaktion mag sich sogar warm und nett anfühlen, aber aus Unwissenheit wird man dennoch das Opfer einer feindlichen Agenda, die Zeitschleife dorthin wird verstärkt. Über einen bestimmten Zeitpunkt hinaus wird es schwierig werden, aus dieser Tendenz auszubrechen, speziell da die zunehmend objektive Einflussnahme den feindlichen Alien mehr und mehr direkte Einflussmöglichkeiten gewähren, wie direkte physische Entführungen, Implantate, Programmierung und Kontrolle. Das alles verringert deine Chancen dich zu wehren. Also werden die dunklen Mächte entweder versuchen, dich durch geistige und emotionale Annäherung (Entrainment) oder durch intellektuelle Täuschung bzw. Unterdrückung dazu zu bringen, sie zu unterstützen.

Positives Hyperdimensionales Entrainment

Genug über die dunkle Seite geredet. Lasst uns ansehen, wie man quantenmechanische Zeitreiseprinzipien für positive Zwecke nutzen kann. Die erste und einleuchtendste Verwendung wäre, sich mit den positiven Kräften stärker zu verbünden, speziell seinem höheren Selbst. Die zweite Anwendung wäre, die Realität zu zwingen, bekannte Verirrungen im Rückkopplungsverlauf der Zeitlinie durch Wunder zu korrigieren. Ich werde gleich erklären wie das funktioniert.

Was ist das höhere Selbst? Einfach gesagt die finale Version von dir, die dein volles Potential verwirklicht hat. Falls deine bewusste Entwicklung unendlich weiterläuft ist es unvermeidbar, dass du irgendwann die höchsten Grade der individuellen geistigen Entwicklung erreichst, deine Weisheit und Kraft extrem zugenommen haben und dein Geist (mind) die Begrenzungen der Raumzeit hinter sich gelassen hat. Obwohl das erst noch geschehen muss bedeutet seine Unvermeidlichkeit jedoch, dass es bereits geschehen ist. Wenn also dein zukünftiges Selbst die Zeit transzendiert hat wird dein Bewusstsein ganz von selbst in der Zeit “zurückreichen” und die Bewusstseine seiner vergangenen Inkarnationen überlagern.

Aus der linearen Perspektive ist das höhere Selbst eine sehr ferne wahrscheinliche Zukunft, ultimativ existiert diese perfekte Version deiner selbst jedoch direkt neben dir. Gemäss den Quantengesetzen die wir hier diskutiert haben wird sich dein höheres Selbst objektiver manifestieren können, je mehr deine Handlungen in seine Richtung gehen. Eine schwache Verbindung lässt nur vage intuitive Eindrücke zu, symbolische Träume, bestimmte Synchronizitäten usw. Eine stärkere Verbindung würde direkte innere verbale Kommunikation ermöglichen was gar nicht vage wäre. Die Stimme des höheren Selbst wird oft als “kleine nicht sehr laute Stimme” beschrieben, also eine mentale Stimme, die leicht von dem üblichen Getöse des Verstandes übertönt werden kann. Ein längerer ernstgemeinter Versuch wie das höhere Selbst zu denken, fühlen und handeln – die höchsten Anteile deiner selbst zu leben, dem Herzen deiner Seele zu folgen – wird deine Rückkopplungskanäle erweitern und die Kommunikation mit deinem zukünftigen Selbst erleichtern. Du verschmilzt mit dem der du wirklich bist. Der verlorene Sohn kehrt heim.

Mit was auch immer du Verbindung aufnehmen möchtest, verstärke es in dir, bemühe dich es zu werden. Leute die zu Jesus beten vom Standpunkt eines machtlosen hilflosen Bettlers werden sehr wenig Rückkopplung erfahren, denn das ist Ausdruck des Gegenteils des Christusprinzips. Die auf ihren eigenen göttlichen Impuls setzen und diesen so gut wie möglich auszudrücken versuchen bekommen Unterstützung.

Wunder Wirklichkeit werden lassen

Eine weitere Anwendung der Quantenzeitreise hat mit dem Wirken von Wundern zu tun. Ein Wunder ist ein höchst unwahrscheinliches aber bedeutsames Ereignis, das einem erkennbaren positiven Zweck dient. Einige Wunder werden absichtlich in die Zeitlinie eingefügt als göttliche Intervention, aber sie geschehen auch als Folge von Naturgesetzen. “Springe und das Netz wird erscheinen” ist durch Erfahrung bestätigt worden, eine Erklärung warum es funktioniert bietet die Zeitliniendynamik wie folgt:

Es gibt ein Bündel möglicher Wege zwischen der Gegenwart und einer bestimmten Zukunft. Der geradeste ist der wahrscheinlichste und der gewöhnlichste, alle abweichenden sind weniger wahrscheinlich. Je grösser die Abweichung eines Weges ausfällt, umso bizarrer und ungewöhnlicher muss die Korrektur sein, die ihn wieder auf diese Zukunft leitet. Wenn es dir also gelingt, dich fest mit einem zukünftigen Ereignis zu verbinden so wird jede Exkursion die dich vom Erreichen dieses Ereignisses ablenken könnte, einen mehr und mehr unwahrscheinlichen Pfad erzeugen, bis hin zu einem Wunder, um deinen Weg zu korrigieren.

Wie verbindet man sich mit einer bestimmten Zukunft? Durch Resonanz. Das Spektrum deiner Seelenschwingungen, in etwa vergleichbar mit deinem Lernstil oder deinem emotionalen Temperament bestimmt mit welchen Bereichen von Zukünften du am besten in Resonanz gehst und die du daher auch am ehesten anziehst. Je feindseliger, unbewusster, depressiver, ängstlicher, snobistischer, passiver oder abgestumpfter deine reguläre Wesensart ist, umso ungemütlicher und schmerzhafter werden die angezogenen Erfahrungen sein. Je selbstbewusster, aufmerksamer, seelenruhiger, begeisterungsfähiger, warmherziger und geduldiger du bist, umso eher werden deine Erfahrungen diese Qualitäten widerspiegeln.

Du begibst dich in zeitliche Rückkopplung mit Zukünften die deinen momentanen Zustand widerspiegeln, ein selbstregulierender Vorgang der dich in der Gruppe möglicher Zukünfte hält mit der du resonierst. Wenn diese Rückkopplungsschleife einmal aufgebaut ist kannst du Risiken eingehen, die dich auf einen spannenderen Weg in dieselbe Gruppe von erfolgreichen Zukünften schickt. Mit anderen Worten: solltest du dich durch eine positive Geisteshaltung mit einer positiven Zukunft verbinden, werden durch Aufrechterhaltung der Verbindung deinen Erfahrungen sich dem Verlauf so anpassen, dass sich am Ende alles zum Guten wendet.

Der Trick besteht darin, die kausalen Ausflüge so locker wie möglich anzugehen. Sorgen re-orientieren deine Bewegungsrichtung hin zu enttäuschenden Zukünften. Erwartung schränkt die Viskosität der Quantenflüsse und damit die Möglichkeiten der Zukunft ein, sich frei zu entwickeln und damit die Entstehung synchronistischen Entwicklungen. Eine leidenschaftslose Haltung beim Eingehen eines Risikos stabilisiert den ursprünglichen Bewegungsvektor innerhalb der möglichen Zukünfte. Es ist als wenn man einem Drehbuchautoren sagt: egal wie die Szene losgeht, sie muss glücklich enden. Wenn deine finanzielle Zukunft einen Monate im Voraus gesichert ist, dann wird für etwas Geld auszugeben, was deinem Wachstum nützt und damit deine positive Zukunftsperspektive verstärkt, ein Wunder garantieren, das deine Ausgabe ausgleicht.

Zusammenfassung

Kurz und bündig, gemäss den Regeln der Quantenphysik sind wir in gegenseitigen Rückkopplungsschleifen mit all unseren möglichen Zukünften gefangen. Je wahrscheinlicher eine Zukunft ist, desto stärker ist auch die Rückkopplung, umso physischer können Wesen aus dieser Zukunft mit uns interagieren. Indem man wählt, bewusster und positiver zu sein baut man Verstärkerlinien mit positiven Zukünften auf und erhöht die Anzahl der Wunder auf dem Weg dahin. Die herausragenden Implikationen dieser Feststellung überlasse ich deiner Vorstellungskraft und deinem Experimentierwillen.


Bereits vor einigen Monaten haben wir auf ein Video von Tom Montalk hingewiesen, in welchem er sich mit dem Thema der Matrix auseinandersetzt.

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