geschrieben von Eric Raines auf Unleashing Natural Humanity, übersetzt von Antares

Die Zeit ist nicht in jener Weise linear, wie wir dies in der 3D-Welt verstehen, d.h. sie fliesst nicht von Punkt A nach Punkt B. Wir erleben sie als einen Punkt, der sich hin zu einem anderen bewegt, jedoch ist die Wahrheit der Zeit, dass sie nicht-existent ist.

Wir haben lediglich die Aufzeichnungen der Vergangenheit durch das Erfahrungsgedächtnis und die Projektionen der Zukunft über Muster und Erwartungen. Jedoch existieren alle diese Dinge im JETZT.

Es gibt keine Vergangenheit, es gibt keine Zukunft, es gibt nur dein Tor in diese Projektionen hinein durch das Hier-und-Jetzt, in der Gegenwart.

Das bedeutet buchstäblich, dass alles, was jemals passiert ist oder jemals passieren wird, gerade jetzt passiert, wir schwingen einfach mit der Frequenz der Zeitlinie, die wir erfahren, das ist das, was wir sehen und fühlen.

Sogar wenn du aufwachst und zwischen deinem roten oder grauen Shirt wählst, hast du beides zugleich gewählt.

Dies ist ein Beispiel für eine kleine Zeitachsen-Spaltung, bei der der Tag meistens sehr ähnlich ist und nicht wild in seinen Möglichkeiten schwankt, im Gegensatz zur Entscheidung, raus aufs Land zu ziehen versus hinein in die Stadt.

Eine solche Entscheidung würde letztendlich zu zwei verschiedenen Menschen voller verschiedener Erinnerungen und Erfahrungen führen, die sich beide wie du fühlen, weil sie Du SIND.

Wenn du auf dein Leben zurückblickst, kannst du die Möglichkeiten von dir sehen, die du vielleicht geworden wärst? Von dem Weg, den du gewählt hast, genau hier zu sein, jetzt?

Wie hast du diesen Weg ausgewählt? Dies ist der hauptsächliche Blinde Fleck einer Kultur, die Zeit als Fluss von einem Punkt zum anderen erlebt. Es erscheint so, als ob die Realität nur um dich herum geschieht und du keine Kontrolle darüber hast.

Wenn jede mögliche Version von dir existiert, warum hast du diese gewählt? Warum bist du nicht in einer Zeitlinie voller Magie und Offenbarung, offen für die Fülle und Weisheit des Universums?

Nun … du bist es. Der Unterschied besteht darin, dass diese Version von dir sich instinktiv würdig, kraftvoll, schön, prächtig und liebevoll jenseits aller Grenzen der Limitierung hinaus fühlt. Diese Version von dir hat die Restriktionen eines Kontrollsystems, das eine Epoche überspannt, vollständig abgeworfen und alle Traumata freigegeben, von physischen, über ererbte, genetische bis hin zu vergangenen Lebensebenen.

Du existierst bereits als dieser Mensch. Was hält dich davon ab, diese Zeitlinie zu erfahren?
Nichts weiter als Resonanz.

Wende deinen Fokus nach innen. Erkunde die tiefen Wunden des Heiligen Männlichen und Göttlichen Weiblichen. Verschiebe dich durch die Traumata, die von denen, die vorher gekommen sind, an dich weitergegeben wurden. Halte inne in diesen Raum innerhalb jener Wunden und *fühle* sie wirklich als das, was sie sind: Entscheidungen, an der Vergangenheit festzuhalten, die es zu Beginn niemals gegeben hat.

Du bist nicht die Summe deiner Erfahrungen. Du bist nicht die Verletzungen, die dir geschehen sind. Du bist nicht die Beeinträchtigungen, die du anderen zugefügt hast.

Ein neues Leben liegt direkt vor dir, leicht zu ergreifen, jedoch können die Traurigkeit, der Hass, die Scham, die Schuld, die Angst und der Zorn, die die Innenwelt unserer Spezies plagen, diesen Raum nicht magnetisieren, denn diese Energien existieren in dieser Zeitlinie nicht.

Wende deine Augen nach innen. Erlaube dir, dich zu entspannen und zu heilen. Ohne die Auslöser, Traumata und Verwundungen der Vergangenheit sind für jeden von uns ungeahnte Ebenen von Würde, Liebe und Magie möglich.

Da wir uns individuell mit unserem Höchsten Selbst in Einklang bringen, ist das Kollektiv viel mehr einer grösseren Menge dieser Energie ausgesetzt. Letztendlich wird das gesamte Kollektiv in der Lage sein, sich als Spezies in das hinein zu verschieben, was vielen als das Event oder das Goldene Zeitalter der Menschheit bekannt ist.

Wir können dies durch unsere eigene innere Reise wählen.

Das bedeutet, aus der Zeit heraus zu treten und mit den Farben des Universums zu erschaffen, indem du die innere Leinwand nutzt, um die äussere zu reflektieren.

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