Verstandesparasiten der Menschheit: Toxoplasma gondii

von Dieter Broers, gepostet auf seiner Webseite dieter-broers.de
Mit der Erlaubnis von Dieter Broers geben wir hier diese wichtigen Informationen weiter.

Liebe Freu(n)de, heute möchte ich Euch ein paar Neuigkeiten zum Thema Toxoplasma gondii übermitteln. Die Zahl der Artikel über diese „Verstandesparasiten“ – wie sie in Fachkreisen gern genannt werden – nimmt in letzter Zeit auffällig zu. Als Wissenschaftler nehme ich jede Publikation, gerade die neueren Veröffentlichungen über dieses Thema genauer unter die Lupe. Was besonders für die Sekundärinformationen der Tagespresse zutrifft, weshalb ich mir die Ergebnisse gerade der Studien noch aufmerksamer anschaue, auf die sich die Tagesmedien beziehen.

unsere-goettlichkeit

Hier eine kompakte Zusammenfassung:

Zunehmend mehr Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Parasit „Toxoplasma gondii“ sehr viele Menschen infiziert und gar nicht so harmlos ist, wie bisher angenommen wurde. Das Jahr 2013 scheint hierbei eine besondere Rolle zu spielen. 2013 fand Professor Jaroslav Flegr von der Karlsuniversität in Prag heraus, dass dieses Protozoon die Persönlichkeit von Menschen gravierend verändert. Bis zu diesem Zeitpunkt tauchte das Thema zwar immer wieder in den öffentlichen Medien auf, doch wurde die tatsächliche Brisanz dieser Thematik erheblich abgeschwächt. Man präsentierte die Forschungsergebnisse überwiegend als Vermutungen und Möglichkeiten. Mit den handfesten Veröffentlichungen von Professor Flegr wurde offenbar ein Schwellenwert überschritten, seitdem melden sich zunehmend mehr seiner weltweit forschenden Kollegen mit konkreteren Ergebnissen zu Wort. Die neuesten Untersuchungen von US-Wissenschaftlern haben aber noch weitreichendere Symptome entdeckt. Sie wiesen nämlich nach, dass mit Toxoplasma gondii infizierte Kinder sogar dümmer zu werden scheinen. Das Lesen und Schreiben erlernen sie nur mit viel größeren Schwierigkeiten und Ihre Schul- und Gedächtnisleistungen sind viel schlechter.

Aus meiner gegenwärtigen Sicht scheint mir das Thema Toxoplasma gondii von höchster Priorität zu sein. Was nützen alle anderen Forschungsergebnisse, wenn sie von Menschen interpretiert und möglicherweise genutzt werden, die von einem Verstandesparasiten besessen sind. Man könnte sogar noch einen Schritt weitergehen. Unsere auf dem Verstand aufgebaute Suche nach Lösungen aus unseren Konflikten ist ja theoretisch genauso von den Auswirkungen des Befalls unseres Denkapparates mit diesem Parasiten bedroht. In solchen Fällen wären die Handlungen zumindest eingefärbt bzw. fremdbestimmt. Andererseits unterliegt ein reines Verstandesdenken der Führung „unseres“ Egos. Und ist aus diesem Grunde ungeeignet, um Konflikte auf nachhaltige Weise zu beenden. In einem ganzheitlichen Kosmos sind isolierte Anteile (= Ego) Fremdkörper, die naturgemäß in den Grundzustand überführt werden. Diese Überführungen erfahren wir als Konflikte und Schmerz (wie beispielsweise eine Krebszelle, die – wodurch auch immer – zu einem egoistisch agierenden Zellkörper mutiert).

Toxoplasma_gondii

Toxoplasma gondii – Bildrechte: Ke Hu und John Murray

Oberflächlich gesehen hätten wir hier nun zwei Baustellen, den möglichen Befall von Parasiten – wie Toxoplasmen – und die verstandesdominierte Egostruktur. Bei genauerer Betrachtung haben beide Baustellen eine Gemeinsamkeit. Wer auch immer den Verstand unter Kontrolle hat, ob ein dominierendes Ego oder ein Parasit, wird kaum aus seinen Konflikten befreit werden. Eine nachhaltige Schließung der Baustellen kann nur durch unsere wahrhaftige Selbst-Erkenntnis erfolgen. In diesem Zustand nutzen wir unseren Verstand aus dem Herzen.

Sollten die uns zugänglichen Informationen über diese „Verstandesparasiten“ wirklich zutreffen, dann haben wir es wahrhaftig mit einer ganz besonderen Herausforderung zu tun. Aus diesem Grund habe ich eine kleine Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern gebildet. Alles „handverlesene“ Spezialisten im Fachbereich der Parasitologie und Kenner von Toxoplasma gondii. Das Ergänzungskapitel meines Buches „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ war für mich der Einstieg in die Parasitologie. Zuvor war mir das eigentliche Ausmaß der Toxoplasmose nicht bewusst. Aus heutiger Sicht ist das Thema der „Verstandesparasiten“ eine der größten Herausforderungen an die Menschheit.

Erfreulicherweise stehen wir dieser (finalen?) Herausforderung nicht hilflos gegenüber. Wir selber tragen den Schlüssel zur Befreiung in uns.

Diese Parasiten mögen zwar Macht über unseren Verstand ausüben können, doch bleibt für sie der Bereich unseres Herzens unerreichbar. Die Spezialität dieser „Wesen“ ist es, über unseren Denkapparat zu agieren – mit der wir unsere Realität generieren. So geht es also darum, diesen scheinbaren Teufelskreis zu durchbrechen. Hierfür ist die Aufklärung und eine hiermit verbundene (Selbst-)Erkenntnis von entscheidender Bedeutung. Die Lösung zur Befreiung – nicht nur von dem Einfluss der Parasiten – ist sehr einfach. Der Weg zu ihr offenbar nicht. Die Lösung besteht in der wahrhaftigen Freude – sie ist meiner Überzeugung nach „Liebe in Aktion“. Diese Freude steht im Zusammenhang mit unserer Selbst-Erkenntnis. Im Zustand wahrer Freude produziert u.a. unsere Zirbeldrüse eine Substanz, die erwiesenermaßen sämtliche Toxoplasmen unschädlich macht.

Wie meine Erfahrung jedoch zeigt, ist das allerdings leichter gesagt als getan. Immer wieder erreichen mich Fragen darüber, wie man in diesen erlösenden Freudenzustand kommt, um die Parasiten loszuwerden. Aus diesem Grund habe ich das Projekt „Rückkehr nach Eden“ gestartet. Zum Einstieg habe ich in meiner Live-TV Sendung (1) über die Bedeutung und Macht der Zirbeldrüse berichtet. Und auch meine beiden letzten Artikel über die Vergebung sind ein aktueller Beitrag hierfür. Meiner Ansicht nach erreichen wir diese ersehnte Freudenzustände am ehesten durch eine bedingungslose Vergebung. Die Bedingungslosigkeit ist die Voraussetzung, um in den Zustand der wahren Liebe zu kommen. Diese Liebe ist der ewige Grundzustand des Seins. Um sie zu erreichen, brauchen wir uns „einfach nur“ von unserer Verstandes-Dominanz zu befreien. Nur geschieht diese Befreiung in den allerseltensten Fällen spontan, sie unterliegt einer Art Reifungsprozess, der aus einer Aneinanderreihung von mehreren kleineren Selbst-Erkenntnis-Erfahrungen erwächst. In meinen nächsten Artikeln werde ich hierauf näher eingehen. Heute möchte ich Euch auf einige aktuelle Artikel über die „Verhinderer“ – wie diese Verstandesparasiten auch genannt werden – hinweisen.

Am 13. Juni erreichte mich in Wien ein Artikel aus der „Kronenzeitung“ (mit einer Auflage von 800.000) mit der Überschrift: US-Studie zeigt: Katzenbesitzer erkranken öfter an Schizophrenie (2). Zu diesem Zeitpunkt befasste ich mich gerade mit einer Recherche eines Artikels, den „Focus online“ am 2. Juni 2015 ins Internet stellte. „Focus online“ stellte seinen Vortrag über die Toxoplasmen mit dem Titel vor: „Parasit verursacht Lernschwierigkeiten – Machen Katzen Kinder dumm?“ (3). Da ich in meinem Zusatzkapitel des Buches bereits näher auf die nachgewiesenen Zusammenhänge zwischen Schizophrenie und Toxoplasmose eingegangen bin, werde ich jetzt kurz über die angeblich nachgewiesenen Auswirkungen auf die Intelligenz von Kindern äußern. Der Bericht im „Focus online“ basiert auf Studien von zwei Universitäten: „US-Forscher der Universitäten Iowa und Florida kommen in einer neuen Studie zu dem Schluss, dass der von Katzen übertragene Parasit Toxoplasma gondii womöglich die kognitiven Fähigkeiten von Schulkindern beeinträchtigen könnte. Demnach leiden Kinder, die mit diesem Parasit infiziert waren, an einem schlechteren Erinnerungsvermögen und einer eingeschränkten Lesefähigkeit, wodurch sie schlechtere Leistungen in der Schule erzielen.“

Ein sehr ähnlicher Artikel von „The Telegraph“ erschien am 6. Juli 2015 (4). Diese Veröffentlichung trägt die einleitenden Zeilen: „Parasite in cats linked to learning difficulties in children – Researchers find parasite that grows in guts of cats is linked to reduced memory and reading skills in children.“ Diese Veröffentlichung basiert – wie der Focus online Artikel – auf einer Studie des „National Institute of Health“. Im Mai 2015 wurden diese Forschungsergebnisse veröffenlticht („Toxoplasma gondii seropositivity and cognitive functions in school-aged children.“ (5))

In dieser Studie werden die Ergebnisse von mit Toxoplasma infizierten Schulkindern und ihre kognitiven Funktionen dargelegt. Die Ergebnisse weisen eindeutige Einschränkungen der kognitiven Eigenschaften bei mit Toxoplasma infizierten Kindern nach. Die hier veröffentlichten Ergebnisse sind von größerer Tragweite als die Überschrift auf den ersten Blick erscheinen lässt. Wenn also die kognitiven Funktionen durch Toxoplasmen beeinflusst werden, sollten wir uns klar machen, was der Begriff „kognitive Funktionen“ umfasst. Mit Kognition ist die von einem verhaltenssteuernden System ausgeführte Informations­Umgestaltung gemeint. Es geht also einmal grundsätzlich darum, wie Informationen verarbeitet werden. Meistens ist mit „Kognition“ das Denken in einem umfassenden Sinne gemeint. Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen u. a. die Wahrnehmung, die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen, das Problemlösen, die Kreativität, das Planen, die Orientierung, die Imagination, die Argumentation, die Introspektion, der Wille, das Glauben usw. Auch Emotionen haben einen wesentlichen kognitiven Anteil.

All diese aufgelisteten Attribute zählen zu den Basisfertigkeiten eines Menschen. Eine Reduktion dieser Grundeigenschaften würde zu einer entsprechenden Verminderung der Ausdrucksform des betroffenen Menschen führen. All die von mir recherchierten Forschungsergebnisse zum Thema der Verstandesparasiten machten mir deutlich, dass wir angesichts dieser Erkenntnis keine andere Wahl haben, als uns auf die göttliche Natur unseres Wesens zu besinnen. Im Grunde genommen liegt es bei uns, ob und in wieweit wir uns von parasitären Systemen manipulieren lassen oder nicht.
 Wie ich im Ergänzungskapitel vom „Verratenen Himmel“ bereits schrieb, hätte ich mich sicherlich nicht auf das Thema der Toxoplasma gondii eingelassen, wenn ich nicht auch einen möglichen Lösungsweg entdeckt hätte. Es klingt fast zu einfach: Im Zustand der Freude produziert bzw. ergreift unser Körper die erforderlichen Substanzen und Maßnahmen zur Befreiung von diesen Parasiten. Freude auf der Grundlage von Liebe und wahrer Selbsterkenntnis erlöst und befreit uns von allem Übel.

Sie erhebt uns in unsere Göttlichkeit.

Me Agape
Dieter Broers

 

Ein Videogespräch zwischen Dieter Broers und Sabine Helmbold zu diesem Thema gibt es auf Youtube:

Zum neuesten, sehr empfehlenswerten Buch von Dieter Broers ‚Der verratene Himmel’ noch folgender Hinweis:

Der verratene Himmel„Auch wenn sie bereits mehr wissen als die meisten Menschen, werden Ihnen verschiedene ’Lichter’ aufgehen, um zu verstehen, was wirklich auf diesem Planeten gespielt wird. Broers zeigt in ‚Der verratene Himmel‘ auf, welche Kräfte dafür verantwortlich sind und wie wir mit diesen Kräften umgehen können, um uns ihrer Macht zu entziehen und endlich zu den freien Menschen werden, die wir sein können, wenn wir unser Denken an der Intelligenz unserer Herzen ausrichten.






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Veröffentlicht in Bewusstsein & Spiritualität, Wissenschaft&Technik
10 commenti su “Verstandesparasiten der Menschheit: Toxoplasma gondii
  1. Manuela Sondermann sagt:

    Ich wurde 1969 mit Toxoplasma gondii geboren….ich kenne mein Leben also gar nicht ohne ihm….ich bin so wie ich bin – doch überzeugt das er mir nicht schlechtes will.

  2. Uwe sagt:

    Hallo zusammen!

    Es gib noch viele andere physische Parasiten, die in unserem Körper leben und uns manipulieren. Siehe die Bücher von Dr. Hulda Clark.
    Ich finde es auch immer seltsam, dass die Tiere in Zoos etc. jedes Jahr entwurmt werden, wir aber nicht, trotz unseres teils tierischen Ursprungs und Essverhalten.

    Ich habe z.B: vor einigen Jahren neben einer Leber- und Nierenkur eine Wurmkur gemacht. Siehe eine ähnliche hier:

    https://www.naturepower.de/unsere-empfehlungen/gesundheitsprogramme/parasitenprogramm-nach-drclark/

    Vorher habe ich ein Speicheltest gemacht, um zu sehen was für Gifte, Parasiten, etc. ich habe. Siehe ähnlich hier:

    http://www.sanavital.ch/speicheltestungen.html

    Auch das „Wundermittel“ Kolloidales-Silber wirkt u.a. gegen Parasiten und gegen alle bekannten 650 Arten von Pilzen, Bakterien und Viren. Ich nehme es täglich!
    U.a. erhältlich beim Kopp-Verlag.

    Ganzheitlich ist das Zauberwort.
    Es reicht nicht, nur die Seele und Geist zu reinigen, zu stärken. Sondern der physische Körper gehört genauso dazu. Eben Körper, Geist und Seele!
    3fach ist das Universum, u.a. 🙂

    Liebe Grüße,
    Uwe

  3. Toxo-Master sagt:

    Wie jede “Krankheit” kein Zufall ist, sondern eine Auswirkung einer seelischen Ursache, so verhält es sich auch bei diesen Toxo-Parasiten. Nichts geschieht zufällig auf dieser Welt, und alles ist auch wieder heilbar. Es hängt allein von der Seele ab, ob sie bereit ist, sich das seelische Thema hinter der Krankheit anzuschauen, wenn sie wieder gesund werden möchte. Fazit: nicht die “bösen Parasiten” sind schuld, dass sich Menschen damit anstecken, sondern die unerlösten, seelischen Themen, die der Mensch mit sich herumschleppt, sind quasi eine Einladung für diese Parasiten, sich im Körper einzunisten. Ich könnte auch vermuten, dass die krankhafte Überbetonung des Verstandes und damit einhergehend die wachsende Lieblosigkeit der Menschen sich selbst und anderen gegenüber, die Resonanz d.h. die Grundlage für diese Krankheit schaffen.
    Niemand ist Opfer irgendwelcher äußeren Umstände – jeder Mensch muss lernen, 100% Eigenverantwortung für sein Leben zu übernehmen. Eine Krankheit – egal welche – ist lediglich ein Aufwecker, ein Hinweis des Körpers, dass im System ein Ungleichgewicht entstanden ist, welches wieder in die Harmonie gebracht werden soll. Und dieses Ungleichgewicht ist oft durch falsche Denkgewohnheiten, Mangel an Liebe, Opferbewusstsein, und alle möglichen sonstigen, festgefahrenen und lebens-verneinenden Glaubensmuster hervorgerufen worden.

    • Thomas sagt:

      Niemand ist Opfer irgendwelcher äußeren Umstände – jeder Mensch muss lernen, 100% …………………….. ;+´— mit der Aussage komme ich nicht ganz überrein.
      Ein Mensch wird unerwartet durch einen Mitmenschen Opfer einer Tat (Mord, Unfall, usw. und da soll niemand ???
      Bin hier drauf gestossen über FB . Schönen Tag

  4. Panther sagt:

    ICH BIN die unüberwindliche Wache über meinen Verstand, meinen Leib, mein Heim,
    meine Welt und meine Geschäfte!

  5. cmrichter sagt:

    Wir haben doch in jedem Moment, die Möglichkeit uns selbst zu spüren, was wir denken und tun. Geht in die Natur in den Wald egal wo, überall gibt es eine Möglichkeit für einige Minuten .besser einige Stunden, zur inneren Freude zu kommen, daraus entsteht Dankbarkeit und nicht zuletzt können wir die Liebe für alles was wir sehen und riechen entdecken.
    Auch der Regen und der Wind können wir als Segen empfinden. Alles hat seinen Platz und bringt uns immer gute Gedanken.
    Ich bin 77, und ich habe immer etwas, worüber ich mich freuen kann.
    Wenn die blöden Gedanken manchmal hartnäckig sind, dann denke ich einfach an schöne Dinge in der Vergangenheit. Und jeder hat solche Erfahrungen gemacht, die
    uns weiter helfen.
    Das Buch“ Der verratene Himmel“ kann ich nur empfehlen.
    Chris

  6. Anna sagt:

    Eines der Mittel gegen diese Infiszierung des Gehirns sind Töne. Hohe Solfeggio Sequenzen können diese Plage zerstören. Das soll auch bei Alzheimer helfen…

  7. Anna sagt:

    „Die Spezialität dieser „Wesen“ ist es, über unseren Denkapparat zu agieren – mit der wir unsere Realität generieren.“

    Das hört sich wie eine Archonen Infiszierung an. Und ich stimme zu, dass Freude eines der besten Mittel ist, nach Liebe allerdings und Liebe definiere ich als „Wissen und Wertschätzung“.

    Ich denke nicht, dass „wir“ über das Denken die Realität generieren, sondern über die Aufmerksamkeit, die man einem Wunsch oder einer Absicht gewährt (Gewahrsein). Um die Realität zu generieren, braucht es den oben beschriebenen ganzheitlichen Menschen…

  8. ~ Katzen korrelieren sehr stark ausgeprägt mit dem Ather~ischen
    ~ Sie sind sehr damit verbunden ~ in diesem Kontext empathisch,sehr beruhigend,
    sensitief sensibel;können auch zartlicht sowie verspielt sein ~!~
    Sie können in die Seele sehen,ihr schnurren ist atherisch angehaucht.
    ~ Sie sind auf ihre Art und Weiße dankbar; drücken dies in Körpersprache und
    Körperhaltung auch aus. Z.B. wenn sie einem an den Beinen/Füssen streifen;
    Es ist ein sanftes Zeichen der Zuneigung,Wertschatzung/Dankbarkeit,u.a.
    wenn sie etwas zu essen oder eine Schale Milch möchten.
    Sie begrüßen auch so,drücken auf diese Art und Weiße ihre Zuneigung aus
    ~ Anm. Nudeln,Tofu,Käse,Apfel und Brotstücke u.s.w. hinzugeben;es kann gut sein,
    das sie solche „Restchen~Übrigbleibsel“ ,immer öfter, mitessen ~!!!~
    ~ Stimme obigem Bericht *leider Gottin/Gottes* nicht zu ~!~
    ~ Please n‘ Peace ~ Go~*ON*~Line ~!~
    ~ Mit herzlichtem Gruß

  9. Icke... sagt:

    schöner Beitrag und ergänzt bzw. bestätigt das Thema zu den Archonten. es sollen ja spinnenähnliche Wesenheiten sein, die es verlernt haben selbstständig zu existieren und sich bei der Geburt eines Menschens, im menschlichen Gehirn festsetzen und dann sofort in eine andere Form transformieren, quasi in eine ätherische Form, sodass der menschliche Geist, der besetzt wird/ ist, mit dem aktuell vorhandenen Wissen diesen Parasiten nicht messen, noch nachweisen kann.

    ich hoffe ich habe da jetzt nichts durcheinander gebracht!?

    für mein Verständnis habe ich gelernt, mich an den Grundbausteinen des menschlichen Seins zu halten, auch mit dem Christusbewusstsein vergleichbar. Hilfreich auf dem Weg war auch Eckhart Tolle´s Buch „Eine neue Erde“.
    Das/ sein EGO zu verstehen/ zu kennen und somit sein Denken nachvollziehen zu können, dass ist mein bester Wegbegleiter und Lehrer, immer hinterfragend im Sinne von Ursache/ Wirkung Prinzip.

    Ursache und Wirklung sind für mich Messgrade in wie weit (m)ein Gedanke konstruktiv bzw. destruktiv wirkt. Wirken im Hinblick auf das was ich mein Lebensinhalt nenne = Menschen zu verbinden, eine Gesellschaft mit zu formen, die Sich Selbst erkennt, die erkennt, dass ein liebevolles und verständnisvolles Miteinander wertvoller ist, ERSTREBENSWERTER! wenn diese Erkenntnis vollständig im kollektiven Bewusstsein angekommen ist, dann kann kann ich Urlaub machen 😉 und ich glaube viele von Euch auch!

    der Parasit wird damit dann aber auch verbannt und/ oder stirbt ab, da man ihn abstößt, sein Denken, seine handlungsANWEISUNGEN nicht mehr nachkommt, in Frage stellt. Er, der Parasit, ist also in seiner Daseinsform bedroht und daher versucht er auch mit aller Macht sich zu behaupten, auch irgendwie verständlich oder? daher kann man ihn auch nicht bekämpfen, zumindest nicht so wie wir einen Kampf verstehen, denn das ist destruktiv und nährt ihn, viel eher sollte er transformiert werden, in dem man ihn zuhört und am Ende davon überzeugt, dass es sinnvoller ist „ins Licht“ zu gehen“ … damit kann er dann auch kampflos aufgeben, im Sinne von, sich der Liebe hinzugeben! so versuche ich es zumindest und fahre damit ganz gut, obwohl ich manchmal aber das Gefühl habe, dass da noch andere Kollegen sind 😉 … aber auch sie bekommen die volle Packung Verständnis und Liebe!

    In diesem Sinne …

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