Synchronizität – die Sprache des Universums

Betrachtungen zu einem spirituellen Phänomen

Alles was du denkst oder tust hinterlässt eine kleine Spur, eine leichte Kräuselung im Akashafeld des Universums. Du telegraphierst unbewusst deine Gedanken und Gefühle in dein Umfeld. Alles ist mit Allem verbunden durch uns unbekannte Kraftfelder. Alles, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist miteinander verlinkt. Es gibt kein Getrenntsein zwischen dir und irgendjemandem oder irgendetwas. Jede einzelne deiner Regungen, so klein sie auch sein mag, wird irgendwann von uns allen gespürt werden. Wir sind letztlich alle miteinander „synchronisiert“.

Synchronisieren

Es gibt keine Zufälle und keine Unglücksfälle

Alles was uns zufällt hat eine Bedeutung. Und das was uns zufällt, hängt direkt mit den Schwingungen und Energien zusammen, die wir mit unseren Gedanken erzeugen. Es ist auch kein Zufall, in welchem Moment eine Sache sich in unserem Leben manifestiert. Hattest du auch schon einen perfekten Tag, wo alles genau so lief, wie du es wolltest? Dass Menschen und Dinge genau im richtigen Zeitpunkt erschienen? Das ist Synchronizität. Wenn das Ereignis nur ein paar Sekunden früher oder später eingetroffen wäre, dann wäre das Ergebnis nicht möglich gewesen. Alles war im richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Das war nicht Glück oder Zufall. Du warst einfach in perfekter Harmonie mit allem.

Wenn du dich „synchronisiert“ hast mit der Sache, die du möchtest, dann wirst du sie auch höchstwahrscheinlich erhalten, dann wird sie dir zufallen.

So können wir auch die Leute treffen, welche unserer Schwingung entsprechen, Personen, die eingestimmt sind auf unsere Frequenz.

Wenn unsere Energie übereinstimmt mit der Schwingung dessen, was wir suchen, dann wird es uns irgendwann begegnen. Das Universum, die göttliche Matrix wird einen Weg finden uns das zukommen zu lassen, was wir uns wünschen. Wenn wir uns in Harmonie bringen können mit dem Allbewusstsein, wenn wir das Einssein mit Allem-was-ist erreichen, dann werden sich unsere Wünsche wie von selbst realisieren. Dann schaffen wir Synchronizität.

Bewusstsein schafft Realität

Unser Bewusstsein gestaltet unsere Umwelt. Wir sind fähig, mit der Kraft unseres Geistes Materie zu verändern. Aus der Quantenphysik weiss man, dass wenn der Geist ein Objekt beobachtet, er den Zustand des Objekts mit beeinflusst. Diese Tatsache ist bekannt unter dem Begriff „Beobachtereffekt“. Der menschliche Geist ist aber nicht nur an der Veränderung der Gegenwart beteiligt, er formt auch die Zukunft mit, er ist mitverantwortlich für die Gestaltung der zukünftigen Welt.

Matrix im KopfUnser Geist ist holographisch und jeder Teil des Geistes hat die Kenntnis vom Ganzen. In der gleichen Weise wie in jeder Zelle unseres Körpers Informationen über unseren ganzen Körper gespeichert sind, hat auch unser Geist Zugang zu den Informationen der Grossen Matrix, von dem er ein Teil ist.

So wie aus einer einzigen Zelle der ganze Organismus erschaffen werden kann, kann unser Geist Welten erschaffen.

Mit unserem Geist können wir „zufällige, verfügbare Ereignisse“ realisieren, unseren Wünschen entsprechend. Zufälliges Geschehen, das sich zu unserem Vorteil entfalten kann, wird sich nach unseren Gedanken ausrichten, besonders wenn wir uns darauf konzentrieren. Wir sind fähig, dies zu tun, aber die meisten Leute glauben nicht, dass sie es können. Synchronizität wird häufiger von jenen Leuten erlebt, die daran glauben. Wenn jemand von einem Ereignis sagt, dass es Zufall oder einfach Glück war, dann sendet er ein schwächendes Signal ans Universum. Das Universum hört auf das, was unser Geist sagt. Und wenn jemand Gedanken des Unglaubens aussendet, dann erschwert er damit der Göttlichen Matrix die Realisierung des gewünschten Ereignisses.

Der Glauben, das Gesetz der Anziehung und die geistige Kraft sind die Auslöser für Synchronizität. Wenn wir nicht die nötige Überzeugung haben, können wir diese wunderbaren Fähigkeiten nicht aktivieren. Wir müssen unseren Geist mit Macht dazu bringen, unser Leben in der gewünschten Art zu gestalten.

Es geht darum, Synchronizität im eigenen Leben nutzbar zu machen

Landkarte

Synchronizität kann uns als Landkarte dienen

Man spricht von Synchronizität, wenn zwei oder mehrere Ereignisse gleichzeitig auftreten, die nicht in einer äusseren, kausalen Beziehung (Ursache-Wirkung-Beziehung) stehen, die aber einen inneren Zusammenhang haben. Synchronizitäten sollen nicht einfach mit Glück oder Zufall erklärt werden, sondern als Botschaften aufgefasst werden, mit denen wir arbeiten sollen. Mit Synchronizitäten muss man nicht hart arbeiten, um etwas geschehen zu lassen, die Dinge geschehen wie von selbst. Es ist kein Kraftaufwand nötig. Synchronizitäten sind wie ein Spiegel, die das reflektieren, was wir im Inneren glauben. Wenn wir an das Gesetz der Synchronizität glauben, dann verbinden wir uns mit den Kräften der Göttlichen Matrix und helfen Synchronizitäten und ‚Zufälle’ zu schaffen, von denen wir profitieren können. Wir bringen uns in Harmonie mit dem, was unser Höheres Selbst für uns möchte.

Ein Geheimnis der Synchronizität liegt in der bewussten Wahrnehmung. Wenn wir fähig sind bewusst wahrzunehmen, dann können wir mehr sehen und fühlen als andere. Der grösste Teil des Wissens unseres Unterbewussten kann nicht durch unseren bewussten Geist wahrgenommen werden, denn es ist viel zu gross. Dein Unterbewusstsein offenbart uns alles, was wir brauchen, um uns in der Welt zurecht zu finden – wenn wir bereit sind, dieses Wissen zu erhalten. Wir müssen uns auf das Universum einstimmen. Wir müssen auf unsere Gedanken und die Welt um uns herum achten.

 

Zufälle können auch gegen uns arbeiten

Hast du auch schon von Murphys Gesetz gehört? „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen, und das im schlechtesten möglichen Zeitpunkt.“ Synchronizität kann sich auch in einem negativen Sinn auswirken, und ein bedeutungsvolles Zusammentreffen kann auch sehr unangenehm sein. Wenn du sagst: „Ich werde zu spät sein“ oder „ich werde kein Glück haben“, dann wird das Gesetz der Synchronizität gegen dich arbeiten. Wenn du erwartest, dass etwas Schlechtes geschieht, dann synchronisierst du dich mit Negativität. Wenn du schon festgestellt hast, dass viele schlechte Dinge gleichzeitig oder kurz hintereinander geschahen, dann kann das sein, weil du bewusst oder teilbewusst etwas willst oder unterstützt, das dein höheres Ich nicht möchte.

Wir haben ein eingeschränktes Verständnis von Zufälligkeit. In der Mainstream-Wissenschaft ist man der Auffassung, dass wenn etwas nicht quantifiziert und berechnet werden kann, dass es dann nicht real ist. Der erwachte Mensch weiss aber, dass die Wissenschaft nicht alles erklären kann. Unser Geist kann Dinge wahrnehmen, die von unseren fünf physischen Sinnen nicht erfasst werden können. Es gibt Realitäten, die man nicht sehen, riechen, schmecken, hören oder ertasten kann. Unser Geist kann frei durch Raum und Zeit reisen. Es ist für einen Menschen nicht von Vorteil, wenn er das, was er nicht mit dem materiell ausgerichteten Verstand erklären kann, einfach als Zufall auffasst.

Hast du jemals eine unglaubliche Zufallsbegegnung gehabt oder bist ungewollt an Orten gelandet, die dich sehr glücklich gemacht haben? Bestimmt hast du schon einmal etwas erlebt, von dem man sagen würde, dass es ein glücklicher Zufall war, dass man Glück gehabt habe. Aber nur weil man selbst keinen Grund oder keinen Zusammenhang erkennen kann, heisst das nicht, dass es keinen Zusammenhang gibt. Es gibt immer einen Zusammenhang, einen Grund – was nicht dasselbe ist wie eine Ursache. Zufall ist nur eine Illusion.

c g jung

C. G. Jung

C.G. Jung

Der Begriff „Synchroninizität“ wurde vom Schweizer Psychoanalytiker C.G. Jung geprägt, um ein akausales, aber sinnfälliges Zusammentreffen von Ereignissen zu beschreiben. Es geht dabei um „eine psychisch bedingte Relativität von Zeit und Raum“ (Jung). Ein anderer Begriff, den Jung verwendete ist das „kollektive Unterbewusstsein“. Er versteht darunter einen Speicher von Erfahrungen aus der gesamten Menschheitsgeschichte, mit dem unser Unterbewusstsein verbunden ist. So sind wir also alle durch dieses kollektive Unterbewusstsein miteinander verbunden. Unterbewusstsein, Geist und Materie sind miteinander verkoppelt.

Physisch sind wir voneinander getrennt und äusserlich sehen wir verschieden aus, aber wir sind alle aus dem gleichen Stoff gemacht und über die feinstofflichen Felder miteinander verbunden. Alles was existiert, Menschen, Tiere, Bäume, Berge sind aus derselben Ursubstanz gebildet welche eingebettet ist in die höherdimensionale Welt. Und deshalb sind wir alle untereinander verbunden.

Würfel

Wenn man Würfel verschränken könnte, dann würde man beim Werfen der Würfel zwar absolut zufällige, aber bei beiden Würfeln immer die gleiche Zahl bekommen.

Aus der Quantenphysik kennt man den Begriff der Verschränkung von Materieteilchen. Zwei oder mehr Teilchen können eine nichtlokale Verbindung miteinander eingehen, die man Verschränkung nennt. Wenn man in einem solchen Fall bei einem Teilchen eine (Quanten-)Eigenschaft ändert, dann wird bei den an der Verschränkung mitbeteiligten Teilchen augenblicklich die entsprechende Eigenschaft ebenfalls geändert, unabhängig von der Distanz, in der sich die Teilchen befinden. Eine solche verzögerungsfreie Mitveränderung einer Eigenschaft wurde in Experimenten schon über sehr grosse Distanzen nachgewiesen  (und damit auch bewiesen, dass eine Art Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit möglich ist). So wie die an einer Verschränkung beteiligten Elementarteilchen ein System bilden, in welchem alle Beteiligten fest miteinander verkoppelt sind, obwohl sie physisch getrennte Wege gehen können, so bildet alles Existierende in einem umfassenderen Sinne auch ein System, deren Teile ein ‚gemeinsames Schicksal’ haben, weil sie über die Ursubstanz untereinander verbunden. Dieses System wird von einigen GOTT genannt. Wir sind alle Teil Gottes, es gibt nichts ausserhalb von Gott.

Das Universum spricht zu dir

Das System, in das wir eingebettet sind kann uns Nachrichten übermitteln. Eine der Möglichkeiten, mit der das System – das Universum/die Göttliche Matrix/Gott – uns eine Botschaft senden kann ist das Prinzip der Synchronizität. Achten wir auf die unsichtbaren Kräfte, die in unser Leben hinein wirken, die uns helfen, den optimalen Weg zu gehen. Achten wir auf die kleinen, scheinbar unbedeutenden Hinweise und Zeichen, achten wir auf die Synchronizitäten! Bewusst auf die Zeichen zu achten, genau hinzuhören und bereit zu sein kann verblüffende Synchronizitäten zeitigen.

Mensch-Merkaba

Halten wir Ausschau nach Zeichen und Gelegenheiten; die Zufälle werden uns den Weg zeigen oder uns Hinweise geben, wenn wir den falschen Pfad eingeschlagen haben. Koinzidenzen können auch einfach eine Bestätigung dafür sein, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden, dass wir auf unser Inneres gehört und danach gehandelt haben.

Wenn wir immer wieder und mehrfach bestätigende Synchronizitäten erleben, dann heisst das auch, dass wir in perfekter Resonanz mit dem Universum sind. Je tiefer wir uns mit dem Universum – oder unserem Höheren Selbst – verbinden, umso häufiger werden wir Synchronizitäten in der Form von uns ‚wohlgesinnten’ Zufällen erleben. Synchronizitäten gewahr zu werden ist auch ein Zeichen des spirituellen Erwachens.

Intuition

Intuition kann als innere Synchronizität aufgefasst werden. Sie taucht plötzlich auf und fühlt sich real an. Die Intuition verbindet dich mit dem Universum, über die HörenIntuition sendet dir das Universum, anonym, eine Botschaft zu. Es ist wichtig, ihr zu vertrauen, ihren Hinweisen zu folgen. Und weil das Universum weder Raum noch Zeit kennt, kann eine solche Botschaft auch die Zukunft betreffen, sie kann dir deine Zukunft voraussagen. Und du kannst Einblicke in die verborgenen Strukturen des Lebens erhalten.

Vertrauen

Der Intuition vertrauen heisst auch den Synchronizitäten trauen. Synchronizität beginnt in unserem Kopf. Wir müssen loslassen und dem Leben seinen Lauf lassen. Wir müssen nicht versuchen, weit im Voraus zu planen. Wenn wir uns nicht dauernd mit unserem Kopf und unserem Ego in die Abläufe einmischen, sondern der Intuition und den sich im Äussern manifestierenden Synchronizitäten Raum geben und ihnen folgen, dann wird alles wie von selbst zur richtigen Zeit am richtigen Ort geschehen. Wir werden nichts verlieren und alles gewinnen.

Wir werden wunderbar vorankommen auf unserer spirituellen Reise – und sie geniessen können!

In diesem Sinne: Viel Spass!

BlumedesLebens-Spirale

Quellen:

https://www.thetreeofawakening.com/synchronicity/
http://galacticconnection.com/synchronicity-coincidences-accidents/

 

 

 

 

 






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Veröffentlicht in Spirituelle Wissenschaft, Spirituelles Erwachen&Erkennen
17 commenti su “Synchronizität – die Sprache des Universums
  1. Die Grundlage unserer Welt ist eben nicht Materie sondern Geist, und erst dieser erzeugt die Realität.
    http://www.amazon.de/Physik-Transzendenz-Sonderausgabe-Hans-Peter-Dürr/dp/3502191700

    Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Peter Dürr ist ein weltweit bekannter deutscher Physiker und bedeutender Sprecher der Umwelt- und Friedensbewegung. Bis Herbst 1997 war er Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in München als Nachfolger von Werner Heisenberg, mit dem er 1958 bis 1976 zusammen arbeitete. Später widmete er sich zunehmend erkenntnistheoretischen und gesellschaftspolitischen Fragen.

    Es gibt keine Materie!

    Kernphysiker wollen wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält. So fragte sich auch Dürr, was eigentlich hinter der Materie steckt. Er spaltete sie in immer kleinere Teile in der Hoffnung, irgendwann auf das Wesentliche zu stoßen. Doch nach 50 Jahren Forschung kam er zu dem verblüffenden Ergebnis: Das Wesentliche liegt nicht in der Materie, sondern die gibt es eigentlich gar nicht. Was wir für Materie halten, ist in Wirklichkeit Bewusstsein: http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_D%C3%BCrr

    Nassim Haramein: Durchbruch zu einer neuen Physik.

    Im Wesentlichen beschreibt Harameins Theorie ein Einheitsfeld aus reiner Energie, das Vakuumfeld, durch welches alle Dinge im Universum verbunden sind, und aus dem alles entsteht. Der Raum, so glaubt Haramein, ist das eigentlich Entscheidende. Der Raum ist kein leeres Behältnis, sondern ein strukturiertes, hochenergetisches Feld, welches die Grundlage aller materiellen Strukturen darstellt.

    „Wir beobachten nur Unterteilungen eines einheitlichen Feldes“, beschreibt Haramein seine Theorie.“Vergiss nicht, dass auch Materie zu 99.9999 Prozent leerer Raum ist.“

    Statt also die Materie in ihren einzelnen Ausformungen zu untersuchen, zielt Harameins Ansatz auf ein tieferes Verständnis des Einheitsfeldes ab, aus dem sich dann alle Strukturen des Universums perfekt erklären lassen sollten.

    http://www.sein.de/geist/weisheit/2013/nassim-haramein-durchbruch-zu-einer-neuen-physik.html

    Irgendetwas stimmt nicht mit unserem Grundverständnis des Kosmos: Die fundamentalen Theorien der Physik, Quantenphysik und Kosmologie, passen nicht zusammen: http://www.quantica.info/

    Astrophysiker suchen seit rund vier Jahrzehnten nach der Dunklen Materie.
    Die Bonner Studie stärkt nun den Verdacht, dass die Wissenschaft möglicherweise einem Phantom hinterher jagt: http://www.stern.de/wissen/kosmos/astronomie-dunkle-materie-bloss-ein-phantom-1572981.html#comments

    Gibt es zu dieser Welt eine Spiegelwelt?

    Um die Welt stabil zu machen, muss es zu jedem Teilchen dieser Welt ein Spiegelteilchen geben, mit gleicher (aber negativer) Masse und entgegengesetzter Ladung.

    Das Spiegelteilchen hat die gleichen Eigenschaften wie das echte (gleiche Masse, gleiche Ladung), aber aus Materie wird Energie, aus Energie Materie.
    Unsere Materie wird jenseits des physikalischen Spiegels unfassbar, sie verwandelt sich in Licht; unser Licht dagegen kondensiert zu Materie.

    Astronomen wundern sich darüber, dass Galaxien infolge der Fliehkraft durch ihre Rotation nicht zerreißen. Sie postulieren eine Art unsichtbare (»dunkle«) Materie, die die Welt zusammenhält und bis zu 99 Prozent der Materie im Weltall ausmachen soll. Bisher wurde nichts davon gefunden. Kein Wunder – so Robert Foot.

    http://www.findanexpert.unimelb.edu.au/display/person14116

    Er sagt: Die dunkle Materie besteht aus Spiegelteilchen und ist aus diesem Grund unsichtbar. Daraus folgt: Es ist die Spiegelwelt, die unsere Welt zusammenhält. Ohne sie gäbe es keine Galaxien, kein Sonnensystem, kein Leben.

    Auch das Geheimnis der »Rechtshändigkeit« der Natur wird durch Spiegelwelten zwanglos erklärt. Physiker haben nämlich festgestellt, dass der Spin der Elektronen, also ihre Eigenrotation, immer nur in einer Richtung erfolgt, die Welt sich sozusagen rechtsherum dreht. Indes: Betrachtet man die reale und gespiegelte Welt zusammen, dann ist die Symmetrie wiederhergestellt: In unserer Welt halten sich aber nur diejenigen Teilchen auf, die sich rechtsherum drehen – in der Spiegelwelt die links drehenden.

    Wir stehen am Beginn einer neuen Phase der menschlichen Bewusstwerdung, wo große Probleme die Menschheit herausfordern und damit Gelegenheit geben, sich diesem neuen Wissen zuzuwenden.
    http://www.vielewelten.at/pdf/moser%20ausz%C3%BCge.pdf

    Die Welt ist in uns selbst: http://www.lebedeinbestes.de/2.html

  2. Gratulation! Ein exzellenter Text!

  3. Dr. med. Endre KERESZTURI sagt:

    Gratulation und herzliche Grüsse!

    Seit Jahren arbeite ich an eine „Einheitliche Theorie der Naturkonstanten“ (siehe meine Webseite), aber nur vor kurzem fiel mir ein, dass ich dabei AKAUSALE SYNCHRONIZITÄTSGLEICHUNGEN entdeckt habe, welche ZAHLENMÄSSIGE ZUSAMMENHÄNGE in der Welt der Physik darstellen – sie sind nicht „ableitbar“ und doch „vorhanden“. Ganz im Sinne des Synchronizitätsprinzip von Jung und wundervoll passend dazu, was M-L von Franz bezüglich der Welt der Zahlen veröffentlicht hat.

    Es freut mich ausserordentlich endlich einen passenden Name – ich meine: AKAUSALE SYNCHRONIZITÄTSGLEICHUNGEN – für meine neuentdeckte Integrität der Zahlenwerten der Naturkonstanten gefunden zu haben.

    Keine Zweifel: Synchronizität IST die Sprache des Universums – auch in der exaktesten Gebieten der Naturwissenschaften!

  4. Ich habe und hatte eine große Anzahl von präkognitiven und anderen Träumen und die „unmöglichsten“ Zufälle sind mir passiert. Viele habe ich in meinem Buch beschrieben und auch die Schlüsse, die ich daraus zog.
    Die Beschreibung eines Wissenschaftlers:
    Rezension eines Autors und Wissenschaftlers über mein Buches „Die andere Zeit oder Die unendliche Gegenwart:

    Traumkunstwissenschaft
    Zeigen uns Träume im Schlaf die Zukunft? Wie verstehen wir diese Träume richtig? Können wir die Zukunft noch ändern? Günter Sostaric schöpft aus dem vollen Reichtum seiner Erfahrungen auf der Traum- und Wachebene, über die er jahrzehntelang akribisch buchgeführt hat.  So konnte er die Zusammenhänge zwischen teils 5 bis 15 Jahre zurückliegenden Traumerlebnissen und ihren späteren „materiellen“ Verwirklichungen entdecken, die vor allem durch ihre Detailgenauigkeit verblüffen. So lösen sich die üblichen Einwände, alles sei Wunschdenken oder willkürliche Deutung in Rauch auf. Vielmehr erhält der Leser Einblick in sein eigenes Potential, die Ganzheit von Traum- und Wachwelt zu erkennen, sich diese noch mehr bewusst zu machen und praktische Vorteile aus ihr zu ziehen. Günter Sostaric ist ein Traumkunstwissenschaftler im besten Sinn des Wortes und liefert auch dem öffentlich bestallten Forscher Material, das seine Kollegen nicht einfach von der Hand weisen können.
     

  5. Martin sagt:

    es hat mir Freude bereitet, diese Seite zu lesen, auch wenn ich oft ein Unbehagen bei Erkenntnis in Gestalt von Aussagesätzen empfinde. Auch meine Annahme, dass wir unseren Sinn schärfen können für das, was wirkt, leidet unter diesem Mangel. Und dennoch spüre ich, dass das so sein wird. Einige sagen, Meditation sei ein Weg zu dieser Erweiterung. wie finde ich zu Meditation ? Andere ziehen das Beten vor, ohne nun unbedingt mit der Meditation konkurrieren zu wollen. Mit welchen Vorgängen soll ein solch angelegtes Beten beschrieben werden ? Spürwissen stellt sich oft nur spontan ein, als könne man es mit dem Geist nicht beeinflussen. Ich möchte offen sein für dieses Spürwissen. Reicht meine Offenheit ?

    • heureka47 sagt:

      @ Martin:

      „Einige sagen, Meditation sei ein Weg zu dieser Erweiterung. wie finde ich zu Meditation ? Andere ziehen das Beten vor, ohne nun unbedingt mit der Meditation konkurrieren zu wollen. Mit welchen Vorgängen soll ein solch angelegtes Beten beschrieben werden ?“:

      „Meditation“ und „Beten“ sind nur zwei von vielen Begriffen, die es in diesem Bereich gibt – und leider werden in der – bekanntermaßen „entfremdeten“ – zivilisierten Gesellschaft wahrscheinlich ALLE nicht korrekt gedeutet bzw. durchgeführt.

      Selbst die asiatischen Konzepte / Lehren, die sich sehr intensiv mit Meditation befassen, können – so weit mir bekanntist – keinen SICHEREN Weg beschreiben, um zur „Erleuchtung“ zu gelangen – was immer auch hierunter verstanden wird.
      Erleuchtung kann eine kurze / heftige Erfahrung sein, aber auch ein Prozeß.

      Meinen Erfahrungen und Erkenntnissen zufolge geht es im Menschenleben darum, WAHRER Mensch zu werden – und das hat ZWEI Faktoren / Aspekte:

      Der eine ist die körperliche Reife, die Geschlechtsreife – die geschieht „automatisch“.
      Die andere ist die geistig-seelische / spirituelle Reife – die muß von jedem Einzelnen durch TUN erworben werden. Und zwar durch (den) Bewußtseins-Wandel / -Wechsel, den „Aufstieg“ zur höheren Bewußtseins- / Seins-Ebene, zur Seele.

      Die Schritte dieses Weges habe ich veröffentlicht im Text „Wahre Heilung“ auf meiner HP http://www.Seelen-Oeffner.de.

      Herzlichen Gruß!

      Wolfgang Heuer
      Projekt Seelen-Oeffner

      Spürwissen stellt sich oft nur spontan ein, als könne man es mit dem Geist nicht beeinflussen. Ich möchte offen sein für dieses Spürwissen. Reicht meine Offenheit ?

  6. heureka47 sagt:

    Ich würde nicht sagen, daß Synchronizität die „SPRACHE des Universums“ sei. Die Sprache des Universums ist die bildhafte Symbol-Sprache, die Sprache der Träume und Visionen sowie der Sagen, Legenden, Mythen, Märchen und (Bibel-)Geschichten.
    Warum heißen Geschichten Ge-Schichten? Weil sie Schichten / Ebenen haben. Und zwar (mindestens) ZWEI:
    1. die oberflächliche / materielle, wörtlich geschriebene, scheinbar historische, Handlungs-Schicht
    und
    2. die tiefgründige, zwischen den Zeilen zu lesende / zu deutende Symbol-Schicht der ewigen Wahrheiten.

    -.-..-.-

    „Alles was du denkst oder tust hinterlässt eine kleine Spur, eine leichte Kräuselung im Akashafeld des Universums. Du telegraphierst unbewusst deine Gedanken und Gefühle in dein Umfeld. Alles ist mit Allem verbunden durch uns unbekannte Kraftfelder“:

    Ins Universum oder in mein näheres Umfeld wird nur DAS „gesendet“, was von meinem „Unbewußten“ bzw. „Höheren / wahren Selbst“, meiner Seele, als Schwingung(en) ausgeht, aber NICHT DAS, was im „Niederen Selbst“ / „Ego“ vorhanden ist / gedacht wird. Denn diese Bewußtseins-Ebene ist GROBSTOFFLICH, währen die Seele und das Universum FEINSTOFFLICH sind.

    -.-.-.-.-

    „Wir sind letztlich alle miteinander „synchronisiert“.“:

    Das wäre ja schrecklich!
    Gottlob ist es nicht so.

    -.-.-.-.-

    „… kann eine solche Botschaft auch die Zukunft betreffen, sie kann dir deine Zukunft voraussagen.“:

    Meine Erkenntnisse besagen, daß das nicht möglich ist. Denn der Mensch – als Seele, göttliches Bewußtsein, Kind Gottes – ist FREI. Also ist er auch frei, jederzeit seine Meinung / Gesinnung zu ändern und Dinge anders zu tun als sonst.

    Herzlichen Gruß!

    • Voll Pia sagt:

      Ich konnte in die Zukunft schauen…vor ein paar Jahren kam mein geliebter Kater zu mir und sah mich eindringlich an.Es war ein sehr intensiver Moment . Plötzlich empfand ich eine tiefe Traurigkeit. Es fühlte sich an, wie ein Abschied. Kopfschüttelnd schob ich dieses Gefühl beiseite und dachte nicht mehr darüber nach.
      Drei Tage später fand ich ihn überfahren am Straßenrand.Nie hatte ich mir jemals Sorgen um ihn gemacht.
      Im Nachhinein bin ich sehr dankbar für diesen kurzen intensiven und intimen Moment mit meinem kleinen Freund.
      Liebe Grüße
      Pia

      • Hans sagt:

        Das kenne ich gut. mir ging es vor vielen jahren einmal nachdem ich zeitschriften austragen war richtig schlecht als ich nach hause kam musste ich mich vor Schwindel und Panik Attacke hinsetzen Mein Damaliger Kater Gott hat ihn seelig;sprang zu mir aufs Sofa Legte sich ganz nah an mich und kurz danach ging es mir besser. Alles war wie weg geblasen die Angst der schwindel (Hammer) !!.Katzen und Hunde wenn mann gut mit seinem Haustier Harmoniert sie Spüren und können Trösten wenn es einem RICHTIG mies geht:: So hat unsere Katze die immer mit meiner Mutter zurechtkam sich hat Kraulen und verwöhnen lassen von ihr,2010 ca ein halbes jahr bevor meine Mutter Schwer Krank Wurde richtig Biestig! hat sich von ihr Weder streicheln noch Kraulen noch sonnst irgendwie Anfassen lassen sie hat Gebissen und Gekratzt..Warum.. Tumor im Bauch Raum Wir hatten uns ja auch gefragt was mit der denn los sei aber das hätten wir nicht Erwartet..Nachdem sie Operiert war ging es langsam wieder bergauf mit den beiden aber sich richtig gefunden haben sie sich nicht mehr.. und ca 1Jahr hat dann unser jetziger.Kater bevor meine Mutter Gestorben ist Tagtäglich bei Ihr gelegen Fast wie so eine Begleitung zum Ende,, Ja spüren und Gespürt werden dieses Gefühl kenne ich nur zu gut.. Habe viele solcher Erfahrungen gemacht und versuche damit es in men Leben zu integrieren!! denn nur Frei weg zu entscheiden ist Dumm und Naiv..Mann sollte GUT auf sein inneres hören denn es kann dir einen Beschwerdefreien Weg weisen..`´Denn wer nur Dem Zufall etwas überlässt Dem passiert auch nur durch zufall Etwas;!!!!!!!!!!!!!!!!

  7. Wunderschön und nachvollziehbar beschrieben.
    Dieses bedeutet jedoch auch, dass kollektive Gedanken/ Betrachtungsweisen eine große Macht haben. Wie sie dieses als Einzelpersonen einsetzen, wird an darauf folgenden Ereignissen sichtbar. Gerade deshalb ist es für jeden wichtig, sich seiner Gedanken unabhängig von der Masse/ Personengruppe, in seiner Konsequenz und Auswirkung auf das zeitliche Geschehen in näherer und ferner Umgebung bewusst zu machen.

    • raina sagt:

      Macht? Nicht bessere Reichweite? M.E. haben wir für unser Denken und Fühlen Verantwortung, diese reicht aber nicht bis in die anderen hinein – deshalb nenne ich es nicht Macht der Gedanken, sondern Verantwortung für das Denken.

  8. h.v.weyde sagt:

    glück kommt nicht daher zu tun was man will, sondern zu wollen was man tut.

  9. Marion sagt:

    Wow! ein wundervoller Text, vielen Dank 🙂

    Liebe Grüsse Marion

  10. Stefan Malsi sagt:

    Schaut doch bitte mal hier, da habe ich zu dem Thema Synchronizität meine Beobachtungen niedergeschrieben.
    http://stefanmalsi.de/blog/denkanstoessehs/1981

  11. Sandra sagt:

    Eine andere Beschreibungsvariante:

    Jeder erzeugt ein Echo. Einige nennen dies, den eigenen Schatten.
    Das Echo hat unzählige offene Verbindungen (Beziehungen) zur Außenwelt. Das eigene Echo ist zur Selbstwahrnehmung da und kann erkundet werden. Reflexionsvermögen ist, wenn verstanden – da erfahren wird – Kraft, Stärke, Geschwindigkeit, Tragweite. Erkennst du dich selbst auch nur ansatzweise, sorgst du selbst für deinen Einfluß und übernimmst die Verantwortung. Natürlich muß man dafür ein bißchen rechnen können und eigene Folgeabschätzungen anstellen, um zu sehen, welchen Effekt du hast und wo zu suchen ist.

    Synchronität ist ein Widerhall (Teileffekt). Ob dieses real Auswirkungen hat, kann man nur sehen, wenn dieser individuell um etwas eigenes angereichert wird. D.h. Andere empfangen stets abhängig von der Konsistenz und Kompatibilität deines Echos. Offene Frage ist, ob sie ignorieren, verarbeiten und senden oder lediglich durchleiten und senden.

    Einem anderen einfach so mit Echoeffekt zu antworten, d.h. einfach das gesagte in anderer Form wiederzugeben ist ein doch bekannter rhetorischer Trick ohne Eigenleistung. Kommunikation ist Austausch. Das Echo, die Synchronität im Widerhall, kann daher unterschiedlich genutzt werden.

7 Pings/Trackbacks für "Synchronizität – die Sprache des Universums"
  1. […] Eine solche verzögerungsfreie Mitveränderung einer Eigenschaft wurde in Experimenten schon über sehr grosse Distanzen nachgewiesen  (und damit auch bewiesen, dass eine Art Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit […]

  2. […] von uns allen gespürt werden. Wir sind letztlich alle miteinander „synchronisiert“… weiterlesen (Quelle: 03.02.2015 – […]

  3. […] Eine solche verzögerungsfreie Mitveränderung einer Eigenschaft wurde in Experimenten schon über sehr grosse Distanzen nachgewiesen  (und damit auch bewiesen, dass eine Art Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit […]

  4. […] Eine solche verzögerungsfreie Mitveränderung einer Eigenschaft wurde in Experimenten schon über sehr grosse Distanzen nachgewiesen  (und damit auch bewiesen, dass eine Art Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit […]

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