Kontingenz – Das Nichtnotwendig-Zufällige

Von untwine auf  http://recreatingbalance1.blogspot.com,  übersetzt von Taygeta

Der Schöpfer/die schöpferische Quelle ist überall in der Schöpfung gegenwärtig, sie ist der Kernaspekt von uns allen und in uns allen, wir sind die Schöpfung. Gleichzeitig ist die schöpferische Quelle jenseits von allem, sie kann nirgends lokalisiert werden, weder räumlich noch zeitlich noch dimensional.

Das Raumzeit-Kontinuum ist eine Schöpfung der Quelle, um sich selbst zu erforschen und sich selbst zu spiegeln. Die Quelle erschafft immer weiter, improvisiert und erforscht das Geschaffene.

Die Schöpfung basiert auf unendlichen Quantenmöglichkeiten. Unter all diesen Möglichkeiten gibt es das, was wir Kontingenz nennen. Kontingenz bedeutet Zufälligkeit, die Möglichkeit, dass etwas Zufälliges geschieht, unerwartet und nicht mit Absicht. Dies bedeutet, dass gewisse Entwicklungen nicht als Resultat einer Absicht der Quelle geschehen, und auch nicht als bewusste Kreation von irgend jemandem. Sie sind einfach zufällig entstanden. Aber man kann sie beeinflussen und zurück entwickeln unter Benutzung unseres freien Willens, denn der freie Wille ist der entscheidende Faktor in der Quanten-Dynamik.

Dies bedeutet, dass obwohl die Quelle in sich selbst vollkommen ist, sie doch nicht allmächtig innerhalb des Raumzeit-Kontinuums ist. Aber wir alle, als fraktale Repräsentanten der Quelle innerhalb dieses Gebildes, können den Willen der Quelle innerhalb dieses Konstrukts zum Ausdruck bringen.

Ursprünglich lebte das ganze Universum in Harmonie, und niemand wusste, was vorsätzliche Verletzung ist, ganz einfach deshalb, weil dies nicht Teil des Wesens der Quelle ist. Die Quelle kann niemals etwas mit Verletzung zu tun haben, einfach deshalb, weil sie absolute, reine Liebe und Harmonie ist.

Erial Ali

Art by Erial Ali

Wegen der in der Schöpfung vorhandenen Kontingenz geschahen jedoch manchmal gewisse Dinge, die nicht angenehm waren, zum Beispiel dass ein Komet zufällig auf einem Planeten einschlug. Verglichen mit dem Zustand, in dem sich unser Planet zur Zeit befindet konnte mit solchen Geschehnissen sehr gut umgegangen werden und die Leute lebten in paradiesischen Zuständen.

Vor etwa 8 Millionen entschlossen sich einige sehr machtvolle Erzengel die Kontingenz in sich aufzunehmen, sich so zu inkarnieren und Verantwortung dafür zu übernehmen. Ihr Ziel war es diese Aspekte mit ihrem Bewusstsein zu harmonisieren und die unangenehmen Folgen davon auf diese Weise zu eliminieren.

Es war jedoch zu viel für sie und sie konnten die Situation nicht handhaben, sie tauchten in die Kontingenz ab, sie wurden überwältigt von diesem Potential, das Dinge geschehen zu lassen konnte, die nicht geplant waren. Sie wurden von dem abgetrennt, was die Absicht war, getrennt von der Harmonie der Schöpfung.

Sie fanden den Weg zurück nicht mehr und litten sehr stark. Der übrige Teil der Schöpfung wusste vorerst nicht, wie darauf reagieren, ganz einfach deshalb, weil dieses Geschehen ursprünglich nicht erwartet worden war. Weil diese Engel über lange Zeiträume hinweg litten, verloren sie langsam den gesunden Verstand und sie wurden gewalttätig. Das sind die Wesen, die nun als Archonten bekannt sind, die gefallenen Engel. Auf diese Weise ist vorsätzliches Verletzen, ist das Böse entstanden.

Die Archonten begannen Planeten anzugreifen und in Besitz zu nehmen, und es wurde die Galaktische Konföderation gegründet, um die Angriffe abzuwehren. Die Galaktische Konföderation befreite Planet um Planet und die Geschichte kommt hier auf dem Planeten Erde zu einem Ende, wo die Archonten ihr Trauma aktiviert haben durch die Wiedererschaffung von ähnlichen Bedingungen, wie sie einstmals zur Abtrennung geführt haben.

Die Quelle hat erkannt, dass eine Art automatischer Wiederverbindungs-Knopf in das Schöpfungsmuster aufgenommen werden muss, welches dann auch eingeführt werden wird, wenn alles wiederverbunden und zurückgesetzt worden ist.

Dies ist entscheidend um die Welt zu verstehen, in der wir leben. Disharmonie war nie notwendig, und alles ist bereit um wiederverbunden zu werden in Harmonie, einfach deshalb, weil dies die wahre Natur der Schöpferquelle ist.

Eventpool

Es ist viel an Programmierung erschaffen worden durch die Archonten um das Böse zu rechtfertigen. Zum Beispiel das Karma-Gesetz, nach welchem ich, wenn ich zum Beispiel eine Tasse meines Freundes zerbrochen hätte das Universum jemanden schicken würde um meine Tasse zu zerbrechen, damit ich die Konsequenzen meines Handelns erkennen würde. Das würde dann auch heißen, dass das Universum jemanden senden müsste der die Tasse desjenigen zerbricht, der meine Tasse kaputt gemacht hat, usw.

Dies ist vollkommen erfunden und hat nichts mit dem wahren, universellen Gesetz zu tun, einfach deshalb, weil wenn es so wäre, dass dann niemals etwas gelöst werden würde und das Leiden ewig eskalieren würde.

Das wahre universelle Gesetz ist Vergebung und Gnade, und dies wurde auch von jenen Lehrern gelehrt, welche die wahre Verbindung hatten. Der Wille der Quelle ist, dass wenn jemand Schmerzen verursacht, dass er dann angemessene Heilung bekommen soll, damit sein Wahres Selbst wieder in seinen Körper zurückkehren kann. Ein Wieder-Ausgleich von Energien zwischen den beteiligten Menschen könnte nötig sein, zum Beispiel wenn jemand eine Tasse eines anderen zerbrochen hat, dass er dann eine neue kaufen soll, oder die kaputte reparieren oder eine andere Art von Dienst leisten soll um einen Energieausgleich herzustellen. Oder der Besitzer der Tasse könnte ganz einfach vergeben, und der unendliche Überfluss der Quelle würde automatisch auf irgend eine Art einen Ausgleich schaffen, nicht so, dass demjenigen, der die Tasse zerbrochen hat etwas weggenommen würde, sondern dass beiden das gegeben wird, was immer sie brauchen.

Die benötigten Ressourcen sind in unendlicher Fülle vorhanden.

Eine anderes Archonten-Programm behauptet, dass Disharmonie für uns nötig sei, damit wir uns nicht langweilen und einen Antrieb hätten um zu Forschen. Auch das kann so nicht funktionieren. Die Schöpfung basiert auf Schwingung und einer musikartigen Beziehung zwischen den verschiedenen Schwingungen. Stellen wir uns das Universum als ein einziges großes Orchester vor. Bevor man ein Musikstück spielt werden die Instrumente gestimmt um sicher zu sein, dass Harmonie erzeugt wird. Wenn das nicht gemacht wird, wenn nur ein einziges Instrument nicht richtig gestimmt ist, wird die ganze Musik daneben tönen, und es kann kein gutes Werk entstehen. Nur wenn alle Instrumente in Harmonie sind kann eine Schöpfung beginnen, und dann sind Möglichkeiten des Schaffens von Musik unendlich. So funktioniert die Schöpfung, wahres Schaffen und Erforschen ist nur in Harmonie möglich.

Ein anderes Programm besagt, dass Disharmonie nötig sei um uns die Harmonie zu lehren, dass wir Lektionen daraus lernen. Auch das ist nicht möglich. Die Menschen kommen auf diese falsche Idee, wenn sie eine schmerzvolle Erfahrung machen und sie sich dadurch angetrieben fühlen sich zu entwickeln und Fortschritte zu machen in ihrem Leben. Was aber passiert ist, dass wenn in deren Leben Probleme existieren, die sie beeinträchtigen und die ihnen nicht bewusst sind, dass dann diese an die Oberfläche des Bewusstseins gelangen. Und dadurch, dass es ihnen bewusst wird werden sie sich entscheiden die Probleme zu lösen. Wir können nicht einen freien Willen haben bezüglich etwas, dessen wir uns nicht bewusst sind. Deshalb muss alles irgendwann bewusst werden.

Gilbert Williams

Art by Gilbert Williams

Der Kern der Heilung besteht für uns darin, mit dem Schöpfer/mit der Quelle wieder ganz Eins zu werden, sie in unserem ganzen Wesen zu inkarnieren. Dies bedeutet nicht mehr Opfer zu sein von Ereignissen, die wir nicht länger wollen. Und dies geschieht, indem wir bewusst wählen, was wir erschaffen wollen und indem wir es realisieren in Einheit mit der Quelle. Es kann keine andere Autorität für uns entscheiden, denn wir sind die Autorität.

In unserem Innern wissen wir schon, was wir uns wünschen, was wir erfahren wollen, und wir haben wahrlich die Macht es zu schaffen.






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Veröffentlicht in Bewusstsein & Spiritualität, Tiefergehende Übersichten / Zusammenhänge
15 commenti su “Kontingenz – Das Nichtnotwendig-Zufällige
  1. danny sagt:

    wundervolle Darstellung

    wunderbare Worte

    🙂

    i count on you

  2. Timur sagt:

    Das Licht braucht die Dunkelheit nicht. Hmm??? Licht trägt ihr Gegenteil (Dunkelheit) in sich, so wie links das rechts heiß das kalt usw. usf. Der Begriff Links sowie seine Richtungsangabe würde nicht existieren ohne Rechts. Genauso ist es mit dem Licht. Wer immer so ein vereintes Paar auseinander zu reißen gedenkt, den wird es das Fürchten lehren. Mir fällt da ein Satz von Hermes Trismegistos ein…“doch bedenke mein Sohn, das auch die Lüge aus der Wahrheit selbst kommt.“. Noch was Schönes: „Ein von Geburt an Blinder wird nie die Bedeutung von Dunkelheit begreifen.“
    Und liegt auch der tasächliche Sinn dieser seltsam anmutenden Welt: etwas über sich zu begreifen.
    Wie wollen wir denn hier im Reich der Pärchen (Dualität) über etwas diskutieren, dass jenseits davon liegt (EINHEIT). Die Dualität ist letzten Endes nur deshalb bedeutungslos, WEIL wir in einer Scheinwelt leben. Es ist ein Computerprogamm und weiter nichts, bei dem unser „strategisches Selbst“ natürlich für alles eine Bedeutung findet. Wie sagte da ein TATSÄCHLICH Erleuchteter: „Wäre ich ich doch gleich von Anfang an blind und taub gewesen.“

    • Corpus Belus sagt:

      Du verwechselst Polarität mit Dualität. Schau doch mal was Armin Risi zu diesem Thema sagt. Hier zum Beispiel: watch?v=LgO1MmUdHZc

  3. Helga Solaris sagt:

    Ja lieber Jürgen S, ich habe natürlich nachgeschaut und vieles gelesen aber ich muss sagen ich bin nicht durchgestiegen diese Zahlen und Namen und Worte zu den Zahlen das ist nicht ganz das was ich verstehen kann. Ich kenne natürlich die Zahlenmagie oder Numerologie oder wie man das auch nennen mag und ich kommuniziere viel über Zahlen mit Engeln und Lichtwesen doch das was ich dort gelesen habe hat sich mir nicht erschlossen tut mir leid.

    • Jürgen S. sagt:

      Liebe Helga Solaris,
      Du hast Recht, die Texte dort sind nicht einfach zu lesen. Auch ich muss die Sätze sehr langsam lesen, manchmal sogar wiederholen, bis der Funke des Verstehens kommt. Dann aber, kommt mir ein Gefühl der Freude, weil es doch eigentlich so genial einfach ist.
      Scheint, als denken und reden wir von den selben Dingen, haben aber einen anderen Zugang dazu. Gibt es eine einfachere Möglichkeit uns darüber auszutauschen, als diesen schwerfälligen Kommentarbereich?
      Mir erschließt es sich nicht mit Engeln und Lichtwesen zu kommunizieren, obwohl ich gerne dazu in der Lage wäre.
      Ich sehe Potenzial, welches uns beide weiter bringen würde.

      • Vido sagt:

        Zu der Erzählung was die Archonten vorher waren kann ich nur erzählen das ich mir auch mal zu viel vorgenommen hatte an gaaanz Guten und dadurch überwältigt wurde vom nich so Guten.
        Und daran knabber ich noch immer.
        Also nachvollziehbar,und interessant.

        L.G.

  4. Helga Solaris sagt:

    Lieber Jürgen S, mittlerweile ist es jedoch so dass wir kein ich mehr sind sondern ein wir. Das heißt wir wissen schon seit langer Zeit dass wir selbst so viele Aspekte und Anteile haben und dadurch „wir“ sind, ausserdem gibt es keine Einzelpersonen sondern wir alle sind vernetzt untereinander und mit der göttlichen Quelle, allen Engeln und Lichtwesen. Folgedessen sind wir nur „wir“, das „ich“ hat es eigentlich noch nie gegeben und ich wurde angewiesen dass wir wenn wir von uns sprechen und denken, es in der Mehrzahl machen sollten. Natürlich sage ich das nicht wenn es jemand hört.

    • Jürgen S. sagt:

      Liebe Helga,
      im Grunde sagen wir das Selbe aus. Hast Du Dir die Mühe gemacht und das Schriftwerk von Anna Ramona Mayer „Die selbstverständlich wirkende Magie von selbstredenden Worten“ auf ihrer Webseite zu suchen oder zu erfragen? Sie schenkt Dir ihre Arbeit, damit Du sie lesen kannst.
      Aus diesem Schriftwerk geht hervor, dass aus der Quelle das ICH und die >123< wobei die Herkunft des DRITTEN eben so gut aus der Quelle zu sehen ist, da ja auch EINS und ZWEI aus der Quelle stammen.
      So ist also alles weitere Entstandene aus der EINEN Quelle entstanden und natürlich sind wir dadurch alle miteinander verbunden und dennoch hat jeder Einzelne SEIN Bewusstsein für dessen Erweiterung er/sie selbst verantwortlich ist. Sich nur auf das WIR zu berufen kommt einer Abweisung der Eigenverantwortung gleich.
      Ich kann es hier nicht deutlicher ausführen und empfehle nochmal den Schriftsatz von Anna Ramona Mayer zu lesen.
      Ein bewusstseinserweiterndes Erlebnis.

  5. Jürgen S. sagt:

    Bezüglich der Quelle allen Seins und ihrem Wesen, nämlich der vollkommenen Liebe, möchte ich auf eines Schriftwerk von ANNA RAMONA MAYER aufmerksam machen, welches sich in hervorragender Weise zu diesem Artikel ergänzt. ANNA RAMONA MAYER erklärt den Ursprung und die wahre Wirkung unserer Worte und damit unserer Sprache mit verblüffend einfacher Genialität. Unter: http://www.wogopologie.com/wogopolothek/ lassen sich einige Leseproben finden, die Euch sicher genau so gefangen nehmen, wie mich.
    Hier eine Leseprobe aus „Die selbstverständlich wirkende Magie von selbsredenden Worten“:

    Das Wort „ICH“ und die ZAHL „1“:
    Das EINE Wort, welches stets die Kraft des EINEN / die Kraft der Quelle zur Anwendung gebracht hatte und weiterhin bringen wird, war und bleibt das Wort ICH.
    Das Wort ICH sollte als das EINE Wort verstanden werden, durch welches das EINE sich als EIN-HEIT der Menschheit verwirklicht hatte und weiterhin verwirklichen wird, da jeder Mensch sich selbst als ein ICH verstanden hatte und von sich selbst -in natürlicher Weise- mittels des Worts ICH gesprochen hatte.
    Dieses Wort ICH war im deutschen Sprachgebrauch zu einem großen Teil durch Worte wie – man, wir, uns… ersetzt worden. Dies könnte in gewisser Weise zugleich als Glück bezeichnet werden, da es zu einer Abschwächung der wörtlichen Ego-Bestimmungen geführt hatte. Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, hätte die Menschheit -aufgrund der unstimmigen Satzformulierungen in der Gegenwartsform- mit dem ICH sprechend, noch viel verheerendere Auswirkungen erschaffen, als dies bereits aufgrund der fehlenden Kenntnis dieser Zusammenhänge geschehen war.
    Warum war es zu einer Schwächung der Wortkraft gekommen, wenn Menschen anstatt mit ICH – mit man, wir oder uns gesprochen hatten?
    Weil diese Worte unpersönlich waren, was daran erkannt werden kann, dass Niemand mit den Worten man, wir oder uns angesprochen werden könnte. Die Wahrheit war und bleibt somit, dass immer nur ein ICH sprechen gekonnt hatte und sprechen wird können……….

    Eigentlich hätte ich hier den ganzen Text einstellen müssen, da er komplett hierher gehörte. Deshalb lest selbst weiter.

    • Vido sagt:

      ich bin Du ist das wir 1 sind.Also eigentlich ich plus Du plus das 1 sein dadurch das ich Du bin. Das sind 3.

      ich „und“ du ist wir.Das kann vieleicht nur das 1 erreichen in dem ich „bin“ Du.

      Was für eine Herausforderung!

      ich bitte um verzeihung für meine Wortspielerei,doch dacht ich grad an das Deine Thema als wären wir 1.schon wieder ne wortspielerei.
      L.G.

  6. Lee Binder sagt:

    Ja, sehr wertvoller Beitrag von untwine, hatte ihn schon vor ein paar Tagen auf EN gelesen; und hervorragend übersetzt, Taygeta 🙂

  7. Helga Solaris sagt:

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen dass Erzengel dafür verantwortlich sind was hier auf Erden los ist, das kann ich nicht glauben. Erzengel sind Licht und Liebe so wie die Quelle selbst, niemals würden sie so etwas tun, lieber würden sie sterben wenn das möglich wäre.

    • Aoween sagt:

      Liebe Helga Solaris!
      Luzifer war einst einer der mächtigsten Engel vor seinem Fall. Sein Name bedeutet Lichtbringer und dahin wird er sich sicher wieder hinentwickeln.
      Alles Liebe wünsche ich dir. <3

  8. Jennifer sagt:

    Wow was für ein toller Text! Das kommt so in etwa hin zu den Dingen die ich auf anderer Ebene immer hereinbekomme, aber bislang von niemanden (den ich kenne) auch so gesehen wurde.
    Disharmonie war nie notwendig! Ja und wieder ja. Die Quelle ist nicht die Vereinigung zwischen gut und böse wie viele sagen.Sie ist in sich stimmig. Das Licht braucht die Dunkelheit nicht.
    Aber die Archonten brauchen Erlösung. Ihre Wiederverbindung mit der Quelle wird auch unsere Heilung sein. Ich wünsche aus tiefstem Herzen und tiefster Seele dass die einstig guten Engel- jetzt Archonten endlich wieder zurückkehren könnten in die Einheit der Quelle, so wie wir auch.

  9. Michaela Lara'Ana sagt:

    Wahre Liebe ist Hingabe:Nichts wollen, alles zulassen, akzeptieren wie es ist.

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