DNS-Forschung und die feinstoffliche DNS

Gefunden auf der Seite der HUNA-VITA-Akademie
http://www.huna-vita.de/main/inhalt_dns_info.html

Was Wissenschaftler herausgefunden haben ist eine Revolution die sich im Moment auf diesem Planeten vollzieht

Zur höheren Entwicklung unseres Seins, damit ist der intensive und ausgedehnte Kontakt mit unserem Hohen Selbst und des Schöpferseins gemeint, gehört auch eine Veränderung der DNS. Einige Forscher sprechen von einer Vermehrung der DNS-Seitenstränge auf zwölf Stränge und einer damit einhergehenden Umstrukturierung der Gene. Allerdings nehme ich an, dass sich die Vermehrung der DNS-Seitenstränge vorwiegend im feinstofflich-energetischen Bereich abspielt.  Man hat tatsächlich bereits sehr erstaunliche Veränderungen innerhalb des DNS-Gefüges festgestellt. Das deutet auf eine geistige Ausdehnung in eine höhere Bewusstseinseben hin. Diese Veränderungen werden den gesamten menschlichen Entfaltungsweg dramatisch wandeln.

Die menschliche Sprache entspricht dem Aufbau der DNS



Die nachfolgenden Informationen stammen von den zwei Wissenschaftlern Grazyna Fosar und Franz Bludorf, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Es gibt von ihnen ein sehr interessantes und lesenswertes Buch („Vernetzte Intelligenz“). Fosar und Bludorf berichten von einer unglaublichen Entdeckung, die russische Forscher machten. Der genetische Code, speziell im angeblichen nutzlosen 90%-Rest-DNS, folgt den gleichen Regeln, wie auch unsere menschliche Sprache. Sie verglichen dazu die Sprach-Gesetzmäßigkeiten vom Aufbau von Worten und Buchstaben, also von der Syntax und von der inhaltlichen Bedeutung der Worte und Sätze, der Semantik. Schließlich überprüften sie auch die Grundlagen der Grammatik.

 Dabei fanden sie heraus, dass die Anordnung der Basen (Sprossen) in der DNS einer festen Syntax und Grammatik und anderen festen Regeln folgt, genau wie unsere Sprache. Die Erkenntnisse daraus: Unsere menschliche Sprache ist nicht irgendwie zufällig entstanden. Sie ist vielmehr auf das Engste mit dem Aufbau unserer DNS verbunden.

Der russische Biophysiker Garjajev und seine Kollegen erforschten auch das Schwingungsverhalten der DNS. Man fand heraus, dass man mit ganz bestimmten sprachlichen Frequenzmustern die DNS-Schwingung und die genetischen Informationen beeinflussen kann. Man kann dazu ganz schlicht Worte und Sätze der menschlichen Sprache benutzen. Lebende  DNS-Substanz reagiert auf sprachmoduliertes Licht und sogar auf Radiowellen, wenn man die richtige Resonanzfrequenz einhält. 

Das erklärt auf wissenschaftlicher Basis, wieso Affirmationen und Worte mit höhererschwingenden Informationen eine positive Wirkung auf den Menschen, sein Herz und seinen Körper haben können. In der Natur ist es demnach so angelegt, dass unsere DNS auf die Sprache reagiert. Das ist wirklich eine unglaubliche Erkenntnis: Man kann die DNS mit Schwingungen beeinflussen. Auch die geistige Tradition kennt das. Seit jeher ist bekannt, dass unser Körper durch Sprache und Worte programmierbar ist. Die russischen Wissenschaftler haben das durch ihre bahnbrechende Forschung mit der DNS bewiesen. Wichtig ist beim Anflüstern der DNS, dass die Schwingungen und die Gedanken stimmen müssen. Es sollte eine ausgedehnte, ruhige, harmonische und höhere Schwingung sein.

Der Mensch muss an seiner inneren Reife arbeiten, um in bewusste Kommunikation mit seiner DNS, mit seinem Hohen Selbst und seiner Herzintelligenz treten zu können.

 

Wohin führen dich all diese erstaunlichen Forschungen und Erkenntnisse?



Diese Erkenntnisse führen dich in das mächtige Reich deines Geistes, deines Hohen Selbst, und damit bereitest du dich vor, an dem beschleunigten Lauf der Evolution bewusst und aktiv teilzunehmen. Diese Teilnahme an der neuen Zeit des Wassermann-Zeitalter ist ein Entwicklungsprozess und  führt zu folgenden drei Fähigkeiten:

1. Du entwickelst erweiterte Fähigkeiten, um höhere Lebensqualitäten zu erschaffen

Konkret heißt das: Indem du deine drei Selbstwesen: Unteres Selbst, Mittleres Selbst und Hohes Selbst zu einer „Dreieinheit“ integrierst, kommst du in bewusste Resonanz mit deiner Herzintelligenz und der universellen, alles durchflutenden Schöpfungsintelligenz. In diesem Sinn bist du Partner der göttlichen Schöpfungs-
intelligenz. Dadurch erhältst du deine Schöpferqualitäten zurück, um großartige Ereignisse in deinem Leben zu bewirken.

2. Du bist deine eigene Heilerin bzw. Heiler

In dem Maße, wie dein Geist sich zu einer Dreieinheit ausdehnt, erweitern sich auch deine Fähigkeiten, deine Lebensenergie und deine Zellfunktionen (DNS) über deine Intuition und die Herzintelligenz zu steuern bzw. zu heilen. Krankheit stellt ein Ungleichgewicht zwischen der Unteren Selbstseele, dem Verstand und der vitalen Lebensenergie dar. Befindest du dich in einem harmonischen Gleichklang mit der göttlichen Intelligenz der Schöpfungskräfte und deinem Bewusstsein der Dreieinheit, überträgt sich das, nach dem Gesetz der Resonanz, heilend und harmonisierend auf die atomare und molekulare  DNS-Struktur deiner Zellen.

 Da diese neuen, spirituellen Kräfte immer mehr Menschen in ihrem inneren Erwachen unterstützen, wird auch das Thema Krankheit einem bedeutungsvollen Wandel unterzogen sein. Von Augenblick zu Augenblick erwachen schon jetzt die Fähigkeiten und der Sechste-Sinn vieler Menschen, um in einer natürlichen Gesundheitsbalance  zu leben.

3. Deine Dreieinheit ist der Jungbrunnen deiner Zellen und DNS

Die DNS ist die „Drehscheibe“ zwischen der feinstofflichen, psychischen Welt des Geistes, der Herzintelligenz, der Energien und zwischen der physischen, grob-
stofflichen Welt deiner Zellen. Die mit deinem Geist und dem Sechsten-Sinn kooperierende Schöpfungsintelligenz beginnt die alten Codierungen der Krankheiten und Todesprogramme aufzulösen. Langes Leben in natürlicher Gesundheit ist dein ursprüngliches Schöpfungsprogramm. Es wurde für eine gewisse Zeit unserer Schulung auf diesem Planeten von anderen Codierungen überlagert. Jetzt, zum Ende unserer alten, polaren Lernepoche des Fische-Zeitalters und dem Beginn unseres Aufstiegs in die höherdimensionale Ebene des Wassermann-Zeitalters, nehmen wir unser ursprüngliches Schöpfungsprogramm von Gesundheit und langem Leben wieder in Besitz. 

Wie kann man sich die Entdeckung des Seelenreiches vorstellen, um selbst als „Co-Schöpfer“ an seiner Herz-Geist-Körperentwicklung  teilzuhaben? 

Auch hier finden wir eine Antwort, wenn wir das zuvor beschriebene DNS-Wissen zugrunde legen. Das Wesentliche dieser Welt des Großen-ICHs oder des Hohen Selbst, ist ihre Ganzheitlichkeit. Im Gegensatz dazu steht unsere (scheinbar) reale, materielle Außenwelt, in der wir als „Kleines-Ich“ oder als Ego leben und uns getrennt voneinander wahrnehmen. Die Schnittstelle zwischen dem Seelenreich deines Großen Ichs und der materiellen Außenwelt und deinem Körper ist, wie zuvor schon erwähnt, deine DNS mit ihrer Kommunikationsfähigkeit und dem damit verbundenen Sechsten-Sinn der Kommunikation mit deinem Hohen Selbst und Unteren Selbst.

 Über diese DNS-Schnittstelle bist du mit der schöpferischen, göttlichen Lebens- und Herzintelligenz deines Hohen Selbstes verbunden. Das Hohe Selbst  begleitet dich und vermittelt dir, wie dein Leben in Freude, Gesundheit, langem Leben und Liebe heute und morgen funktioniert.
Die physische Schnittstelle zwischen dir, deinem Geist, dem Schöpfungsbewusstsein und der materiellen Welt ist deine DNS. Im besonderen Maße die 90%-Rest-DNS.

Der DNS-Phantomeffekt

Bevor ich dir beschreibe, wie du den Kontakt zu deinem Hohen Selbst herstellst, berichte ich dir von einer beachtenswerten Entdeckung, die russische Forscher machten. Die wissenschaftlichen Ergebnisse dieser Forschung beschreiben, auf welche Weise es möglich ist, deine DNS so zu aktivieren, dass ein „Kommunika-
tionstunnel“ zwischen deinem Verstand/Gehirn und der höheren, geistigen Ebene des Hohen Selbstes hergestellt werden kann.

 Anfang der 90er Jahre berichtete die russische Akademie der Wissenschaften von einer erstaunlichen Beziehung zwischen der DNS und den Qualitäten des Lichtes, gemessen als Photonen. In einem Bericht über die näheren Einzelheiten dieser Versuche fand man heraus, dass die menschliche DNS die physische Welt beeinflusst und durch ein neues, bislang unbekanntes Feld verbindet. Die Russen Dr. Poponin  und Dr. Garjajev, anerkannt als führende Experten auf dem Gebiet der Quantenbiologie, leiteten diese Forschung.

 Die nachfolgenden Informationen über den Phantomeffekt stammen von den zwei, schon erwähnten Wissenschaftlern Grazyna Fosar und Franz Bludorf, die sich mit diesem Thema in ihrem Buch „Vernetzte Intelligenz“ beschäftigen. Es ist wirklich empfehlenswert zu lesen!

Die russischen Versuche begannen damit, dass man in einem kontrollierten Umfeld die Lichtmuster eines Lasers in einem Vakuum maß. Nach dem aus einer eigens hierfür konstruierten Kammer alle Luft abgesaugt worden war, folgten Muster und Abstände der Lichtpartikel erwartungsgemäß einer Zufallsverteilung. Diese Muster wurden zur Sicherheit noch einmal überprüft und aufgezeichnet. Die erste Überraschung erwartete die Wissenschaftler, als DNS-Proben in der Vakuum-Kammer platziert wurden. In der Gegenwart des Erbgutes veränderten sich nämlich Abstände und Muster der Lichtpartikel. An Stelle des willkürlichen Musters, das die Forscher zuvor gesehen hatten, begannen die Lichtpartikel sich nun zu einem neuen Muster umzugruppieren. Dieses neue Muster entsprach einer glatten Welle. Die Erkenntnis daraus ist: Ganz eindeutig beeinflusste die DNS die Lichtphotonen. Es hat den Anschein, als würde mit Hilfe einer unsichtbaren Bewusstseinskraft der DNS die Regelmäßigkeit von Wellenmustern entstehen.

 Die nächste Überraschung zeigte sich, als die Wissenschaftler die DNS-Proben wieder aus der Kammer entfernten. Sie waren der festen Überzeugung, dass die Lichtpartikel nun wieder ihren alten Ausgangszustand, also die ursprüngliche, zufällige, ungeordnete Verteilung einnehmen würden. Doch es geschah etwas völlig Unerwartetes: Die neuen Muster in der Kammer lösten sich nicht etwa wieder auf, sondern behielten ihre neue, besondere Wellenform bei, obwohl das Zellgewebe und damit die DNS, nicht mehr anwesend waren. 

Poponin beschrieb es mit seinen eigenen Worten so, dass das Licht sich überraschend und der Intuition zuwiderlaufend verhalten habe. Nach erneuter Überprüfung der Instrumente und einem neuen Versuchsdurchlauf zeigten sich die gleichen Ergebnisse.

 Was mochte es gewesen sein, dass in Abwesenheit der DNS die Lichtpartikel beeinflusst hatte? Hatte die DNS etwas hinterlassen, irgend einen Rückstand an Kraft der noch lange nach Verschwinden des biologischen Materials bestehen blieb? Um hervorzuheben, dass der Effekt mit dem DNS-Molekül zusammenhängt, erhielt dieses neue Phänomen den Namen “ DNS-Phantomeffekt „. Die offizielle wissenschaftliche Erklärung für diesen Effekt besagt, dass die DNS ein Informa
tionsfeld aufgebaut hat, durch das ein Wurmloch (Tunneleffekt) entstehen kann. Durch die aktivierten Wurmlöcher fließt auch dann noch Energie und Information, wenn die DNS entfernt wird. Mit anderen Worten, die Wurmlöcher sind von der DNS erschaffen und bleiben im Raum bestehen, auch wenn die DNS nicht mehr anwesend ist.

 Der finnische Physiker Matti Pitkänen hatte bereits vor einigen Jahren eine klare Theorie über den Aufbau des Universums aufgestellt. In seiner Theorie nun diente die DNS nicht nur dazu, um in der Zelle Eiweiß zu produzieren, so wie man es bisher vermutet hatte. Nach Aussage des Wissenschaftlers lagern sich an die Basenpaare des DNS- Moleküls sogenannte magnetisierte Wurmlöcher an und dienen als Kommunikationskanäle zwischen anderen, höheren Informationsebenen und dem menschlichen Bewusstsein. Diesen Transfer von Informationen durch die Wurmlöcher (Tunnel) bezeichnet man als „Hyperkommunikation.

 Das Wort Wurmloch stammt übrigens von dem amerikanischen Quantenphysiker John. A. Wheeler. Er bezeichnete damit besondere Verbindungsbrücken oder Löcher zwischen unterschiedlichen Orten im Universum. Der seltsame Namen geht zurück auf den Vergleich mit den Löchern, durch die sich Würmer in einem Apfel hindurchfressen. Für die Wirkung und den Effet eines Wurmloches gibt es auch die Bezeichnung „Tunneleffekt“. Dieser Tunneleffekt wird heute sogar schon technisch angewandt. Z.B. bei einem Elektronenrastermikroskop.

 Wie auch immer die DNS es bewirkt, sie erschafft durch ihre Struktur mit den Elementarteilchen, aus denen sie besteht, solche Tunneleffekte oder kleinste Wurmlöcher. Wurmlöcher existieren in unserer 3D-Zeit, jedoch auch außerhalb unserer Zeit.

Diese quantenphysikalischen Versuche demonstrieren eindeutig, wie unser Bewusstsein, in Verbindung mit der DNS
  • Gegenstände mit Informationen aufladen kann,

  • wie Räume mit geistigen Informationen imprägniert werden können

  • und diese im Raum befindlichen Informationen wiederum auf andere
Objekt und vor allem auch Menschen übertragen werden.

  • Wie geistige Informationen in die Leere (die Physiker sprechen hier auch vom Vakuum) übertragen werden.

Wir haben somit eine Möglichkeit über unsere DNS mit andern Räumen, Gegenständen und feinstofflichen Bewusstseinsebenen zu kommunizieren. In diesem Sinn können wir die von der DNS erschaffenen Wurmlöcher auch als außerraumzeitliche Kommunikations-Tunnel betrachten, die uns mit höheren Bewusstseinsebenen, z. B. mit unserem Hohes Selbst außerhalb von Raum und Zeit (Nicht-Lokalität), verbinden. Oder wir sind über den Tunnel-Effekt mit dem Gruppenbewusstsein oder auch mit dem Bewusstsein anderer Menschen verbunden.

Über diese Kommunikations-Tunnel der DNS vollzieht sich die geistige Verbindung, wenn wir bestimmte geistige Ebenen des Menschen erreichen wollen. Die Wissenschaft nennt dieses Phänomen, wie schon gesagt, Hyperkommunikation und die alte und neue geistige Tradition bezeichnet es als das „geistige Flüstern“.

Viele Künstler und Wissenschaftler berichten davon, dass sie Ideen, Visionen und ihre Entdeckungen aus einer höheren Ebene übermittelt (zugeflüstert) bekamen. Bei anderen Menschen macht sich diese DNS-Hyperkommunikation (flüstern) bemerkbar, indem der Mensch Zugriff zu Informationen erhält, die außerhalb seines Wissensspektrums liegen. Man spricht dann von „Einflüsterungen“, Eingebungen oder Inspirationen. Telepathie, Fernheilungen und Vorausschau lassen sich ebenfalls durch diese Flüster-Hyperkommunikation erklären.

Ein anderer häufig beobachteter Nebeneffekt des geistigen Flüsterns über die Kommunikations-Tunnel der DNS sind unerklärliche elektromagnetische Felder in der Umgebung von Personen, die diese Art des Flüsterns anwenden. So können Glühbirnen zerspringen oder Elektrogeräte geben ihren Geist auf. Nach einiger Zeit, wenn sich der DNS-Tunneleffekt in dem Raum, wo sich die Geräte befinden, abgebaut hat, funktionieren die Geräte wieder.

Fassen wir zusammen

Pitkänens Theorie der Wurmlöcher (Kommunikations-Tunnel) finden eine eindeutige Bestätigung und Ergänzung durch die Forschungen der russischen Wissenschaftler mit der Phantom-DNS. Die wissenschaftliche Erklärung besagt, dass die DNS bestimmte Muster erzeugt, durch die ein magnetisiertes Wurmloch (Tunneleffekt) entsteht. Diese besonderen Muster, bzw. Tunneleffekte, hervorgerufen durch die Anwesenheit des lebenden DNS-Moleküls, können sich längere Zeit erhalten und verbinden das menschliche Bewusstsein mit andern, höherdimensionalen Informations-Geistebenen. Über diese außerraumzeitliche Kommunikations-Tunnel vollzieht sich das Flüstern zu den geistigen Ebenen der Menschen, dem Hohen Selbst, Eingebungen, Inspiration, Telepathie, Fernheilung, Vorausschau und der Kontakt zu einem großen Gruppen-Bewusstsein.






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Veröffentlicht in Spirituelle Wissenschaft, Wissenschaft&Technik
13 commenti su “DNS-Forschung und die feinstoffliche DNS
  1. Timo sagt:

    Da sehen wir, wie komplex wir sind und das wir Menschen niemals durch Zufall noch durch Urknall entstanden sind, noch von den Affen abstammen. Information hat einen Urheber und das ist Gott der Allmächtige.

  2. Danke.
    Wenn es die Wissenschaft nun auch bestätigen kann, was viele Menschen bereits wissen, erleben und vorallem spüren, dann werden wir mehr auf und in der Welle der neuen Welt. Überzeugungsdenken und -Arbeit ist notwendig, um die Gattung aktuell zu beruhigen oder auch einfach uns selbst zu retten!
    Danke für diesen wunderbaren Artikel

    • yodayodaxd sagt:

      Ich denke man kann dns auch umschreiben denn in den dna ist ja eigentlich hauptsächlich eine art programmierung für unseren körper und dadurch kann man dann mutanten erstellen nicht das ich hier in einem labor sitze und dns verändere das was ich sahe ist natürlich nur eine theorie was meint ihr dazu?

  3. Dobnigg Wilhelm sagt:

    Danke !

  4. Christian Cholewa sagt:

    Ein absolut schlüssiger Beitrag der sich auch unter anderem dazu eignet diesen an Wissenschaftsglauebigen… der normalen Couleur zu senden. Danke!!!

    • Ja, die Wissenschaft, die eingentlich Wissen schaffen sollte, tut sich leider so schwer. Es muss halt in deren Raster passen sonst kann es nicht gehen. So kann ja auch eine Hummel nicht fliegen, sagt die Wissenschaft, obwohl sie es doch tut.
      Aber irgendwan wird Solches auch in deren Herzen ankommen und vielleicht trägt dieser wunderbare Beitrag ja dazu bei, dass es etwas schneller geht. Diese Zeit ist großartig und wir dürfen dabei sein!

  5. Anne sagt:

    Danke für diesen wunderbaren Bericht. Ich durfte schon vor Jahren Seminare zu dem Thema des Großen und Kleinen ICH’s geben (wurden geflüstert). So las ich schon vor gut 10 Jahren ein Buch zu den zwölf Strängen. Super, nun endlich kommen unsere Wissenschaftler auch auf Touren. Ich bin zuversichtlich, dass die Menschen mehr und mehr erwachen und wir unsere geliebte Erde uns erhalten. Glück und Freude für alle.

  6. Leanie sagt:

    Auch ich hatte gejubelt, Kryon sagte das (z.B. daß die DNS 12 Stränge hat, von denen 10 eher magnetischer Natur sind) schon vor vielen Jahren.
    Die Wissenschaft hat offenbar doch ihren Aufklärungsauftrag ernst genommen.
    Zur Sprache im EIN-Klang kann mensch noch tiefer gehen:
    http://www.wogopologie.com/
    Danke, Taygeta!

  7. Maria sagt:

    UND es zeigt wie wichtig es ist, die Sprache und deren Entwicklung zu hegen und zu pflegen. Die deutsche Sprache z.B. wurde in den letzten Jahrzehnten gezielt vereinfacht/verunglimpft.
    Der feine Ausdruck mit einem Wortschatz von bis zu 60.000 Wörtern, von dem Schiller, Goethe, … bis zu 30.000 Wörtern nutzten wurde heruntergefahren auf z.B. 5000 Worte (Konsalik) und bis auf 500 bei der Bild-Zeitung.
    Es wird ja auch daran gearbeitet an der „Leichten Sprache“.
    Das ist auch gut für eine bestimmte Gruppe, die sich – aus welchen Gründen auch immer – mit dem vollumfassenden Deutsch schwer tut – DOCH es wird mehr und mehr vom Volk aufgenommen,
    wie die Sprache der Straße und auch viele Telenovelas/Soaps zeigen.

    Wenn wir jetzt sehen, dass möglicherweise die Entwicklung von Sprache mit der Entwicklung der DNS Hand in Hand gehen, dann ist das sicher eine Überlegung wert – zusätzlich zu den Satzinhalten.

    LIEBE IST

  8. Gerlinde Dertinger sagt:

    Vielen Dank für diesen Bereicht!
    Das läßt auch mich noch viel bewußter arbeiten. Man sagt, Sprache ist Kraft – Kraft zum schöpfen – wie auch die Gedanken – aber durch die Sprache können wir sie verwirklichen. Weiß schon lange, dass wir Transformator für die kosmische Kraft sein solle, jeder auf seiner Frequenz. Wir drücken diese Energie aus, setzen sie um. Wir sind alle göttliche. Wie oben so unten. Je mehr wir uns bewußt sind umso bewußter können wir handeln.

    Vielen Dank!

    Gerlinde Dertinger

  9. Dies zu lesen, hat in mir eine Flamme der Freude entzündet. Wir sind auf dem richtigen Wege nach Hause. Was spielt es da noch für eine Rolle, was in diesem „Flohzirkus“ so alles passiert. Dennoch gilt es liebevoll dran zu bleiben. Ich bin sicher, dass wir es schaffen – vielen Dank, Christof

  10. NORBERT GÜLLICH sagt:

    Ramtha hat das schon vor jahren gewusst, und noch viel mehr.

  11. thomram sagt:

    Grossartiger Artikel! Danke!
    Mit grosser Freude helfe ich ein bisschen zu der Verbreitung, kopiere ihn und stelle ihn ein in http://bumibhagia.com

3 Pings/Trackbacks für "DNS-Forschung und die feinstoffliche DNS"

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