Das Montauk Projekt – Eines der geheimsten Projekte der Menschheitsgeschichte!

Vieles wird über das sogenannte Montauk Projekt berichtet. Wir haben hier einen Artikel ausgewählt, den wir euch hier vorstellen möchten.

Wir sind uns dessen bewusst, dass es zu diesem Thema sehr widersprüchliche Aussagen gibt und wir ebenso keine Beweise dafür liefern können. Möge es als Gedankenanstoss sein, was möglich ist und vielleicht geschah.

Unten ist eine Hördatei angefügt, die den Text sozusagen vorliest, falls das für Euch komfortabler ist.

(„Das Montauk Projekt“ von Preston Nichols mit Peter Moon)

themarktheorie

Zeitreisen – dieser Begriff weckt beim einen den Gedanken an einen Science-Fiction Film, beim anderen an Gedankenkonstruktionen moderner Wissenschaftler. Esoteriker denken an Astralreisen und Bewusstseinsprojektionen, doch kaum einer an den eigentlichen Inhalt des Wortes – nämlich einfach Zeitreisen.

Warum denn? Haben denn nicht etliche Koryphäen unter den Astrophysikern, Mathematikern und Elektromagnetisten bereits Doktorarbeiten und Standardwälzer über Paralleluniversen, Quasare, Weiße und Schwarze Löcher, multiple Existenzebenen, Raum-Zeit-Korridore (Relativitäts-Theorie) usw. geschrieben und teilweise durch die Mathematik die Möglichkeit von Reisen durch die Zeit bewiesen? Glauben diese namhaften „Genies“ denn nicht einmal selbst an das, was sie so alles zusammenrechnen? Was ist denn daran so unwahrscheinlich?

Es ist heutzutage allgemeines Wissen, dass die Ausdehnungsgeschwindigkeit des Universums die Lichtgeschwindigkeit ist, und daher ein Körper, schneller beschleunigt als Licht nach der Relativitätstheorie unweigerlich unser diesseitiges Raum-Zeit-Kontinuum verlassen muss. Hier wird der Skeptiker sagen, „Aber man kann keinen Körper schneller als Licht beschleunigen – es wird ihn zerreißen!“ Richtig, einen Körper kann man nicht so schnell beschleunigen, aber ein Feld von Tachyonen, Swivels, Quanten oder elektromagnetischen Teilchen kann man ohne weiteres schneller als Licht um einen Körper herum rotieren lassen, was den gleichen Effekt erzeugt.

Nun, das „Montauk Projekt“ will nicht weiter irgendwelche Formeln in extremer Gedankenonanie weiterführen, sondern nahelegen, dass ein Teil dieser „Genies“ (Nikola Tesla, von Neumann und Einstein) während des zweiten Weltkrieges von der „Geheimen Weltregierung“ in ein Projekt mit dem Namen „Rainbow Projekt“ eingezogen worden waren, um genau das beschriebene Vorhaben für supergeheimste Zwecke zu verwenden.

Preston Nichols, Co-Autor des Buches behauptet, Teil des Montauk Projektes gewesen zu sein, welches später ans dem Rainbow Projekt entstand und zwar als technischer Leiter.

Nachdem er seine Gehirnwäsche durch seine Arbeit mit Elektromagnetismus selbst aufheben konnte, fing er an, seiner Vergangenheit auf den Grund zu gehen und stieß nicht nur auf die unglaublichste Geschichte, die Sie je gelesen haben werden, sondern ist inzwischen im Besitz fast aller damals verwendeten Maschinen, kennt einen großen Teil der Personen, die daran beteiligt waren und kann heute die damals vollzogenen Experimente wiederholen, falls gewünscht.

In Zusammenarbeit mit Peter Moon, dem Verleger des Buches in den USA und Duncan Cameron, dem eigentlichen Hauptakteur, erzählen sie ihre persönliche Geschichte in diesem Buch, welches als Tatsachenbericht geschrieben wurde, doch dem einen oder anderen in unserer steifen deutschen Weltsicht Schwierigkeiten bereiten mag. Daher überlassen die Autoren es dem Leser, ob er ihnen glaubt oder nicht.

Im „Rainbow Projekt“, das später als das „Philadelphia Experiment“ bekannt wurde, waren neben Nikola Tesla und Albert Einstein auch das nach Einsteins eigener Aussage „Superhirn“ unter allen Mathematikern dieser Zeit, Dr. John von Neumann (ehemaliger Deutscher: Dr. Hans von Neumann), daran beteiligt. Im „Rainbow Projekt“ experimentierte man mit einer Technik, die die Ortung durch feindliches Radar unmöglich machen sollte. Dies wurde verwirklicht, indem man ein geschlossenes elektromagnetisches Feld um ein Objekt herum aufbaute – eine sog. „electromagnetic bottle“ – und feindliche Radarwellen so um das Schiff herumzuleiten versuchte. Dies hatte zur Folge, dass ein so eingeschlossenes Schiff vom Feind durch das Radar nicht zu erkennen war, sozusagen „unsichtbar“ für das Radar erscheint.

Aus diesen Experimenten ging direkt der Tarnkappenbomber, der „StealthFighter“, hervor.
Auf den Grundlagen von David Hilbert („Hilbert Space“, 1912), Dr. Levinson (Levinson Time Equations = Levinson’sche Zeitgleichung), Dr. John Hutchinson sr. und Dr. Kurtenauer begann man im speziell dafür eingerichteten „Institute for Advanced Study“ in der Princeton Universität ab 1933 mit den ersten Unsichtbarkeitsexperimenten an großen Objekten fester Materie (Schiffe, Flugzeuge…). 1936 wurde das Projekt weiter ausgedehnt und Nikola Tesla zum Direktor gemacht. Mit seiner Hilfe gelang es, bis zum Ende des gleichen Jahres die ersten Erfolge mit partieller Unsichtbarkeit zu verzeichnen.

Die Forschungen setzten sich fort bis zum Jahre 1940, als der erste vollständige Test im Marinehafen von Brooklyn durchgeführt und dabei ein unbemanntes Schiff durch die Beschleunigung des Feldes vor den Augen der Zeugen wirklich unsichtbar wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde ein weiterer Wissenschaftler, T. Townsend Brown, in das Projekt mit einbezogen, der ein Genie auf dem Gebiet der Gravitation und der magnetischen Minen war. Die Fortschritte bei der Unsichtbarmachung der Schiffe OHNE Besatzung nahmen schnell zu, was Tesla sehr beunruhigte. Er sagte den „grauen Männern“ im Hintergrund, dass es zu Schwierigkeiten kommen würde, falls man eine Besatzung auf einem Schiff hätte, doch sein Rat wurde nicht beachtet.

Tesla sabotierte daher das Projekt im März 1942. Von Neumann übernahm die Leitung und ein neues Schiff wurde herangenommen – die USS Eldridge. Die ersten Tests wurden auf dem Trockendock durchgeführt, bis man sie in den Hafen von Philadelphia verlegte. Der erste Versuch ging schief und ein Techniker bekam einen Schlag, der ihn für vier Monate in ein Koma versetzte. Am 20. Juli 1943 fand der nächste Test statt. Duncan Cameron und sein Bruder Edward (heute AI Bielek) waren als Techniker auf dem Schiff. Das Schiff blieb für 15 Minuten unsichtbar, doch der Besatzung wurde übel und alle litten unter Desorientierung und Geistesstörungen.

curiositychronicles

Der eigentliche Test, der später als das „Philadelphia-Experiment“ bekannt geworden ist, wurde am 12. August 1943 durchgeführt, nachdem schon sechs Tage zuvor drei UFOs über dem Schiff erschienen waren. Alles schien gut zu verlaufen, die Beobachter konnten die Umrisse des unsichtbaren Schiffes im Wasser erkennen, doch dann geschah es! Es gab einen blauen Blitz und das Schiff war verschwunden. Als das Schiff später wieder erschien, bot sich den Zuschauern ein grauenhafter Anblick. Der Radiomast, wie auch der Sender waren zerstört, Matrosen waren teilweise in der Schiffswand „verbacken“, da sich ihre Moleküle mit denen des Schiffes vermischt hatten, andere liefen wie im Wahnsinn umher.

Was war geschehen? Duncan und Edward, die sich selbst im sicher abgeschirmten Generatorraum befunden hatten, erzählten nachher, dass am gleichen Tag, also am 12. August, bloß vierzig Jahre später ein weiteres Experiment in Montauk, Long Island, stattgefunden hatte und das Schiff durch einen Zeitvortex, einen Zeittunnel, in den Hyperraum gezogen worden war. Forschungen hatten ergeben, dass die Erde, wie auch der Mensch einen Biorhythmus aufweist, der seinen Höhepunkt alle zwanzig Jahre findet, und zwar immer am 12. August. Somit fiel das Philadelphia-Experiment mit dem Montauk-Projekt zusammen und ermöglichte als zusätzliche Funktion durch die Verbindung mit dem Erdmagnetfeld, dass die Eldridge in den Hyperraum gezogen wurde.

Die Cameron-Brüder konnten jedoch die Generatoren nicht ausschalten, da alles zusätzlich durch die Zeit mit dem Montauk-Projekt verbunden war, und kamen zu der Überzeugung, dass es das Beste sei, über Bord zu springen. Doch anstatt im Hafenwasser fanden sie sich auf dem Trockendock in Montauk am 12. August 1983 wieder. Dort trafen sie John von Neumann, der um vierzig Jahre älter geworden war und ihnen erzählte, dass er seit vierzig Jahren auf sie warte. Er erzählte den Zeitreisenden, dass die Techniker von Montauk nicht in der Lage gewesen wären, die Geräte auszuschalten, und sie daher auf die Eldridge zurück mussten, um die Ausrüstung zu zerstören. Also kehrten sie nach verschiedenen anderen Exkursionen auf die Eldridge zurück und zerstörten die Geräte. Duncan ging nach 1983 zurück und Edward erschien mit der Eldridge wieder in Philadelphia im Jahre 1943.

Der Führungsstab der NAVY wusste zuerst nicht, was er tun sollte, entschied sich dann aber doch noch zu einem letzten Test, bei dem im Oktober 1943 das Schiff ohne Besatzung für etwa 15 bis 20 Minuten unsichtbar blieb. Als es zurückkam, fehlten einige Ausrüstungsteile und der Kontrollraum war ein brennender Haufen Schrott. Jemand musste an Bord gewesen sein, nur wer? Die NAVY bekam es mit der Angst zu tun und schloss damit das Projekt. Im Gegensatz zur Geheimen Regierung, die die ganze Aktion überwacht hatte.

Mitte 1949 entstand das „Phönix-Projekt“, um die Phänomene aufzuklären, die sich während des „Rainbow-Projektes“ zugetragen hatten. Dr. John von Neumann und sein Forschungsteam wurden zurückbeordert, um sich der neuen Aufgabe zu widmen. Allerdings sah der neue Plan ein verändertes Ziel vor: das Team sollte herausfinden, wo 1943 der Fehler in Bezug auf den „menschlichen Faktor“ gelegen hatte. Anfang der 50er Jahre beschloss man die Überbleibsel des „Rainbow Projektes“ mit der Wetterkontrolle (durch die von Wilhelm Reich entwickelten Radiosonden) im „Phönix Projekt“ zusammenzulegen.

Die Kommandozentrale befand sich in den Brookhaven Laboratories in Long Island und Dr. John von Neumann übernahm die Leitung. Doch als er mit den Forschungen begann, merkte er ziemlich schnell, dass es unvermeidlich sein würde, sich mit der Metaphysik zu befassen, da beim Rainbow Projekt der physische, biologische, wie auch elektromagnetische Aufbau des Menschen beeinflusst worden war und manche Matrosen sich in ihrer Molekularstruktur bis zur Unkenntlichkeit verändert hatten. In allen Fällen jedoch war nach der Überzeugung von Dr. von Neumann zuallererst das esoterische Wirken des Bewusstseins in Mitleidenschaft gezogen worden.
Die Forschungen auf dem menschlichen Sektor betrugen fast 10 Jahre, bis man sicher beweisen konnte, dass jeder Mensch mit einem sog. „Zeitbezugspunkt“ geboren wird, was auch beweist, dass der seelische Körper vom physischen getrennt zu sehen ist. Die Seele ist das, was wir eigentlich sind. Unser Verständnis als ein physisches und metaphysisches Wesen stützt sich auf den Zeitbezugspunkt, der sich wiederum auf das elektromagnetische Feld der Erde bezieht. Dieser Zeitbezugspunkt dient uns als grundlegender Orientierungspunkt für unser Verständnis des Universums und seiner Abläufe, wie auch für unser lineares Empfinden.

Was nun beim Unsichtbar werden der Eldridge geschah, war die Trennung der Matrosen von ihrem Zeitbezugspunkt, was ein Chaos in deren elektromagnetischem wie auch seelischem Körper verursachte. Was man also erschaffen musste, und dies war das nächste Ziel des Phönix Projektes, war eine „künstliche Realität“ – eine Art Tarnkappeneffekt. Doch wie erschuf man nun eine elektromagnetische Flasche um einen Menschen herum? Mit Hilfe von riesigen Computern, die damals den Eliteeinheiten schon zur Verfügung standen, „bestückte“ er die entstehende „künstliche Realität“ mit der natürlichen Erdoberfläche – oder zumindest mit genügend Informationen, um die Illusion eines fortlaufenden Zeitstromes zu erzeugen und damit der Versuchsperson zu einem gewissen Grad das Gefühl der Normalität zu vermitteln.

Das „Phönix Projekt“ fand 1967 seinen Höhepunkt der Entwicklung und legte dem Kongress einen abschließenden Bericht vor. Die Abgeordneten waren zuerst fasziniert von den Ergebnissen, die einerseits bewiesen, dass es möglich war, das menschliche Bewusstsein mittels elektromagnetischer Wellen zu beeinflussen und man in der Lage sei, Maschinen zu konstruieren, mit deren Hilfe man das menschliche Denken manipulieren konnte! Der Kongress verweigerte aber schließlich doch die Zustimmung und entschied, das Projekt im Jahre 1969 abzuschließen. Doch bevor der Kongress das Projekt auflösen ließ, hatte die Brookhaven-Gruppe bereits ein gewaltiges Machtzentrum um sich herum entstehen lassen.

Darunter höchste Eingeweihte der Geheimdienste, wie auch der „Geheimen Weltregierung“, da sie einerseits über die „Stealth“-Technologie wie auch Wilhelm Reichs Techniken verfügte, und damit mit absoluter Sicherheit auf den menschlichen Geist Einfluss nehmen konnte. Als die Führung der Militärs davon hörte, war sie natürlich von diesem Gedanken entzückt. Stellen Sie sich einmal vor, wie die gegnerischen Truppen mit erhobenen Händen dem Feind in die Hände laufen (genau diese Technologie wurde im Golfkrieg auf amerikanischer Seite eingesetzt). Die Militärs waren begeistert und erklärten sich zur Zusammenarbeit bereit. Das Geld kam von der Brookhaven-Gruppe und das Militär stellte die Ausrüstung (ein altes Sage-Radar zur Aussendung von 425-450 Megahertz zur Bewusstseinskontrolle) und den verlassenen Luftwaffenstützpunkt in Montauk zur Verfügung.

Das Projekt bekam den Namen „Phönix II“, wurde aber von den Insidern als das „Montauk Projekt“ bezeichnet. Als Geldquelle werden zum einen 10 Milliarden Dollar in Gold, die 1944 durch die Sprengung eines Zuges mit Nazi-Gold ergattert worden waren, wie auch die Unterstützung der Familie Krupp, die auch den ITT-Konzern kontrollierte, angegeben. So kam das eigentliche „Montauk-Projekt“ 1971 so richtig in Gang. Mit Hilfe des Sage-Radars gelang es den Technikern, die Stimmung auf dem Stützpunkt je nach Belieben zu verändern, indem man einfach die Frequenz und die Schwingungsdauer des Radars manipulierte.

Als Versuchskaninchen verwendete man ganze Armee-Truppen, die man einlud, das Wochenende auf der Basis zu verbringen. Auch die Einwohner von Long Island, dem New Yorker Umland, sowie Connecticuts wurden diesen Tests ausgesetzt, um zu sehen, wie weit die Strahlung reichte und wie die einzelnen Personen darauf reagierten. Man verbrachte geraume Zeit mit der Beobachtung der Auswirkungen verschiedener Schwingungen und Impulse. Die unterschiedlichsten Dinge konnten ausprobiert werden.

Welche Versuche auch immer veranstaltet wurden, alle Daten wurden akribisch gesammelt und in gewaltigen Datenbanken gespeichert. Das Ergebnis war die Entwicklung eines Gerätes, das bestimmte Impulse, Modulationen und Frequenzen aussenden konnte, deren Wirkung vorher eindeutig festgelegt war – es konnte menschliche Gedankenmuster kopieren! Der gezielte Angriff auf den menschlichen Geist konnte damit losgehen.
Preston Nichols, der spätere technische Leiter des „Montauk Projekts“, hatte während seiner Forschungen als Elektroingenieur Anfang der 70er Jahre rein wissenschaftlich mit Telepathen gearbeitet und dabei eine Welle, ähnlich der Funkwelle, entdeckt, die Gedanken überträgt.

Doch die Montauk-Leute hatten noch mehr Glück und bekamen weitere unerwartete Unterstützung. In den 50er Jahren hatte der ITT-Konzern eine Sensorentechnologie entwickelt, die buchstäblich aufzeichnen konnte, was ein Mensch dachte – eine Gedankenlesemaschine! Eine Person saß in einem Stuhl – der später als der sog. MontaukChair bezeichnet wurde – welcher von Tesla-Spulen umgeben war, und die elektromagnetischen Impulse des Gehirns aufzeichnete. Diese wiederum wurden in riesigen Computeranlagen ausgewertet und übersetzt auf einem Monitor wiedergegeben.

Der Montauk-Sessel, genutzt für Zeireisen

Dieser Stuhl wurde in das Montauk-Projekt eingebaut und in eine Art Sender umfunktioniert. Die Testperson im Stuhl, ein spirituelles Medium – in 95% der Fälle Duncan Cameron, der von der NSA (National Security Agency) speziell dazu ausgebildet worden war – sendete der Besatzung auf dem Schiff eine Ersatzrealität, um dadurch das menschliche Risiko bei den Unsichtbarkeitsexperimenten zu vermindern. Dadurch stand das Schiff im unsichtbaren Zustand in Synchronisation mit der gesendeten Realität. Auch Edward Cameron (Al Bielek) wurde erneut, doch diesmal als metaphysischer Berater in das Projekt mit einbezogen.

Es dauerte weitere drei Jahre, bis man die Computer, Sender und Verstärker so eingestellt hatte, dass alles nach Plan verlief. Man hatte schlussendlich einen Gedankenverstärker gebaut, der Gedanken lesen, verstärken und senden konnte. Ende 1977 war man soweit, dass man Gedankenformen mit einem sehr hohen Grad an Genauigkeit reproduzieren konnte. Das Medium im Montauk-Chair brauchte sich nur einen materiellen Gegenstand vorzustellen, und dieser erschien irgendwo auf dem Stützpunkt.

Stellen Sie sich dieses einmal vor. Ein Mensch richtet sein Bewusstsein auf einen Gegenstand, und dieser entsteht direkt aus dem Äther heraus! Mit dieser Materialisierungstechnik experimentierte man ein weiteres Jahr, bis man die nächste Hürde nahm. Duncan konnte über eine Haarlocke oder ein anderes Indiz einer Person und die Verstärkung des Montauk-Senders, durch die Augen der zielgerichteten Person schauen, deren Ohren hören, deren Nase riechen und deren Gedanken denken. Später gelang es ihm, durch die vorhandene Technik, seinen Geist in den eines anderen Menschen zu drücken und dessen Gedanken zu manipulieren – ihn zu Dingen bewegen, die die Person nicht freiwillig tun würde.

Man benutzte einzelne Personen, Menschenmassen, Tiere, Geräte, alles wurde getestet.

Diese Forschungen wurden bis etwa 1979 durchgeführt, bis man durch einen Zufall ein neues Phänomen entdeckte. Das Medium sendete ein Gedankensignal um 6 Uhr aus, aber das Objekt erschien nicht in der gleichen Minute, sondern einen halben Tag später erst aus dem Äther. Es hatte sich offensichtlich die Zeit verschoben. Den Wissenschaftlern wurde klar, dass sie Duncans mediale Fähigkeiten zum Krümmen der Zeit verwenden konnten!
Dies wurde untersucht, bis man herausfand, dass man das Montauk Projekt durch eine spezielle Antennenkonstruktion (Delta T) mit der Nullzeitreferenz der Erde in Einklang bringen konnte und einen Zeitkorridor zur USS Eldridge im Jahre 1943 hin aufbauen konnte. Dieser war nachher der Hauptvortex, der zum Reisen durch die verschiedenen Zeittunnel verwendet wurde. Im Jahre 1980 war man soweit, dass Duncan durch eine Astralprojektion ein Tor zum Beispiel nach 1990 hin öffnen konnte, das wiederum durch die vorhandene Technik soweit verstärkt werden konnte, dass es solide blieb.

So solide, dass es möglich war, hindurch zufilmen. Weitere technische Raffinessen ermöglichten es den Forschern ganze Zeittunnel in einen festen Zustand zu verstärken und Menschen hindurch zuschicken. So begannen die Zeitreisen in Montauk. Ganze drei Jahre reisten die Spezialteams von Montauk von allen möglichen Vergangenheiten zu allen möglicherweise interessanten Zukunften, filmten, speicherten auf Mikrochips, recherchierten, überprüften Geschehnisse der Vergangenheit mit den Geschichtsbüchern, besuchten Jesus und so weiter…. Alles was man sich in seinen kühnsten Träumen so vorzustellen vermag.

Doch alles hat seine Preis. Bis die Zeitkorridore und die Reisen Perfektion erreichten, mussten Tests gemacht werden – klarer ausgedrückt „Menschenopfer“ erbracht werden. Nach Aussage der Beteiligten wurden bis zu 10.000 Menschen in der Zeit verschickt, von denen nicht einmal Hundert zurückkamen. Anfangs verschickte man Obdachlose oder sonstige „Menschenware“, wie man sie auf der Straße fand und schickte sie los, um zu sehen, was passieren würde. Später schickte man neben den Elitetruppen nur blond-blauäugige Jungen zwischen 10 und 16 Jahren durch die Tunnel. Das Ganze hat mit der Nazi-Connection zu tun, die einen Teil des Montauk-Projektes finanzierte (dieses Thema, nämlich die Familien und Organisationen im Hintergrund, wird im Folgebuch „Rückkehr nach Montauk“ ausführlich behandelt) und auch ähnliche Tests während des Dritten Reichs durchgeführt hatte.
Die Reisen und Recherchen wurden zu reinen Manipulationen, Menschen wurden in der Vergangenheit getötet, um zu sehen, ob es die Gegenwart verändern würde, Menschen wurden entführt, Technologie aus der Zukunft geholt, Technologie aus der Gegenwart in die Vergangenheit zurückgebracht und Firmen gegründet, die mit der Produktion zukünftiger Technologien beauftragt waren.

Gegen Ende 1981 war man soweit, dass man auf den Mars ging. Zuerst filmte man die Geschichte des Mars und seiner ehemaligen Bewohner in der Vergangenheit, dann drang man in die Pyramiden in der Cydonia-Region ein, die die Viking 1-Sonde 1976 fotografiert hatte (siehe Richard Hoagland: „Die Mars Connection“, ISBN 3-88498-076-9). Man manipulierte die Technologie, die vorgefunden wurde und schaltete ein Abwehrsystem für unser Sonnensystem aus. Diese und weitere Experimente wurden nach Aussage der Autoren durchgeführt, bis es einigen der Forscher zu heftig wurde, da man allen Anschein nach „Gott“ spielen wollte.

Mars Cydonia Region

Man entschied sich dazu, das Projekt zu sabotieren, was durch Duncan am 12. August 1983 gelang. Das Buch schließt mit Daten über Nikola Tesla, Wilhelm Reich, seine Radiosonde und mehr, und der Leser erwacht wie nach einem bösen Traum. Er findet sich mit etwas konfrontiert, das er bisher nur aus Science-Fiction Filmen kennt, von dem die Autoren jedoch unbequemer weise behaupten, dass sie selber daran beteiligt waren. Die Hauptpersonen, Preston Nichols, Duncan Cameron und Edward Cameron alias AI Bielek wurden bereits den verschiedensten Tests unterzogen, um herauszufinden, ob sie die Wahrheit sagen: Hypnose, Wahrheitsserum, Rückführungen, Lügendetektoren, Aurareadings… und immer kam man zu den gleichen Ergebnissen – es ist geschehen!

Wenn man all dem, was in diesem Buch beschrieben wird, Glauben schenken kann, wurde hinter unserem Rücken ein Projekt durchgeführt, das nicht nur tausenden Menschen das Leben kostete, sondern auch die Existenz unseres Planeten und die Weiterexistenz der Menschheit aufs Spiel gesetzt hatte und höchstwahrscheinlich immer noch tut. Die Magazin- 2000-Leser werden mit manchen Details, wie dem Sage-Radar oder dem Einwirken der verschiedenen außerirdischen Gruppen vertraut sein, trotzdem wird der eine oder andere möglicherweise eine ganze Weile benötigen, bis er diese Informationen eingeordnet hat. (Jan van Helsing, 1995er Juni-Ausgabe des Magazins 2000)

Montauk: The Alien Connection‘

USS Eldrige

Im Buch mit diesem Titel beschreibt Swerdlow die unglaubliche Geschichte seines Lebens, die ebenfalls, wie bei den anderen Zeugen, mit dem Philadelphia-Experiment im Jahr 1943 beginnt. Zu den Teilnehmern an diesem Experiment habe auch ein deutscher Offizier namens Johannes von Gruber gehört. Dieser sei als Beobachter in amerikanischer Uniform an Bord des Schiffes USS Eldridge gewesen, das durch ein physikalisches Experiment unsichtbar gemacht werden sollte. Als sich das unberechenbare Experiment als tödliches Manöver zu entpuppen begann und das Schiff unbeabsichtigt in den Hyperspace teleportiert wurde, sprang Johannes von Gruber von Bord des Schiffes ins Ungewisse und landete … in der Zukunft! Landeort war nicht das von ihm erwartete Wasser, sondern der feste Boden von Montauk. (Warum ein deutscher Nazi-Offizier, Johann Neumann, an einem solch brisanten US-Experiment beteiligt war, wirft weitere Fragen auf.)

Undurchsichtige Manipulationen bewirkten, dass er letztlich im Jahr 1956 als Sohn von Eleanor Swerdlow geboren wurde. Dadurch erschien er in einer namhaften Familie und genetischen Linie, denn sein Großonkel war Yakov Sverdlov, einer der Motoren hinter der bolschewistischen Revolution in Russland und erster Präsident der Sowjetunion. In Yekaterinburg war es Sverdlov gewesen, der die Hinrichtung des Zars befahl. Die Stadt Yekaterinburg wurde seinen Ehren in „Swerdlowsk“ umbenannt. Die jüdische Sverdlov-Familie
verzweigte sich später auch nach Amerika, und in dieser Familie mit dem amerikanisierten Namen Swerdlow wurde Stewart geboren.

Weil er Teil eines vielschichtigen geheimen Psycho-Experimentes war, erlebte er bereits im Kindesalter viele paranormale Kontakte und Alien-Abductionen, die für ihn sehr leidvolle Erfahrungen darstellten. Er sagt, dass viele Interessengruppen irdischer und außerirdischer Herkunft seine außergewöhnliche genetische Struktur ausbeuten wollten. In den achtziger Jahren wurde er durch Bewusstseinsprogrammierung unfreiwillig ein aktives Mitglied bei der Durchführung der Montauk-Experimente. Dies beschreibt er im Kapitel „Terror in Montauk“. So erschreckend seine Ausführungen sind, sie sind jedoch nichts anderes als eine Illustration von dem, was auch andere bereits bestätigt bzw. behauptet haben (Lear, Cooper, Castello, Schneider, Christoper usw.; siehe mein Artikel im letzten DOSSIER und Kapitel 11-13 im Buch Machtwechsel auf der Erde).

Swerdlow erwähnt ebenfalls die große Anzahl von verschwundenen Menschen als deutlichstes Indiz dieser grauenhaften Vorgänge. Er beschreibt Experimente, in denen Menschen, vorwiegend Kinder, verwendet werden, und erklärt, warum in diesen Psychooperationen Kinder bevorzugt werden.

Swerdlow: Montauk — The Alien Connection: „Die Entführungen setzten sich während meiner letzten Teenager-Jahre fort und fanden auch statt, als ich über zwanzig Jahre alt war. Meistens fanden sie aus genetischen Gründen statt. Aber es kam auch vor, dass man mich indoktrinierte, dass ich für ‚energy draining‘ verwendet wurde (d.h. meine Energien wurden für deren Nutzen eingesetzt) oder dass ich einfach verhört wurde.

Der grässlichste Aspekt der Grauen schloss das mit ein, was ich gemäß ihrem Willen anderen Menschenkindern antun sollte. Dies intensivierte sich hauptsächlich in der ersten Hälfte der siebziger Jahre. Ich wurde an einen Ort gebracht, den ich für unterirdisch halte, denn es gab Steinwände, und viele Bereiche dieses Ortes hatten eine hohe Feuchtigkeit. Manchmal sah ich Wasser am Boden oder an den Wänden. Es gab nie ein Fenster, aber da war immer ein ganz bestimmter Klang. Es war der furchtbare Klang schreiender Kinder.“ (p. 51)

„Meine Erinnerungen an meine Beteiligung am Montauk-Projekt sind keineswegs angenehm. Vor der Pubertät bestand meine Rolle im Dienstbar- und Unterwürfig-Sein. Ich wurde jeweils mit Gurten auf einen Tisch gebunden und dabei untersucht, mental gescannt für Hirnwellensignaturen oder sexuell missbraucht, indem meine Energien in Computervorrichtungen geladen und durch diese multipliziert wurden. Weil ich nur ein einziges Mal versucht hatte auszubrechen, wurde ich von meinen erwachsenen Bewachern als kooperativ eingestuft. Hinzu kommt, dass ich bei diesen Experimenten nicht gestorben war, so dass man mir eine Art ‚Beförderung‘ zukommen lassen wollte. Die Administratoren beorderten mich, die jüngeren Knaben, die hereingebracht wurden, zu disziplinieren und sie für die mentalen und physischen Experimente vorzubereiten.“ (p. 53)

„Besonders verletzlich waren die vorpubertären Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren. Aufgrund ihres wertvollen genetischen Materials und ihrer Mentalstrukturen galt diese Gruppe als rein und frei von Verunreinigung. Ihre überwältigende Angst und ihre Sehnsucht, nach Hause zurückzukehren, führte aber des Öfteren zu diffusen und verzerrten Energie-Outputs, die für die Wissenschaftler nutzlos waren. Darüber hinaus wurden die Knaben auch oft von einem skrupellosen Teil der Belegschaft sexuell missbraucht. Dies alles führte dazu, dass viele dieser Knaben überschnappten und ‚entsorgt‘ werden mussten. … Einige Knaben wurden, wie ich, aus ihren Betten entführt. Mit einer Methode, die für die meisten Menschen unglaublich ist, werden Raum und Zeit gefaltet, damit ihr Verschwinden möglichst unbemerkt geschieht. Diese Knaben waren in dem Sinn speziell, dass sie aus Familien stammten, die eine politische oder militärische Beziehung zur Geheimregierung haben. Sie wurden anders als die ‚gewöhnlichen‘ Knaben behandelt und wurden ohne Ausnahme immer zurückgebracht.“ (p. 54-55)

„Die meisten Knaben [im Montauk-Projekt] stammten aus Gegenden von außerhalb New Yorks. Wenn zu viele Kinder an einem einzigen Ort verschwinden würden, wäre dies zu verdächtig. Die ‚gewöhnlichen‘ Knaben, die als Verbrauchsmaterial angesehen wurden, kamen aus anderen Teilen des Landes. Dies waren Kinder von Prostituierten, Drogensüchtigen oder Alkoholikern, oder sie stammten aus armen Arbeiterfamilien mit vielen Kindern … oder aus Unfällen und Naturkatastrophen, z.B. bei einem Tornado, Hurrikan oder Erdbeben; von überall dort, wo Chaos herrscht und viele Menschen als vermisst oder tot gelten [insbesondere Kriege].“ (p. 56)

„Einige Kinder wurden in Experimenten aufgrund ihrer Mentalenergien als Psycho-Batterie oder Zusatzbatterie (booster) verwendet … Diese Knaben waren oft sehr schnell energetisch leergesogen und brauchten viel Schlaf. Wann immer ein Kind dabei war auszubrennen, wurde es an ein Angstprogramm angeschlossen, um einen hohen Adrenalinfluss zu bewirken. Dies löste für gewöhnlich die letzten Energiereste aus ihnen heraus, bis sie nicht mehr weiter verwendbar waren. Ihre kleinen Herzen setzten aus, sie wurden wahnsinnig, sie hatten einen Hirnschlag oder eine Kombination davon. … Häufig wurden die toten Körper dieser Menschen den Greys übergeben, weil sie das Blut und die weichen Körpergewebe als Nährstoffe verwenden.

Wir müssen verstehen, dass die Greys sich nicht ernähren wie die Menschen … Einige der anderen Alien-Gruppen, die diese Experimente beobachteten, waren nur am Aspekt der Bewusstseinsmanipulation interessiert. Sie wollen eine große Anzahl Menschen kontrollieren, jedoch nicht durch Armeekräfte. Besonderes Interesse daran zeigten die großen Reptiloiden, die vom Draco-Sternensystem kamen.

Die schlimmste Erfahrung für mich, neben meinen eigenen Schmerzen und Leiden, war es, die Todeskämpfe und Angstschreie der Knaben und Teenagers zu hören, während in den Experimenten ihre Energie ausgebrannt wurde. … Ich bete um Gottes Barmherzigkeit für die Seelen dieser unschuldigen Opfer und auch für die Seelen der Täter.“ (p. 57-59)
Textquelle: http://armin-risi.ch/

 






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Veröffentlicht in Geheime Strukturen&Programme, Wissenschaft&Technik
6 commenti su “Das Montauk Projekt – Eines der geheimsten Projekte der Menschheitsgeschichte!
  1. Maria777 sagt:

    Ziemlich grauslich! Aber war da nicht die Unendliche Geschichte von Michael Ende? Die grauen Herren, die von der Energie der echten Menschen mit Seele zehren, bis sie schließlich gehen müssen und sich in Rauch auflösen… ja, so soll es sein!

    Von wegen Humor und drüberstehen: Die Mexikaner singen über die Marsianer einen humorvollen Song: „Los Marsianos ya llegaron…“ heißt: „Die Marsianer sind schon da und tanzen mit uns den Cha Cha Cha“

    Wissen ist gut – sich keinesfalls fürchten ist besser – sich mental stärken ist das Beste… und bitte unbedingt die 33 ICH BIN Reden von St. Germain studieren!
    Und hochaktuell https://www.youtube.com/watch?v=-H0MDGIXZ0o über die Nahtod-Erfahrung des 15 jährigen Nathan ansehen, der das zeitnahe Erscheinen des Messias ankündigt!!!

  2. Helga sagt:

    das ist eine der schlimmsten Storys die ich je gehört habe, wenn das stimmt, was ich für durch aus möglich halte, dann sitzten unsere Gefängnisse voll von unschuldigen Menschen, die unter Umständen manipoliert wurden, die größten Verbrecher, die ich nicht für menschlich halte, laufen frei herum und begehen weiter die furchtbarsten Verbrechen, die ein Mensch sich kaum vorstellen kann. Diese Verbrecher, sind nicht, wie man uns immer glauben machen wollte, an eine Nation oder ein Land gebunden, sondern agieren Welt weit. Bitte lasst uns diese Info mit soviel Menschen teilen, wie möglich. DANKE

  3. Horst sagt:

    Die Frage ist nun: Wie ist der diesbezügliche Stand der Dinge im Jahr 2014? Die Technologie existiert ja schließlich und wurde (wird) angewandt. Warum wurden in den letzten Jahren überall in der BRD auf „normale“ TV-Sendemasten kleine Radar-Antennen installiert? Lesen sie gerade meine Gedanken, während ich dies schreibe? Kennen sie die Zukunft? Werden wir dennoch Frieden haben? Oder sind wir nur ein Nahrungsfaktor auf ihrem Plan..!?

4 Pings/Trackbacks für "Das Montauk Projekt – Eines der geheimsten Projekte der Menschheitsgeschichte!"
  1. […] Nichols sagt von sich, dass er ein Whistleblower sei, der an einem geheimen Projekt genannt Montauk  beteiligt war, in das auch Ausserirdischen involviert gewesen sein sollen. Ein unabhängiger […]

  2. […] innerhalb dessen das Philadelphia-Experiment stattfand. Dies alles ist recht genau hier […]

  3. […] Gesundheits-Tipps, Nachruf! Das Montauk Projekt – Sehr geheim und sehr gefährlich Paralleluniversen könnten bizarre Quantenphänomene […]

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